Wenn sich Innovation wieder lohnt

Stromerzeugung durch Wasserkraft ist unmittelbar verbunden mit Staustufen und riesigen Turbinen, die das Ökosystem stören und die Fischbestände gefährden. Am Donnerstag, den 11. Februar 2010 berichtete Heise in Berufung auf eine Online-Ausgabe von Technology Review von einer Technik, bei der sich mittels der sogenannten Wasserwirbeltechnik in rotationssymmetrischen Staubecken, durch die Teile des Flusswassers umgeleitet werden, auch minimale Fallhöhen ab 70 Zentimetern zur Stromerzeugung ausnutzen lassen. Hierbei entsteht mittels Gravitation in einem runden Becken ein konstanter Wasserwirbel, der eine Turbine antreibt. Bei dieser Technik wird der Fischbestand nicht gefährdet, da die Rotoren sehr langsam drehen und sogar den Sauerstoffgehalt im Wasser erhöhen. Zudem werden – laut Heise – keine Staumauern benötigt. Darüber hinaus lassen sich die Kraftwerke leicht aufbauen und laufen sehr verschleißarm.
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Klimaerwärmung nachgewiesen

Einige Wissenschaftler sind sich sicher: das Klima erwärmt sich! Und das wird katastrophale Folgen haben. So ganz nachvollziehbar erschienen mir die Ergebnisse dieser klugen Menschen zunächst nicht. Ganz im Gegenteil, so manches spricht dafür, dass sie sich irren. Aber nun ist es mir gelungen, die Temperaturerwärmung mittels aufwändiger Hochpräzisionsmessungen selbst nachzuweisen. Hier das Beweisfoto:

Klimaerwaermung, Temperatur: 24°C

Der Temperatursensor des Fahrzeuges meldet am 17.01.2010 um 11:46 Uhr Ortszeit eine Temperatur von exakt 24° Celsius. (Hinweis: Die Uhrzeit wird im Fahrzeug falsch angezeigt …) Früher wurde es im Winter in Deutschland gewöhnlich nicht so warm. Aufgrund der Klimaerwärmung werden solche Temperaturen nun leicht erreicht – und das ist erst der Anfang, wenn man den ehemaligen Perten, also den Ex-Perten … den Experten glaubt.
Der Schneefall ließ sich jedoch trotz dieser sommerlichen Temperaturen nicht beeindrucken und so sah dann die Landschaft zur Zeit der Temperaturerfassung aus:

Klimaerwaermung, Schnee

Anfang erschienen mir die Werte, die der Temperatursensor seit einigen Wochen ausgibt eher verwunderlich, sind sie – auf den ersten Blick – für diese Jahreszeit doch ungewöhnlich hoch. Die Vermutung, dass ein technischer Defekt vorliegt, lassen sich jedoch schnell zurückweisen, so sind die Temperaturen aufgrund der Klimaerwärmung wieder realistisch und eine Fehlfunktion ist somit auszuschließen.
Immerhin sind meine Temperaturmessungen offensichtlich zuverlässiger als die der Wissenschaftler, also der Menschen, die (angeblich) Wissen schaffen: Sind die Temperaturmessungen zuverlässig?

Kritische Fragen beim Klimagipfel unerwünscht verboten

Sicherheitsdienst: „Mach die Kamera aus!“
Reporter: „Wir sind von der Presse.“
Sicherheitsdienst: „Das interessiert mich nicht!“

Der Journalist Phelim McAleer stellte Prof Stephen Schneider von der Stanford Universität eine kritische Frage bezüglich des Climatgate-Skandals. Ein Hacker hatte tausende EMails veröffentlicht, die darauf hindeuten, das die Klimaerwärmung nicht stattfindet, sondern die Öffentlichkeit lediglich bewusst getäuscht wird, um zu suggerieren, das Klima würde sich – verschuldet durch die Menschen – erwärmen. Daraufhin versuchte eine UN-Mitarbeiterin dem Journalisten das Mikrofon abzunehmen und eine bewaffneter UN-Sicherheitsbeamter forderte den Kameramann auf, das Filmen zu unterlassen.


