Unser täglich Brot

Unser täglich Brot gib uns heute und vergibt uns unsere Schuld.[1] Was? Welche Schuld denn? Nun, die Schuld, die wir bei der Produktion der Nahrungsmittel auf uns laden.
Viele Menschen bezeichnen sich gewiss gerne als tierlieb und umsorgen ihr Haustier mit viel Aufwand, damit es ein angenehmes Leben hat. Kaum jemand würde auf die Idee kommen, die Tiere mit denen er zusammen lebt schlecht zu behandeln oder gar grausam zu quälen. Auch den Tieren, denen man in der Natur begegnet möchte man gewöhnlich kein Leid zufügen. Wenn jemand einem Tier bei lebendigem Leib die Pfoten abschneidet, kann man dieses Verhalten sicher als krankhaft ansehen. Solch ein Verhalten würde kaum akzeptiert werden. Und das ist auch gut so.
Bei der Produktion der Nahrungsmittel werden jedoch alle moralischen Bedenken beiseite geschoben. Tiere werden unter grausamsten Bedingungen gehalten und Tag für Tag skrupellos geschlachtet. Das dies nicht nur geduldet, sondern von den Konsumenten auch akzeptiert wird, liegt möglicherweise daran, dass Schlachthöfe keine Glaswände haben. Niemand sieht das schreckliche Leid der Tiere. Niemand hört ihre Schreie, wenn sie in den Schlachtmaschinen mit dem Tode ringen. Stattdessen leben wir in der Illusion einer heilen Welt, in der die Tiere glücklich und zufrieden sind. Gerne glauben wir den bunten Bildern auf den Verpackungen und den schönen Aussagen der Werbeindustrie. Entsprechend schwer fällt es, sich einzugestehen, dass wir belogen werden. Wir werden so lange belogen und für dumm verkauft, bis wir gerne die Produkte kaufen, die wir guten Gewissens nicht kaufen könnten, wenn wir um deren Herkunft wüssten. Die Realität ist unbequem. Deswegen neigen wir dazu, sie zu verdrängen und flüchten uns in die heile Welt, welche die Marketing-Abteilungen für uns erzeugt. Das entbindet vom eigenständigen Denken.
Weniger attraktiv ist es, sich zu informieren und dabei Dinge in Erfahrung zu bringen, die möglicherweise unangenehm sind. Wegsehen bedeutet jedoch, das unsagbares Leid der Tiere einfach zu ignorieren, die später auf unseren Tellern landen. Und wie kann jemand, dem Tiere auf der einen Seite am Herzen liegen und der einem Tier kein Leid zufügen möchte, auf der anderen Seite akzeptieren und unterstützen, dass Tiere gequält und getötet werden? Es ist an der Zeit, dass wir uns mit dem Thema befassen und Tiere nicht als Objekte, sondern als Erdlinge betrachten. Erdlinge, wie auch wir sie sind. Auch Tiere möchten leben wie wir. Sie empfinden Schmerzen wie wir und haben Angst davor, zu sterben. Das sollten wir uns bewusst machen und die Tiere in unserer Umwelt entsprechend behandeln!


Das Frühstücksei


Hühnereier sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Zum Frühstück gehört ein Frühstücksei, Spiegelei oder auch ein Rührei. Zum Kochen und Backen werden Eier verwendet. Das ist kein Problem, denn im Supermarkt stapeln sich unzählige Eier in den unterschiedlichsten bunten Kartons zu günstigen Preisen.

Ich wollt ich wär ein Huhn,
ich hätt nicht viel zu tun,
ich legte täglich ein Ei
und Sonntags auch mal zwei … Juchhei![2]

Quelle: Comedian Harmonists

Ich wollt ich wär ein Huhn, schließlich scheint das Leben der Hühner einfach und bequem zu sein, das Eierlegen eine schöne Beschäftigung. Das dürfte das Bild sein, das Menschen sehen, wenn sie an ein Frühstücksei denken. Die Realität sieht jedoch anders aus. Unter normalen Bedingungen legt ein Huhn etwa sechs bis zwölf Eier im Jahr, also etwa ein Ei im Monat.[3][4] Selbst hochgezüchtete Legehennen schaffen „gerade“ etwa 275, vielleicht auch mal 300 Eier im Jahr.[5] Und das ist weit von den 365 bis 400 Eiern entfernt, die ein Huhn dem Songtext nach bequem legen kann.
Das legen so vieler Eier bleibt natürlich nicht ohne Folgen für die Tiere. Die natürliche Lebenserwartung bis zu 20 Jahren[6] erreicht keine Legehenne. Nach etwa einem Jahr wird sie getötet, weil die Legeleistung nachlässt. Bis dahin vegetierte sie unter erbärmlichen Bedingungen dahin. Bei der Käfighaltung steht einem Huhn nicht einmal die Fläche eines DIN-A4 Blattes zur Verfügung. Schräge Drahtgitterböden ermöglichen es den Tieren nicht, bequem oder gar artgerecht zu stehen. Das umherlaufen oder scharren im Sand ist natürlich gänzlich unmöglich.[4] Bei der Bodenhaltung sind die Bedingungen ebenfalls nicht wesentlich besser und auch die Freilandhaltung ist auch nicht artgerecht, denn auch hier wird eine hohe unnatürliche Legeleistung erzwungen. Das Kalzium für den Aufbau der Kalkschalen wird den Knochen der Tieren entzogen, da es bei dieser Legeleistung nicht in ausreichender Menge über die Nahrung aufgenommen werden kann. Darüber hinaus werden mitunter Eier aus Käfighaltung als Eier von Freilaufenden Hühnern deklariert:[7]



