Schöne neue Grafikwelt … aber der Sound ist die Hölle

Programmierer, Leveldesigner und vielen andere Mitarbeiter der Spieleschmieden zaubern immer neue grafische Wunderwerke auf die Monitore der Computerspieler. Die Grafik ist mitunter so detailreich, dass man schnell das Gefühl hat, in diese virtuellen Welten einzutauchen. Eines dieser Spiele, die mit einer solch tollen Grafik faszinieren und fesseln, ist Battlefield 4. Wenn man durch die virtuellen Schiffe schlendert, in denen einige Szenen spielen, wird man gewiss die Wände bewundern. Die Texturen sind so aufwändig, dass man sich direkt vorstellen kann, wie die Wände einst gestrichen wurden. Die Streifen, welche die Pinselborsten hinterlassen haben, lassen darauf schließen, dass eine recht dickflüssige Farbe aufgetragen wurde. Und offensichtlich ist eine alte Farbschicht, die bereis teilweise abblätterte, einfach überstrichen worden. Die Konturen der Ränder von den alten Farbresten sieht man noch unter der neuen Farbe. Und auch Licht und Schatten, welche die Umgebung stimmungsvoll beleuchten, begeistern den geneigten Spieler.
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Drucker unter Windows 8 im Mäusekino einrichten

Der erste Monitor, den ich kennenlernte, war der Bildschirm eines Commodore 64. Der Bildschirm war nicht wirklich groß, man könnte ihn als Mäusekino bezeichnen. Und auch der Monitor am nächsten Rechner, ein 486er, bot nicht viel Platz. Aber damals waren die Programme auch noch spartanisch und überschaubar, die Pfade waren nicht lang und die Dateinamen auf wenige Zeichen begrenzt. Da war ein Großer Monitor einfach nicht nötig.
Mittlerweile sind die Programme umfangreicher und bunter geworden und es müssen entsprechend mehr Informationen dargestellt werden. Glücklicherweise sind aber auch die Bildschirme in den letzten Jahren größer gewordenund haben deutlich höhere Auflösungen, so dass genügend Platz zur Verfügung steht, die vielen Informationen übersichtlich zu präsentieren. Das klappt eigentlich auch ganz gut. Lediglich Microsoft tut sich mal wieder etwas schwer, mit der Entwicklung der Bildschirme Schritt zu halten. Das Betriebssystem Windows 8 nutzt häufig nur einen kleinen Teil der zur Verfügung stehenden Bildschirmfläche. Auf dieser kleinen Fläche werden dann ganz wenige Informationen (in einer unangemessen großen Schrift) präsentiert, während viele wesentliche Inhalte überhaupt nicht angezeigt werden, obwohl dafür eigentlich noch Platz wäre.
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W-LAN-Einstellungen in Windows 8.1 ändern … Wuuusaaa!

Wusa. Ich treibe mir die Wut in die Wüste.

Im Film Bad Boys 2 übersteht der genervte Polizeichef den Tag nur mit seinem Anti-Aggressionstraining. Wuuusaaaa. Genau so geht es mir, wenn ich mit Windows 8.1 arbeiten muss. Nach einem Routerwechsel war ein neues W-LAN-Passwort zu verwenden. Auf dem Billig-Smartphone ließ sich die Aufgabe in zwei Minuten bewältigen und das obwohl die Schreibtastatur auf dem Display so klein ist, dass man kaum einen Buchstaben trifft. Nun war auch ein Notebook mit Windows 8.1 an die neuen Anforderungen anzupassen. Aber wo mag das gehen? Nachdem ich alle auffindbaren Einstellungen vergeblich durchsucht hatte, bat ich Dr. Google um Hilfe. Wusa!
Die meisten Rezepte, die mir der Doktor mitteilte, brachten mich nicht weiter. Bis ich glücklicherweise auf die Seite „Windows 8.1: WLAN-Verbindungen löschen, Passwort ändern usw.“ stieß. Hier war zu lesen:

Windows 8.1 macht vieles besser als sein Vorgänger, aber nicht alles. Bei der WLAN-Konfiguration wurde ein wichtiges Kontextmenü entfernt, mit dem man bequem WLAN-Verbindung ändern oder auch löschen konnte. Wo sich diese Funktionen nun bei Windows 8.1 verstecken bzw. mit welchen Tricks man dieselbe Wirkung erzielt, verrät dieser Artikel.
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