Assassin’s Creed Unity Meets Parkour in Real Life

Assassins’s Creed ist eine Computerspieleserie. Diese startet mit dem Barkeeper Desmond Miles, der in der im Jahr 2012 angesiedelten Rahmenhandlung von Assassin’s Creed von Abstergo Industries, einer modernen Templer-Organisation, entführt wird. Er wird einem Verfahren unterworfen, bei dem er mittels eines Computers die genetischen Erinnerungen seiner Vorfahren durchlaufen muss. Bei seinen Ahnen handelt es sich um diverse Assassinen, deren Abenteuer der Spieler in den verschiedenen Teilen erlebt.
Grundlegendes Element der Spieleserie ist die Möglichkeit, Fassaden emporzuklettern und über die Dächer der Gebäude in den Städten zu rennen und springen, ähnlich der Sportart „Parkour„. Dabei handelt es sich um eine Fortbewegungsart, deren Ziel es ist, nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers möglichst effizient von Punkt A zu Punkt B zu gelangen. Es wird versucht, sich in den Weg stellende Hindernisse durch Kombination verschiedener Bewegungen so effizient wie möglich zu überwinden. Bewegungsfluss und ‑kontrolle stehen dabei im Vordergrund. Parkour wird deshalb auch als „Kunst der effizienten Fortbewegung“ bezeichnet.
Im folgenden Video haben sich Parkourläufer im Stil der Charaktere des Computerspieles gekleidet und eine Verfolgungsszene durchgespielt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=S8b1zWOgOKA
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Öffentlich-rechtliche Sender sind nicht kostenlos

„Alternative Fakten“ und „Fake News“ nennt man heutzutage das, was früher schlicht als „Zeitungsente“ bezeichnet wurde: Wenn absichtlich oder unabsichtlich Unwahrheiten verbreitet werden.

Als Fake News könnte man auch die Aussage von Netflix-Gründer Reed Hastings verstehen, wie sie aktuell in verschiedenen Medien, wie etwa bei Heise publiziert wird:

Laut Netflix-Gründer Reed Hastings sind die Deutschen keine eingefleischten Video-Piraten. Sie schauen eher wenige Inhalte illegal. Die öffentlich-rechtlichen Sender hätten sie aber auch mit einem „relativ“ guten, kostenlosen Programm ein wenig verwöhnt.[1]

Quelle: Heise

Diese Aussage suggeriert, dass Deutsche die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender kostenlos ansehen dürfen. Das ist nicht korrekt. Das Programm der Öffentlich-Rechtlichen ist sehr wohl mit Kosten für die Deutschen verbunden. Durch die sogenannte Haushaltsabgabe müssen deutsche Bürger die Öffentlich-Rechtlichen finanzieren, selbst dann wenn sie das Angebot nicht in Anspruch nehmen.
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Bullshit made in Germany – So hosten Sie Ihre De-Mail, E-Mail und Cloud direkt beim BND!

Beim 30. Chaos Communication Congress [30c3] des Chaos Computer Club [CCC] hielt Linus Neumann einen spannenden und aufschlussreichen Vortrag zum Thema De-Mail, der auf YouTube unter der Creative Commons-Lizenz veröffentlicht wurde.

Die technischen Probleme der De-Mail lassen sich juristisch lösen, und auch bei der E-Mail setzen deutsche Provider bald Sicherheitsstandards der Neunziger Jahre um. Auch für „die Cloud“ hat das BSI einen feinen Standard parat – natürlich ohne Verschlüsselung. Wofür bräuchten wir die auch im Schlandnet?
Die mediale Aufmerksamkeit auf die NSA-Leaks nutzen deutsche Unternehmen für PR-Kampagnen, in denen „made in Germany“ als Gütesiegel für IT-Sicherheit etabliert werden soll. Aus Security-Perspektive reicht ein kurzer Blick, um zu erkennen, dass die Konzepte meist zumindest fahrlässig unsicher, wenn nicht sogar absichtliche Mogelpackungen sind. Im Vortrag werden die Design-Schwächen dargestellt und die Rollen der im Hintergrund wirkenden Behörden und Konzerne beleuchtet.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Qun9wdSPFME