Der Alltag einer Legehenne hat wenig Ähnlichkeit mit dem, was uns die bunten Bilder auf den Packungen suggerieren.[8][9]



Bleibt noch die Frage, was mit den männlichen Küken passiert, die nicht für die Produktion von Eiern dienen können. Häufig wird fälschlicherweise angenommen, dass sie aufgezogen und später als Hähnchen geschlachtet werden. Das ist gewöhnlich nicht der Fall. Dafür gibt es den Zuchttyp „Fleischansatz“. Diese Tiere werden in anderen Brütereien gezüchtet und legen schneller an Gewicht zu. Die männlichen Küken des Zuchttyps „Legeleistung“, also etwa die Hälfte der Küken, werden nach dem Schlüpfen einfach geschreddert oder vergast.[10][11]



Wer möchte da ernsthaft ein Huhn sein?

Nun mag der Einzelne in Anbetracht dieser katastrophalen Umstände für sich entscheiden, auf das Frühstücksei zu verzichten und doch lieber einen Kuchen backen, für den weniger Eier nötig sind und diese beim lokalen Hühnerhof des Vertrauens zu kaufen anstatt beim Discounter. Dort sind die Lebensbedingungen für die Tiere zumindest etwas besser, obgleich sie auch dort hochgezüchtet und zur Eierproduktion bis zur Erschöpfung verdonnert sind.
Zu bedenken ist allerdings, dass Eier nicht nur als einzelne Lebensmittel, sondern auch in vielen Produkten des täglichen Bedarfs wie etwa Mayonaise, Nudeln, Saucen, Suppen und vielem mehr, in verarbeiteter Form vorkommen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden bei diesen Produkten die günstigsten Eier verwertet um die Gewinnspanne zu maximieren. Eier vom Hühnerhof wird man hier nicht finden. Dessen sollte man sich bewusst sein.


Eine heiße Milchschokolade mit Sahne bitte!


Wenn es draußen kalt und regnerisch ist, gibt es nichts besseres, als auf dem Sofa eine Tasse heißen Kakao mit Sahne zu schlürfen und die Seele baumeln zu lassen. Möchte man meinen. Aber ist Milch wirklich so gesund, wie die Werbung uns glaubend machen will? Säugetiere nehmen nach dem Abstillen ihre artspezifische Muttermilch nicht mehr zu sich und können sie gewöhnlich auch gar nicht mehr verstoffwechseln. Nur Menschen konsumieren auch im Erwachenenalter noch Milch – meist Kuhmilch, also sogar artfremde Milch. Doch die Milchzusammensetzung ist je nach Spezies unterschiedlich, da sie verschiedenen physiologischen Anforderungen genügen muss.[12] Kuhmilch ist von der Natur also eigentlich gar nicht für Menschen vorgesehen. Dennoch trinken Menschen Kuhmilch oder nutzen sie zum kochen und backen.
Neben den gesundheitlichen Bedenken sind Bedenken bezüglich der Haltung von Kühen mehr als angebracht. Die Haltung von Milchkühen ist gewöhnlich alles andere als artgerecht. Eingepfercht in enge Ställe, in denen die Tiere sich nicht einmal drehen, geschweige denn herumlaufen können fristen sie ihr Dasein. Damit Kühe Milch geben, müssen sie permanent schwanger gehalten werden. Männlichen Kälber werden häufig für die Fleischproduktion nach kurzer Zeit getötet, da sie nicht der Milchproduktion dienen können. Eine Kuh kann bis zu 20 Jahre alt werden. Eine Milchkuh allerdings wird bei nachlassender Milchleistung mit einem Alter von etwa etwa vier bis fünf Jahren geschlachtet.[4] In der Zeit bis zu ihrem Tod hat die moderne Hochleistungskuh bis zu 60 Liter pro Tag gegeben.[13] Dabei werden mehr Nährstoffe benötigt, als die Tiere über das Futter aufnehmen können. Das führt dazu, dass die fehlenden Nährstoffe mitunter aus den Knochen gezogen werden. Das maschinelle Absaugen der Milch führt zu mitunter eitrigen Euterkrankheiten, was zur Folge hat, dass die Gabe von Antibiotika nötig ist. Die Folgen sind weitreichend. Die Reste der Medikamente landen im Abwasser und durch den hemmungslosen Einsatz von Antibiotika, bilden Krankheitserreger immer mehr Resistenzen.
Wie gesund Milch ist, diese Frage versucht der folgende Filmbeitrag zu beantworten:[14][15]




