Was ist eigentlich mit dem Flugzeug von Flug MH17 passiert?

Nach dem Absturz eines Flugzeuges der Fluglinie „Malaysia Airlines“ über der Ukraine beherrschten Meldungen darüber die Nachrichten. Bei einem solchen Vorfall ist dies nicht unbedingt verwunderlich, zumal kurz zuvor ein Flugzeug dieser Airline mehr oder weniger spurlos verschwunden ist. Es gab Spekulationen über Spekulationen. Vermutungen und Anschuldigungen. Vor allem gegen Russland wurde gewettert.
Dann wurde der Flugschreiber geborgen und könnte endlich Aufschluss geben, was passiert ist. Ebenso könnten die Gespräche mit den Fluglotsen hinweise auf die Ursache und den Hergang des Absturzes liefern. Seltsamerweise ist seit der Bergung nur noch wenig in den Medien zu hören. Es scheint, als würde es niemanden mehr interessieren, was passiert ist und was der Flugschreiber aufgenommen hat. Auch die Gespräche mit den Fluglotsen werden von Seite der Ukraine geheim gehalten. Nur Russland fordert nach wie vor, dass der Hergang aufgeklärt wird. Welch Ironie, wurde doch Russland in den Medien sofort als der Täter hingestellt. Und jetzt ist der angebliche Täter derjenige, der am meisten Ambitionen für die Aufklärung zeigt, während die Ukraine und die westlichen Medien scheinbar längst das Interesse an dem Fall verloren haben.

Weltmeister statt Weltpolitik„Tagesthemen“: 17 Minuten für WM-Selfies und Gegröhle

Dass die öffentlich-rechtlichen Sender jeden dazu zwingen können, Rundfunkgebühren zu bezahlen, wird gerne damit begründet, dass nur so ein hochwertiges Programm als Gegengewicht zum „Unterschichtenfernsehen“ der auf Werbeeinnahmen angewiesenen Privatsendern angeboten werden kann. Leider begeben sich die Öffentlich-Rechtlichen dann aber ganz dreist doch auf das primitives Niveau der nach Quote strebenden Privatsender und beschäftigen sich mit belanglosen Dingen, die in einem Gebührenfinanzierten Rundfunk nichts verloren haben. Sinn- und Niveaulose Talkshows, Kochsendungen und schier endlos lange Berichte über Sportveranstaltungen nehmen viel Raum ein. Das Interesse an der Berichterstattung über Großereignisse wie der Fußball-WM ist nachvollziehbar, denn diese schauen sich sehr viele Menschen an. Aber genau deshalb müssen die öffentlich-rechtlichen Sender sich dieser Thematik nicht annehmen. Aufgrund der vielen Zuschauer lassen sich beachtliche Werbeeinahnen erzielen und deshalb können die auf Werbeeinnahmen angewiesenen Privatsender die Übertragung der Ereignisse, die zwar viele Menschen interessieren, aber eigentlich völlig belanglos und bald vergessen sind, übernehmen. Die öffentlich-rechtlichen müssen nicht in den Wettstreit mit den Privatsendern gehen, da ihre Finanzierung ohnehin durch die Gebühren sichergestellt ist. Sie können derweil das hochwertige Programm senden, mit dem sie schließlich den Anspruch auf die Gebühren begründen.
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Der Zorn der Trolle

Troll-Kommentare – Meine Tage im Hass

Ich arbeite in der Online-Redaktion. Von manchen Lesern bekomme ich jeden Tag was zu hören: „Neunmalkluge“, „Hetzpresse“, „widerliche Kriegstreiber“. Kritik, so scheint es, war gestern, heute herrscht Kampf. Soll ich das persönlich nehmen?[1]

Quelle: FAZ

So beginnt eine Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen einen Artikel darüber, wie sie von den Lesern Tag für Tag beleidigt und beschimpft wird. Redakteure von Zeitungen werden sich viele Beschimpfungen anhören müssen. Durch die Kommentarfunktionen zu den Berichten im Internet kann jeder ohne großen Aufwand seine Meinung äußern und so manch eine der Meinungen befindet sich auf beachtlich niedrigem Niveau.
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Wirtschaftswachtum vs. Umweltschutz

Wachstum ist nur möglich, wenn man dem System von außen Energie zuführt. Das gilt nicht nur für Pflanzen, die Kohlendioxid, Wasser und Licht zum wachsen benötigen, sondern auch für die Wirtschaft. Die Wirtschaft wächst, wenn Mehr Produkte hergestellt werden, als zuvor und mehr Dienstleistungen erbracht werden als bislang. Für die Herstellung, den Transport und auch die spätere Entsorgung werden natürlich Rohstoffe und Energie verbraucht. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass Wachstum der Umwelt mehr schadet, als eine gleichbleibende oder gar reduzierte Wirtschaft.