GEZ will kein Geld … zumindest nicht in bar

Norbert Häring startete ein interessantes Experiment.[1] Er entzog dem ARD, ZDF, Deutschlandradio Beitragsservice die Einzugsermächtigung und erkundigte sich in Folge einer Mahnung mit Verweis auf das Bundesbankgesetz, dass auf Euro lautende Banknoten „das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“ sind, wo er den Rundfunkbeitrag zukünftig in Bar bezahlen könne. [Anmerkung: Bei einem Vertragsabschluss kann die Barzahlung ausgeschlossen werden. Der Gebührenservice handelt also durchaus eventuell rechtmäßig. Es ist höchstens moralisch verwerflich, dass jeder Mensch in Deutschland gezwungen werden kann, das Programm der öffentlich rechtlichen Sender zu finanzieren und dann nicht einmal mit Geldmünzen und Geldscheinen bezahlen darf.]
Nachdem die ehemalige GEZ auf die Anfrage nicht reagierte, weder mit einer Antwort noch mit weiteren Mahnungen, und auch eine Presseanfrage im Zuge einer Handelsblatt-Berichterstattung zu den um sich greifenden Einschränkungen für die Bargeldnutzung, verbreitete er das Experiment im Internet. Die Anfragen beim Beitragsservice nahmen zu und so wurde der Beitragsservice zum Handeln gezwungen. Endlich erhielt Norbert Häring eine überraschende Antwort:
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G7-Gipfel und Bilderberg-Konferenz 2015

Auch dieses Jahr findet wieder eine Bilderberg-Konferenz statt. Hierbei handelt es sich um ein informelles, privates Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel. Im Gegensatz zum G7-Treffen, werden beim Bilderbergtreffen, das übrigens nur wenige Tage nach dem G7-Treffen und nicht weit entfernt vom G7-Treffen stattfindet, die wirklich einflussreichen Personen erscheinen. Ein paar Informationen gibt es aber immerhin in Form einer Pressemitteilung des Österreichischen Bundesministerium des Inneren:

http://www.bmi.gv.at/cms/cs03documentsbmi/1631.pdf

Das Bilderberg-Treffen findet natürlich wie auch das G7-Treffen in einem Luxushotel unter Ausschluss der Öffentlichkeit und geschützt durch ein großes Polizeiaufgebot statt. Und die Besonderheit ist, dass die Medien, die sonst ihre Reporter in Scharen anreisen lassen, wenn mal ein Prominenter irgendwo auftaucht, kaum ein Wort über diese Veranstaltung mit über 100 der einflussreichsten Menschen der Welt berichten. Das Treffen ist trotz seiner Bedeutung so geheim, dass viele Menschen noch nichteinmal davon gehört haben … obwohl wir alle die Kosten für die Bilderberg-Konferenzen (die immer an unterschiedlichen Orten in verschiedenen Ländern stattfinden) über die zu bezahlenden Steuern tragen müssen und von den Ergebnissen der Konferenzen direkt betroffen sind. Da merkt man mal wieder, wie wenig wir wirklich über die angeblich so qualitativ hochwertigen Mainstream-Medien erfahren. Es mag zwar eine gesetzlich geregelte Pressefreiheit geben. Aber es gibt gewiss keine freie Presse. Denn auch, wenn es nicht verboten ist, über die Bilderberg-Konferenz zu berichten, so tut dies fast keine etablierte Zeitung. Und wenn, dann wird eher über unwichtige Nebensächlichkeiten berichtet. Dabei gehören Chefredakteure von großen Zeitungen sogar zu den geladenen Gästen und könnten aus erster Hand vom Treffen berichten. Leider hüllen sie sich in Schweigen und die nicht-eingeladenen Redakteure, die vielleicht etwas schreiben würden, werden von der Polizei vom Veranstaltungsgelände ferngehalten.

Die Kosten für den Schutz der Bilderberg-Gäste dürften wie beim G7-Treffen, recht hoch sein. Allerdings werden hierfür dieses Jahr wohl die österreichischen Steuerzahler den Großteil tragen müssen.