Paniertes Schweineschnitzel mit Pommes



Statistisch gesehen verzehrt jeder Bundesbürger knapp 40 Kilogramm Schweinefleisch im Jahr.[16] Doch kaum jemand hat eine Vorstellung davon, wie aus einem Schwein ein Schnitzel wird. Zunächst einmal müssen dafür Schweine gemästet werden. Das muss möglichst billig sein, denn das Fleisch darf ja nicht zu viel kosten. Entsprechend wird bei der Schweinehaltung gespart, wo es möglich ist und folglich sind die Lebensbedingungen für die Tiere unerträglich.[17] Es ist kaum vorstellbar, welche katastrophalen Bedingungen noch den tierschutzrechtlichen und tierseuchenrechtlichen Vorschriften in Deutschland entsprechen. Dies soll am Beispiel der Schweinemast Krämer in Siegen gezeigt werden.[14]

NRW- Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg teilte dem Verein „die Tierfreunde e.V.“ durch Herrn Dr. Bottermann mit Schreiben vom 20.03.2006 mit, dass die Schweinehaltung im Schweinemastbetrieb Krämer in Siegen „den tierschutzrechtlichen und tierseuchenrechtlichen Vorschriften in Deutschland“ entspricht.[18]

Quelle: http://tierschutz.wikia.com/

Was die Behörden offensichtlich „übersehen“ haben, zeigt das folgende Video[19] und die beiden sehenswerten Videos „Schweinemastanlage Krämer in Siegen“ bei http://veg-tv.info/.[20]



Dem fertigen Schnitzel sieht man die Herkunft jedoch nicht an.[21] Täte man dies, würde es wahrscheinlich nur noch die wenigsten Leute essen.

Wiener Schnitzel
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wiener-Schnitzel02.jpg

Natürlich sind die Verhältnisse auch bei der Produktion von Rindfleisch, Geflügelfleisch, usw. ähnlich. Auf dem Teller – mit viel Fantasie auch im Fastfood-Laden um die Ecke mit dem warmen weichen Essen – mag es lecker aussehen. Aber bis das Fleisch dort hingelangt, könnte man unglaublich grausame Bilder sehen – wenn Schlachthäuser Glaswände hätten.


Altag vieler Tiere
An dieser Stelle soll auf zwei weitere Filme hingewiesen werden, die die Zustände der Tierhaltung dokumentieren. Zum einen der Film „Meet your Meat[22] und zum anderen „Earthlings[23].


Seelachsfilet in Kräutersauce


Frisch, aus der Dose oder als paniertes Stäbchen – manchmal am heimischen Herd erhitzt oder nett garniert im Restaurant. Die Deutschen essen immer mehr Fisch. Doch woher kommt der? Fängt ihn ein weissbärtiger Kapitän mit seiner Kindercrew? Kommt er von romantischen Kuttern aus Nord- und Ostsee? Oder einfach so, aus der Tiefkühltruhe?[24]

Quelle: http://veg-tv.info/

Der Film „Auf der Suche nach dem frischen Fisch“ ist sehr aufschlussreich und beleuchtet genauer, wie der unbändige Bedarf an Fisch heutzutage gedeckt wird. Er kann bei http://veg-tv.info/ betrachtet werden.[25]


Visuelle Eindrücke aus der Nahrungsmittelindustrie
Meditative Einblicke in die Welt der industriellen Nahrungsmittelproduktion und der High-Tech-Landwirtschaft bietet der Film „Unser täglich Brot“ von Nikolaus Geyrhalter.[25] Die Bilder sind unkommentiert, bieten aber gerade deshalb viel Raum für eigene Gedanken. Untermalt werden die visuellen Eindrücke nur durch die Geräusche der Maschinen. Ein Film, auf den man sich einlassen muss um seine Tiefgründigkeit zu erfassen.