Obwohl der Schutz der Umwelt, der eine Reduzierung des Ressourcen- und Energieverbrauches, also eine Reduzierung der Wirtschaftsleistung, voraussetzt, immer wichtiger wird, überschlagen sich die Medien mit Berichten, wie toll die Wirtschaft wieder gewachsen ist.
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Kultureller Verfall der Dschungelgesellschaft

Auf unzähligen Nachrichtenportalen wird derzeit auf Berichte zur Reality-Show „Dschungelcamp“ verwiesen. Es ist schon schlimm genug, dass bei Nachrichtenportalen Berichte über die bedeutungslosen Ereignisse dieser Show geschrieben und veröffentlicht werden. Dass diese Berichte aber in der Rubrik „Kultur“ eingeordnet werden, ist wirklich erschreckend.
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Durch das freie Internet nehmen die Konzerne uns die Freiheit

Viele Betriebssysteme und Anwendungsprogramme, wie Spiele oder Bürosoftware sind mittlerweile nur noch nach einer Aktivierung über das Internet und in einigen Fällen per Telefon benutzbar. Manche Software setzt sogar eine permanente Internetverbindung voraus oder verlangt, dass man vor der Installation die Antivirensoftware und die Firewall abschaltet.

Max Payne – Sicherheitssoftware vor der Installation deaktivieren

Die Hersteller der Software haben so theoretisch die Möglichkeit, das Verhalten der Nutzer umfassend zu verfolgen, zu protokollieren und auszuwerten. Sie können auch nach eigenem Ermessen weitere Inhalte auf dem Rechnern der Kunden installieren oder die gekaufte Software aus der Ferne deaktivieren. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis Kriminelle die Update-Mechanismen der Software „vertrauenswürdiger“ Firmen nutzen, um unter deren Namen Schadsoftware zu verteilen? Die Server mit den Benutzerdaten für die Online-Anmeldung werden bereits häufig Ziel von Angriffen. Die Risiken werden für die Benutzer immer größer, je mehr die Konzerne ihre Kunden ans Internet fesseln.
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Politik-Battle

Aus Anlass des TV-Battels der Kanzlerkandidaten Merkel gegen Steinbrück mit dem Entertainer Stefan Raab als Moderator, das auf unzähligen Kanälen übertragen wurde, möchte ich an dieser Stelle den Film „Idiocracy“ empfehlen.
Joe Bowers, ein bestenfalls durchschnittlich intelligenter Mensch, wird bei einem militärischen Experiment konserviert … und vergessen. Als er einige hundert Jahre später erwacht, findet er sich in einer Welt wieder, in der die Menschheit nahezu völlig verblödet ist. Der ehemals nicht einmal durchschnittlich intelligente Joe Bowers ist im Vergleich zu seinen neuen Mitmenschen nun ein wahres Genie und so liegt es an ihm, im Auftrag des Präsidenten Camacho die Welt zu retten.
Die Wahlkampf-Show, welche unsere Politiker heutzutage zum Besten gaben, und bei der es sich bestenfalls um verbales Wrestling handelte, ließ mich sofort an das Auftreten des Präsidenten im Film Idiocracy denken. Auch dort ist alles nur Show auf niedrigstem Niveau. Menschenmassen, die dem Präsidenten bei inszenierten Reden zujubeln und ansonsten nur belanglose Floskeln ohne jeglichen Sachverstand. Wir scheinen dem düsteren Zukunftsbild, das der Film zeichnet, viel näher zu sein, als bislang gedacht.
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Fragwürdige Beweise der USA um Angriffskriege zu rechtfertigen

Die USA haben keinen Zweifel daran, dass das Assad-Regime die Schuld für das Chemiewaffen-Massaker in Damaskus trägt.[1]

  • Die USA hatten angeblich auch keinen Zweifel daran, dass 1964 im Golf von Tonkin, vor der Küste Nordvietnams, ein Kriegsschiff der US-Marine von einem nordvietnamesischen Schnellbooten angegriffen wurde. Die USA begründete auf die Annahme den Vietnamkrieg. Erst später stellte sich heraus, dass dieser vermeintliche Angriff eine Falschmeldung war und nicht stattgefunden hat.

  • Die USA hatten angeblich auch keinen Zweifel daran, dass irakische Soldaten bei der Invasion Kuwaits im Jahr 1990 kuwaitische Säuglinge in einem Krankenhaus in Kuwait-Stadt töteten. Die USA begründete auf die Annahme den zweiten Golfkrieg. Die Behauptung stellte sich später als haltlos heraus.