Da stellt sich die Frage, warum die Teilnehmer dieser Veranstaltungen sich nicht in einem Bunker treffen. Diese Räumlichkeiten sind darauf ausgerichtet, in schweren Zeiten abgeschirmt von außen längere Zeit zu überleben, zu arbeiten und zu planen. Eine Bunkeranlage kann besser geschützt werden, als eine freistehende Hotelanlage und die Kosten wären somit deutlich niedriger. Verhandeln kann man auch hinter meterdicken Betonwänden. Dazu muss man sich nicht in einem Luxushotel treffen. Und letzten Endes sind es ja die einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel, die dafür sorgen, dass wir ein Finanz- und Wirtschaftssystem haben, das zu so großen Spannungen in der Gesellschaft führt, dass gerade die Verantwortlichen ihres Lebens nicht mehr sicher sind.

Interessant ist auch, dass wir normale Bürger immer stärker überwacht und kontrolliert werden sollen und man uns erzählt, dass Privatsphäre ein längst überholtes Konzept sei, während sich die herrschende Machtelite hinter hohen Zäunen und geschützt durch die von Steuergeldern bezahlte Polizei treffen. Diejenigen, die aufgrund ihrer Macht wirklich großen Schaden anrichten können, dürfen völlig unbehelligt von demokratischen Kontrollen schalten und walten, während Oma Tüddelbeck ihre Brötchen mit der Kreditkarte bezahlen soll, damit man die Zahlung nachvollziehen kann. Bargeld ist schließlich nur was für Kriminelle. Der ehrliche Bürger zahlt elektronisch.

Neue Konzepte für die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage

Die etablierten Print-Medien wurden von der Entwicklung des Internets überrollt und sehen nun ihr Geschäftsmodell in Gefahr. In Zeiten, in denen man Nachrichten bequem im Webbrowser lesen kann und das auch noch ohne dafür bezahlen zu müssen, wird es immer schwieriger, gedruckte Zeitungen und Zeitschriften am Kiosk gegen Geld zu verkaufen. Nun ist das Internet aber auch wieder eine gute Werbeplattform. Wer hier nicht mit aktuellen Berichten vertreten ist, verschwindet aus dem Bewusstsein der potentiellen Kunden. Die Verlage sind also gezwungen, im Internet präsent zu sein und aktuelle Nachrichten zu publizieren. Damit gefährden sie aber ironischerweise den Verkauf ihrer Print-Produkte.
Die Lösung des Dilemmas sehen die Verantwortlichen bei den Verlagen im Einsatz von Bezahl-Schranken, die den Zugang zu einigen oder allen Artikeln nur nach vorheriger Bezahlung ermöglichen. Ein ähnliches Konzept, wie am Kiosk. Alternativ dazu wird über eine Zwangsabgabe ähnlich dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nachgedacht. Hierbei handelt es sich jedoch um Konzepte aus einer Zeit vor dem Internet. Neue und moderne Ansätze werden leider weder diskutiert, noch ausprobiert. Das verwundert etwas, denn es sind doch gerade die Zeitungen, die von sich behaupten, ihre Leser über die neusten Entwicklungen auf der Welt zu berichten. Und nun haben diese Medien, bei denen Aktualität das Kernelements des Erfolges ist, die Entwicklung über viele Jahre verpasst und schlagen nun Konzepte aus dem vorherigen Jahrhundert zur Lösung moderner Probleme vor.
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Warum habt ihr nichts getan, um den Krieg zu verhindern?