Tierschutz und Tierrecht


In Anbetracht dieser Umstände ist es von großer Bedeutung, sich dafür einzusetzen, dass Tiere angemessen behandelt werden um deren Leid so weit wie möglich zu reduzieren und zu verhindern. Leider werden Menschen, die sich für die Rechte andere Lebewesen – anderer Erdlinge – einsetzen vom Staat mitunter als Kriminelle angesehen und auch so behandelt. Dem Tierrechtler und Tierschutzaktivisten Dr. Dr. Martin Balluch wird von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt beispielsweise die Bildung einer kriminellen Organisation vorgeworfen, seine wissenschaftliche Karriere als Wissenschaftler und Lehrer musste er ebenfalls aufgeben.[26]

Bei mir schlugen 30 Maskierte in der Nacht die Tür ein, bestrahlten mich im Bett mit Scheinwerfern und hielten mir die Pistolen an den Kopf. Danach wurde meine Wohnung 6 Stunden lang durchsucht und fast alles mitgenommen. Zuletzt wurde ich für 104 Tage in eine Zelle gesperrt.[26]

Quelle: http://tierethikblog.de/

Das Interview kann hier nachgelesen werden: „Der Staat hat seine freundliche Maske abgenommen…“ – Ein Interview mit Dr. Dr. Martin Balluch


Fazit


Abschließend kann jeder für sich selbst entscheiden, wie weit er das Leiden der Tiere in Kauf nehmen möchte. Es ist nicht schwer, bei der Ernährung bewusst darauf zu achten, das Essen so zu gestalten, dass der Fleisch- und Fischanteil zumindest reduziert wird. Auch auf andere tierische Produkte kann man zu einem großen Teil verzichten oder zumindest deren Herkunft nicht außer Acht lassen. Der hemmungslose Fleischkonsum ist nicht zum leben nötig, sondern ein Luxus, für den andere Lebewesen teuer bezahlen. betrachtet man Krankheiten wie Osteoporose, Bluthochdruck oder Herzinfarkt scheint diese Ernährungsweise sogar überaus bedenklich zu sein. Eine Umstellung der Essgewohnheiten würde also nicht nur dem Wohl der Tiere zugute kommen, sondern auch das eigene Wohlbefinden steigern.


Weiterführende Artikel:
Ware Tier: Teil 1 – Auf der Suche nach dem glücklichen Huhn
Ware Tier: Teil 2 – Auf der Suche nach munteren Kühen und Schweinen
Ware Tier: Teil 3 – Auf der Suche nach dem frischen Fisch
Verein gegen Tierfabriken
Bund gegen Missbrauch der Tiere
Die Tierfreunde
Tierrechtsfilme
Vegetarismus
Positionspapier ADA: Vegetarische Ernährung
Menschen für Tierrechte – Landwirtschaft
Fleisch verbieten?
Glücklich leben ohne Fleisch
Fleisch ist ungesund – Die rote Gefahr
Die tiefen Widersprüche im Mensch-Tier-Verhältnis


Literaturverzeichnis:
[2]
Ich woll`t ich wär ein Huhn ; http://www.comedian-harmonists.de/texte.htm#huhn
[4]
Kuhdrüsensekret und Hennenmenstruationsprodukte; Achim Stößer; http://maqi.de/txt/eiundmilch.html
[6]
Ich wollt', ich wär' ein Huhn ...; Franz-Joseph Plank, Dr.; http://www.animal-spirit.at/aktuell/huehner.html; 22.03.2003
[8]
Leben und Sterben für die Eierindustrie; http://www.youtube.com/watch?v=HRKTF_hsUrk
[9]
Leben und sterben für die Eierindustrie; http://veg-tv.info/Leben_und_Sterben_f%C3%BCr_die_Eierindustrie
[14]
Wie gesund ist Milch wirklich?; http://www.youtube.com/watch?v=lfCzM8p45_o
[15]
Wie gesund ist Milch wirklich?; http://veg-tv.info/Wie_gesund_ist_Milch_wirklich%3F
[16]
Wie aus Schweinen Schnitzel werden; http://www.spiegel.de/sptv/reportage/0,1518,330225,00.html
[18]
Schweinemast Krämer "entspricht den tierschutzrechtlichen Vorschriften in Deutschland"; http://tierschutz.wikia.com/wiki/Uhlenberg:_Schweinemast_Kr%C3%A4mer_%22entspricht_den_tierschutzrechtlichen_Vorschriften_in_Deutschland%22; 23.03.2006
[19]
Schweinemast Krämer; http://www.youtube.com/watch?v=_C3fUrDm3gk
[20]
Schweinemastanlage Krämer in Siegen; http://veg-tv.info/Schweinemastanlage_Kr%C3%A4mer_in_Siegen
[25]
Unser täglich Brot; Nikolaus Geyrhalter; http://www.unsertaeglichbrot.at/
[26]
"Der Staat hat seine freundliche Maske abgenommen…" - Ein Interview mit Dr. Dr. Martin Balluch; Rainer Ebert; http://tierethikblog.de/2008/10/30/der-staat-hat-seine-freundliche-maske-abgenommen-ein-interview-mit-dr-dr-martin-balluch/; 30.10.2008

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