Pressefreiheit und Demokratie sind in einer Welt der Lügen und des Betruges nur eine Illusion, wie immer wieder deutlich wird.

Klimagipfel, CO2-Kontingent und Precrime

Ob sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde tatsächlich erwärmt, ist mehr als fraglich. Und noch fraglicher ist, ob es die Schuld der Menschen auf der Erde ist. Es gibt Grund zur Annahme, dass die Informationen bezüglich der globalen Erwärmung lediglich auf Betrug basieren: Klimaerwärmung nur eine PR-Kampagne?
Darüber wird beim Klimagipfel vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen vermutlich nicht ernsthaft geredet werden. Bei diesem Treffen geht es darum, ein internationales Klimaabkommen auszuhandeln, das dem Kyoto-Abkommen folgen und 2013 in Kraft treten soll um den Anstieg der Durchschnittstemperatur auf zwei Grad zu begrenzen. Pünktlich zur Veranstaltung gelten in Dänemark neue Befugnisse für die Polizei: Das dänische Parlament hat am Donnerstag, den 26 November 2009 ein Gesetze verabschiedet, welche der Polizei weitreichende Machtbefugnisse einräumt. Die dänische Polizei kann nun Personen von denen sie meint sie werden in der Zukunft das Gesetz brechen, für bis zu 12 Stunden präventiv einsperren. Precrime vom Feinsten, wie es im Film Minority Report aus dem Jahr 2002 durchgespielt wird. Wer die Polizei gar behindert, etwa durch Proteste, kann direkt für 40 Tage gesiebte Luft atmen.
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Klimaerwärmung nur eine PR-Kampagne?

Klimaerwärmung. Ja oder nein? Wenn ja, wer ist Schuld daran? Eine natürliche Entwicklung oder bedeutend durch Menschen hervorgerufen? Welche Konsequenzen haben Klimaveränderungen. Positive? Negative? Fragen über Fragen. Nun sind Informationen aufgetaucht, die belegen sollen, dass es zur Zeit gar keine Klimaerwärmung gibt, sondern es sich lediglich eine Täuschung der Öffentlichkeit handelt. Wie weit diese Informationen vertrauenswürdig sind, kann ich in diesem Fall nicht beurteilen. Aus diesem Grund nehme ich das Thema lediglich zu dokumentarischen Zwecken in den Blog auf, da es von großer Bedeutung sein könnte.
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Trinken Sie dieses Wasser und Sie werden strahlen …

Nuklearer Brennstoffkreislauf
Nuklearer Brennstoffkreislauf[1]
… aber nicht vor Glück!

Zur Erzeugung von Strom mittels Atomkraftwerke, wird ein Energieträger benötigt, und zwar Uran. Das Uran wird sowohl im Tage- als auch im Untertagebau gefördert, anschließend angereichert und zu Kernbrennstoff verarbeitet. Nach der Verwendung des Brennstoffes im Kernkraftwerk wird der abgebrannte Kernbrennstoff zu einer Wiederaufarbeitungsanlage oder in ein Endlager gebracht.
Der Bau und Betrieb von Atomkraftwerken versprach in den 60er- und 70er-Jahren ein gigantisches Geschäft zu werden und unvorstellbare Gewinne abzuwerfen, sofern man nicht die Kosten für eine umfassende Versicherung oder gar die Endlagerung einkalkuliert.[2]
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Easy Vegan

Fleisch ist ein Stück Lebenskraft! So sagt man …

Besonders überzeugt sind davon diejenigen, die sich besonders wenig damit befassen, wo das Fleisch herkommt, das auf ihren Tellern liegt. Das die Produktion von Fleisch mit unsagbarem Leid der Tiere und Zerstörung der Umwelt einhergeht, wird weitgehend ignoriert und verdrängt. Aber nicht nur Fleisch, auch andere tierische Produkte wie Milch und Eier sind von zweifelhafter Herkunft, die wenig mit mit dem zu tun hat, was die bunten Bilder auf den Verpackungen uns weiß machen wollen.
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Ich bremse auch für Tiere