  • Die USA hatten angeblich auch keinen Zweifel daran, dass der irakischen Diktators Saddam Hussein mit Massenvernichtungsmittel die Sicherheit bedroht. Die USA begründete auf die Annahme den Irakkrieg. Massenvernichtungswaffen wurden nicht gefunden.
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Unter Berufung auf die Bild-Zeitung …

Eine Boulevardzeitung ist ein Druckerzeugnis, dem nur eingeschränkte Seriosität zugeschrieben wird. Die Aufmachung ist sensationsorientiert und reißerisch. Große Überschriften und viele Bilder nehmen einen großen Teil des Platzes ein. Die Texte sind kurz und Hintergrundinformationen fehlen häufig ganz. Eine gute Übersicht, was eine Boulevardzeitung ausmacht, kann bei Wikipedia nachgelesen werden. Boulevardzeitung dienen bestenfalls der Unterhaltung, nicht aber der ernsthaften Informationsbeschaffung.
Wer sich funtiert informieren möchte, muss auf eine seriöse Nachrichtenquelle zurückgreifen. Auf eine Zeitung beispielsweise, deren Redakteure und Reporter bemüht sind, ein umfassendes Bild der wichtigsten Geschehnisse zu vermitteln. Dazu gehört, dass die Journalisten die Sachverhalte zu den Themen, über die sie schreiben, sauber recherchieren und Hintergrundinformationen zusammentragen.
Unglücklicherweise sind sich selbst die als einigermaßen seriös geltenden Nachrichtenquellen nicht zu schaden, sich bei der Nachrichtengestaltung auf die Bild-Zeitung zu berufen.
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Inkonsequenter Jugenschutz

Manche Filme oder Computerspiele sind durchaus sehr gewaltlastig. Um Kinder und Jugendliche vor dem Anblick von Gewaltszenen zu schützen, erhalten diese Artikel oftmals keine Jugendfreigabe. Haben Sie einmal versucht, beim Online-Versandhändler Amazon ein Produkt zu bestellen, die mit „Keine Jugendfreigabe gemäß §14 JuSchG“ gekennzeichnet sind? Dieser Artikel darf nur an die Person übergeben werden, welche die Bestellung aufgegeben hat, wie der entsprechenden Informationsseite bei Amazon zu entnehmen ist. Bei der Übergabe werden Identität und Volljährigkeit des Empfängers anhand eines Personalausweises oder Reisepasses überprüft. Ein Führerschein mag zwar genügen, um ein Auto in ein Geschoss zu verwandeln und mit 180 Kilometer pro Stunde über die Straßen zu jagen und das Leben zahlreicher Menschen zu gefährden. Ein solches Dokument genügt aber nicht, um sich ausreichend auszuweisen, einen Film ohne Jugendfreigabe anzunehmen. Damit aber nicht genug. Es ist außerdem unabdingbar, dass der Name auf dem Dokument absolut genau mit dem in der Lieferadresse angegebenen Namen übereinstimmt. Wenn im Ausweis von Herrn Mustermann der Name „Markus Mustermann“ eingetragen ist, dann darf in der Lieferadresse nicht „Herr Markus Mustermann“ stehen. Ja, der Schutz der Jugend vor Gewalt, hat in Deutschland einen hohen Stellenwert. Auch wenn Filme oder Computerspiele nur fiktive Werke sind, so möchte man den Nachwuchs möglichst davor bewahren. Und am besten auch die Erwachsenen, denn vor allem gewaltlastige Computerspiele werden normalerweise stark geschnitten, bevor sie in Deutschland für Erwachsene auf den Markt kommen.
Seltsamerweise hört der Schutz der Jugend aber plötzlich auf, wenn es darum geht, neue Soldaten für Kriegseinsätze in fernen Ländern zu rekrutieren. Da scheut die Bundeswehr auch nicht davor, an Schulen für Ihre Sache zu werben.
Aber nicht nur die Bundeswehr nimmt es mit dem Jugendschutz nicht so genau. Besonders befremdlich fand ich einen Artikel in einer Zeitschrift von und für Jäger. Im Magazin „Jäger“ wird ausdrücklich dafür plädiert, bereits kleine Kinder mit auf die Jagd zu nehmen, und sie ans Töten heranzuführen. „Gesellig mit Kindern Jagen“ geht das?[1] (S. 88-91)
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Wetten dass … die Öffentlich-Rechtlichen das Niveau von Jahr zu Jahr unterbieten?

