VPN – Sichere Netzwerkverbindung über ein fremdes unsicheres WLAN aufbauen

Auch auf Geschäftsreisen oder im Urlaub möchte der ein oder andere gerne eine Internetverbindung nutzen. Sei es, um Freunden eine E-Mail mit Urlaubsbildern zu senden, den Wetterbericht nachzuschauen, Sehenswürdigkeiten zu finden oder um zu prüfen, ob der gebuchte Rückflug stattfindet oder aufgrund eines Streiks ausfällt. Da ist es sehr angenehm, dass viele Hotels ihren Gästen mittlerweile einen Internetzugang über das WLAN des Hotels anbieten. Selbst in Zügen und Straßencafés wird man vielerorts mit einer mehr oder weniger guten Internetverbindung versorgt.
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Einbruchssicherung für 12 Cent

30-Millionen-Zuschuss für Einbruchssicherung

Der Bund will den Schutz gegen Einbrüche in Häuser und Wohnungen stärker fördern. Dafür hat der Haushaltsausschuss nun für das laufende und die beiden nächsten Jahre jeweils zehn Millionen Euro bereitgestellt.[1]

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bei 80 Millionen Bürger wird hier etwas über 12 Cent pro Jahr und Bürger bereitgestellt. Natürlich besitzt nicht jeder Bürger ein Haus und die Zuschüsse richten sich ja nur an die Menschen, die ein Haus ihr Eigene nennen. Bildlich gesprochen kann man jedoch sagen, dass fast jeder Bürger in einem Haus lebt und dass nun jeder Bürger mit 12 Cent im Jahr zur Absicherung gegen Einbrüche in dem Haus, in dem er lebt, beitragen kann. Wer sich mal die Preise für einbruchshemmende Türen und Fenster angeschaut hat, der wird erkennen, dass sich mit Beträgen, für die man nichteinmal mehr ein Kaugummi bekommt, wohl eher keine Festung bauen kann. Die Politiker wissen das und so wundert es nicht, dass beispielsweise für den G7 Gipfel nicht so gekleckert, sondern geklotzt wird. Die hohen Damen und Herren gönnten sich auf Kosten der Steuerzahler eine Sicherheit, die pro Stunde mit über 150.000 Euro alleine für Polizei und Technik zubuche schlug. Für die zweitägige Veranstaltung musste der Steuerzahler mit über 10 Millionen Euro so viel zum Schutz von wenigen Politikern bezahlen, wie die Bundesregierung nun für 80 Millionen Menschen bereitstellen möchte.[2]
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Wir rasen nicht, wir fliegen nur tief

Unter jungen Fußballprofis kommt es leider immer wieder vor, dass sie sich teure Autos kaufen und dann mit hohen Geschwindigkeiten über die Straßen rasen (mitunter auch ohne Führerschein). Eine Ursache hierfür dürfte sein, dass diese jungen Männer in kurzer Zeit zu einer größeren menge Geld kommen und sich damit leicht schnelle Autos kaufen können, aber weder das nötige Wissen noch ausreichend Erfahrung besitzen, um die Situationen im Straßenverkehr richtig einzuschätzen.
An Wissen und Erfahrung mangelt es natürlich vielen Autofahrern, auch solchen, die nicht so reich sind, wie ein Fußballprofi. Und auch diese Menschen können sich Autos kaufen oder leihen, die hohe Geschwindigkeiten erreichen. Damit dennoch jeder am Straßenverkehr teilnehmen kann, stehen überall Schilder, die einen darauf hinweisen, welche Geschwindigkeit hier angebracht ist, welche Gefahren drohen und wie man sich in verschiedenen Situationen zu verhalten hat. Schilder und Fahrbahnmarkierungen geben den Autofahrern die nötigen Informationen, sicher ans Ziel zu kommen. Und weil es immer wieder Leute gibt, die meinen, dass Schilder nur Richtwerte darstellen, gibt es Strafen, wenn man dabei erwischt wird, die Regeln zu übertreten.
Nun haben junge Fußballprofis aber nicht nur genug Geld, sich teure und schnelle Autos zu kaufen, sondern sie haben auch genug Geld, die Strafen für Verkehrsverstöße locker zu bezahlen. Hier treffen zwei Probleme aufeinander. Junge Menschen, die von der Fahrphysik keine Ahnung haben, weil sie mehr damit beschäftigt sind, einem runden Ball hinterherzulaufen, als sich zu bilden, können den Sicherungsmechanismus durch die Verkehrsregeln einfach ignorieren, weil sie sich bei Verstößen problemlos mit dem vielen Geld, das sie dafür erhalten, einem Ball vor unzähligen Werbebanden im Fußballstadion hinterherzulaufen, freikaufen können. Diesen jungen Fußballern fehlt also die Fähigkeit, sich aufgrund von eigenem Wissen richtig zu verhalten und sie müssen auch keine Regeln und Zwänge von außen beachten. Sie können es sich einfach leisten, die Verkehrsregeln zu übertreten. Zumindest finanziell.
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Schließsicherheit durch 3D-Drucker gefährdet

Die Funktionsweise eines gewöhnlichen Schlosses ist recht simpel. Um ein Schloss zu öffnen, muss ein Riegel durch die Drehung eines Schlüssels bewegt werden. Kleine Stifte verhindern jedoch, dass sich die Drehung einfach so ausführen lässt. Zunächst müssen die Stifte jeweils in eine bestimmte Position gebracht werden, damit sie den Mechnismus freigeben. Ein Schlüssel erfüllt an dieser Stelle zwei Aufgaben. Durch seine Form bringt er die Stifte in die korrekte Position. Anschließend kann man mit dem Schlüssel durch eine Drehbewegung den Riegel zurückziehen. Schon ist das Schloss geöffnet.
Wenn man kein Schlüssel zur Hand hat, genügt theoretisch auch relativ einfaches Werkzeug, um die Stifte zu setzen und das Schloss zu drehen. Dies erfordert jedoch ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl und Erfahrung. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Stifte ohne geeigneten Schlüssel aufgrund von Fertigungsungenauigkeiten und auch gezielt eingebauten Hürden nicht so leicht korrekt setzen lassen. Aus diesem Grund verhindern Schlösser recht zuverlässig, dass ungeübte Personen ein Schloss öffnen. Für Schlüsseldienste und Einbrecher, welche mit den richtigen Werkzeugen ausgestattet sind und die notwendige Erfahrung besitzen, stellt ein Schloss hingegen kein großes Hindernis dar.
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