Folgende fiktive Geschichte könnte sich so zutragen: Der Vater ist mit seinen beiden kleinen Kindern im Streichelzoo, wo sie liebevoll die Ziegen streicheln. Der Vater ist noch etwas aufgewühlt. Beinahe hätte er auf dem Weg zum Zoo einen Hasen überfahren, der plötzlich über die Straße hoppelte. Natürlich bremste er stark ab, keine Frage. Schließlich wollte er das Leben des kleinen Tieres nicht gefährden. Ein Schild hinter der Rückscheibe seines Wagens verkündet schon seit langem „Bitte Sicherheitsabstand halten, ich bremse auch für Tiere“. Wieder zurück aus dem Zoo spielen die Kinder noch mit ihrem Hund, während die Eltern das Essen zubereiten. Ja, in dieser Familie wird Tierliebe ganz groß geschrieben. Gerade gestern haben sich die Eltern darüber unterhalten, wie abscheulich Tierquälerei ist. Es ist für sie unverständlich, wie man einem Tier Leid zufügen kann, ohne dabei Gewissensbisse zu bekommen.
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Genetisch-verändertes Soja

Durch Zufall bin ich über einen Artikel gestolpert, der mittlerweile über zehn Jahre alt ist.

In der Schweiz sind 500 Tonnen Schokolade aus dem Handel zurückgezogen worden, weil sie Lecithin aus gen-manipuliertem Soja enthalten. Anders als in der Europäischen Gemeinschaft ist Gentech-Soja in der Schweiz verboten.[1]

netlink

Das Verbot von gentechnisch verändertem Soja ist begrüßenswert. Jedoch …
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Atomstrom, der saubere Dreck

Atomstrom, ja oder nein? In der Ausgabe vom 04. Februar 2008 betitelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) einen Artikel zu diesem Thema mit „Atomstrom ist grün“ und beruft sich darauf, dass bei der Erzeugung von Atomstrom kein Kohlendioxid freigesetzt wird.[1] Studien werden in dem Artikel lächerlich gemacht und Zwischenfälle in Kraftwerken heruntergespielt. Immer wieder wird von sauberer und sicherer Stromerzeugung gesprochen. Und so kommt der Autor auch schnell zu dem Schluss, dass ein jeder, der seine Scheuklappen ablegt, die Atomenergie befürworten wird.
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Der Handel mit dem schlechten Gewissen

Ablasshandel im Mittelalter


In der römisch-katholischen Kirche ist es seit etwa dem 9. Jahrhundert möglich, nach dem Eingeständnis einer schuldhaften Verfehlung, das Bußsakrament zu empfangen, welches als Wiederherstellung der Taufgnade wirkt. Fünf Voraussetzungen müssen für eine gültige Beichte gegeben sein: Gewissenserforschung, Reue, guter Vorsatz, Bekenntnis und Wiedergutmachung. Über Jahrhunderte hatte sich im Zusammenhang mit dem Bußsakrament der Ablass herausgebildet. Tat der Sünder seine Reue bei der Beichte vor dem Priester kund, konnte er die Absolution erhalten und musste einer auferlegten Buße nachkommen. Mit einer Ablasszahlung konnte die Strafe getilgt werden.
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Doppeldenk – Klimaschutz & Wirtschaftswachstum

Klimaschutz


Da mittlerweile der Anteil von C02 in der Atmosphäre als stark klimawirksam ausgemacht ist (ob dies tatsächlich der Fall ist, sei einmal dahingestellt), soll der Ausstoß dieses Gases bis zum Jahr 2020 um 21 Prozent unter den Wert von 2005 gesenkt werden. So möchte es die EU-Kommision durchsetzen.[1] Zu diesem Zweck sollen zum Beispiel Fahrzeuge je nach CO2 Ausstoß besteuert werden, wobei es besonders hart Besitzer älterer Fahrzeuge treffen wird.[2] Kraftwerke werden umgebaut[3] und der Handel mit C02-Zertifikaten kommt in Schwung.
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