Die privaten Fernsehsender fühlen sich nicht unbedingt einem niveauvollen Programm verpflichtet. Das ist kein Geheimnis. Die öffentlich-rechtlichen Sender ziehen aber zuweilen so dermaßen niveaulose Unterhaltungssendungen durch, dass sich selbst die eingeladenen Moderatoren der privaten Sender distanzieren. So hatte beispielsweise Stefan Raab, der sich ansonsten selbst für kaum etwas zu schade ist, nach der missglückten Sommersendung von „Wetten dass …?“ auf Mallorca ausdrücklich betont, dass er nur Gast ist und damit klargestellt, dass er nichts für die Programmgestaltung kann.

Ja, es ist immer wieder erschreckend zu sehen, was die öffentlich-rechtlichen Sender an schwachsinnigen Sendungen mit den zwangsweise zu entrichtenden Rundfunkgebühren produzieren und dafür auch noch wertvolle Sendezeit verschwenden. Aber mittlerweile muss ich mir nicht mehr die Mühe machen, Beispiele für den bodenlosen Schwachsinn zu formulieren, den die Öffentlich-Rechtlichen in die Welt hinaus senden. Es genügt, auf die Berichte zu verweisen, die in immer größerer Zahl von anderen Medien publiziert werden. So ist derzeit beispielsweise einiges über die Gebührenverschwendung für die bereits erwähnte geistig tiefergelegte Unterhaltungssendung zu lesen.

Bilderberg-Konferenzen

Jahr für Jahr treffen sich an wechselnden Orten einflussreiche Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel – ganz privat und informell. Zum ersten Mal wurde die Konferenz im Mai 1954 auf Einladung von Prinz Bernhard der Niederlande in dessen Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Niederlande veranstaltet.[1] Nach diesem Hotel wurden die Treffen fortan benannt und sind nun als „Bilderberg-Konferenzen“ bekannt.
So ganz privat, wie es den Anschein haben soll, sind die Treffen aber nicht, denn es handelt sich hier nicht um einen kleinen Freundeskreis, der sich zu einem Grillabend trifft und über Belanglosigkeiten diskutiert. Wenn die mächtigsten Menschen der Welt zusammenkommen, um über Politik und Wirtschaft zu sprechen, dann wird dies Auswirkungen auf Bereiche haben, die jeden Menschen treffen können. Trotz der Tragweite der Treffen für uns alle, möchten die Teilnehmer geheim und im Verborgenen tagen. So werden die „privaten“ Treffpunkte lange geheim gehalten und dann – auf Kosten der Steuerzahler – von einem großen Polizeiaufgebot abgeriegelt und beschützt. Die Öffentlichkeit wird darüber weitgehend im Unklaren gelassen. Auch wenn an diesen Gesprächen hochrangige Medienvertreter teilnehmen, berichten die Massenmedien erst spät und dann nur das notwendigste über diese Treffen. Über Inhalte oder gar Ergebnisse der Gespräche wird ohnehin nichts publiziert.

Auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung ist zu lesen:

Warum Medien wichtig sind: Funktionen in der Demokratie

Massenmedien haben die Aufgabe, die Öffentlichkeit zu informieren und Entscheidungsträgern die öffentliche Meinung kundzutun. Darüber hinaus wirken sie durch Kontrolle und Kritik an der Meinungsbildung mit.[2]

Die Medien sind eine wichtige Säule einer funktionierenden Demokratie. Ohne Pressefreiheit kann eine Demokratie nicht auf Dauer funktionieren. Allerdings ist „Pressefreiheit“ nicht mit einer „freien Presse“ gleichzusetzen, wie man sehr gut am Beispiel der Bilderberg-Konferenzen sehen kann.
Glücklicherweise gibt es alternative Medien. Private Blogger und „Hobbyjournalisten“, die sich mit den Themen befassen, welche für die „anerkannten“ Medien tabu sind.
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Kritische Meinungen zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Die Zeit macht in dieser Woche mit dem Thema Fernsehen auf: “Ist das noch unser Fernsehen? Die öffentlich-rechtlichen Sender stehen in der Kritik. Was läuft schief?” Herzstück des Themenschwerpunkts, der sich durch alle Ressorts zieht, ist ein großes Doppel-Interview mit ZDF-Intendant Thomas Bellut und ARD-Programmdirektor Volker Herres. Das entlarvende Gespräch verrät mehr über die strukturellen Probleme des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, als den beiden lieb sein kann.

Weiter lesen: Das entlarvende Interview mit Thomas Bellut und Volker Herres – Wie die Zeit ARD und ZDF demaskiert
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