Als im Radio die Meldung kam, die auch auf der Website der Bundesregierung nachgelesen werden kann,[1] dass Israels Präsident Reuven Rivlin zum 50-jährigen Jubiläum der „Partnerschaft und Freundschaft“ zwischen Deutschland und Israel im Kanzleramt zu Besuch ist, war mein erste Gedanke: Warum bemüht sich denn ein israelischer Politiker nach Deutschland? Braucht Israel mal wieder ein neues Kriegs-U-Boot auf Kosten der deutschen Steuerzahler und ist nun hier, um das Kriegsgerät persönlich zu bestellen?
Nun, ein U-Boot stand diesmal nicht auf der Wunschliste. Davon hat Israel scheinbar genug vom deutschen Steuerzahler geschenkt oder subventioniert bekommen. Diesmal will der israelische Präsident Kriegsschiffe. Vier Stück. Die deutschen Steuerdeppen, also wir, sollen ein Drittel der Kosten bezahlen und damit das Geld, das Israel beisteuert möglichst gleich wieder ins Heilige Land zurückfließt, hat sich die Werft verpflichtet, Gegenkäufe in Israel zu tätigen. In fünf Jahren sollen die Schiffe ausgeliefert werden.[2] Ob jeweils eine schicke rote Geschenkschleife um die Schiffe gebunden sein soll, war leider keiner Pressemeldung zu entnehmen. Die wirklich wichtigen Dinge gehen in der Mainstreampresse irgendwie immer unter.
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Sind Pharmakonzerne, Ärzte und Politiker wirklich um unser Wohl besorgt?

Derzeit werden die Menschen in den Medien wiedereinmal massiv zu Impfungen gedrängt. Auslöser ist ein gehäuftes Auftreten von Masern in Berlin. Ob hier jedoch wirklich die Sorge um die Gesundheit im Vordergrund steht, ist jedoch mehr als fraglich. Wenn in den Nachrichten über einen großen Pharmakonzern berichtet wird, dann sind sicher nicht selbstlose Wohltätigkeitsaktionen das Thema, sondern der Börsenkurs, der Quartalsgewinn und die Dividende für die Aktionäre. Wenn Pharmakonzerne ein neues Medikament auf den Markt bringen, dann legen sie den Preis nicht so fest, dass sie zwar noch faire Gewinne machen, die Produkte aber für die Patienten gut zu bezahlen sind. Die Preise werden eher so hoch angesetzt, dass die Schmerzgrenze für eine kritische Masse gerade noch nicht überschritten ist und möglichst viele, aber natürlich bei weitem nicht alle Menschen, das Medikament zu einem möglichst hohen Preis gerade noch kaufen können. Dabei kommt ihnen zusätzlich zu Gute, dass viele Medikamente von der Krankenkasse bezahlt werden und die Kosten für die Medikation eines Patienten dadurch auf viele Menschen verteilt werden, die ihrerseits das Medikament derzeit nicht benötigen und somit eigentlich auch nicht bezahlen müssten. Dies ist eine geschickte Verschleierungstaktik, welche noch höhere Profite ermöglicht. Zum einen können so Medikamente doch noch an Menschen verkauft werden, welche die hohen Kosten nicht aus eigener Kraft stemmen könnten und zum anderen erregen die hohen Preise kaum aufsehen, weil es ja „eh die Krankenkasse bezahlt“. Nein, die Pharmakonzerne sind wahrlich keine Wohltäter.
Aber nicht nur die Pharmakonzerne sind auf maximalen Profit aus. Das ganze System in dem wir leben ist umfassend auf Profitmaximierung auf Kosten der Umwelt und der Gesundheit ausgerichtet. Der Drang zur Gewinnmaximierung und der Zwang zum Wirtschaftswachstum ist durch das zinseszinsbasierte Geldsystem vorgegeben, das nur so lange funktionieren kann, wie es gelingt immer neue Nachschuldner zu finden, die neue Kredite aufnehmen um alte Zinsen zu bezahlen.
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Die einsamen Politiker inmitten der Gesellschaft

Das Bild, das einen Artikel zum Anschlag auf die Redaktion einer französischen Satire-Zeitschrift mit mehreren Todesopfern beim Focus eröffnet, zeigt tausende Menschen auf einem Platz versammelt. Als Bildunterschrift ist zu lesen „Beeindruckende Bilder: Hunderttausende gedenken der Attentatsopfer“. Weiter unten steht dann:

Nach dem großen Gedenkmarsch für die Anschlagsopfer in Frankreich hat Staatschef François Hollande zusammen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu die Große Synagoge von Paris besucht.[1]

Quelle: Focus

und

Bei den Gedenkmärschen für die Anschlagsopfer und gegen den Terror sind am Sonntag in Frankreich so viele Menschen auf die Straßen gegangen wie noch nie zuvor in der Geschichte des Landes.[1]

Quelle: Focus

Unter der Überschrift „Merkel, Hollande und Netanjahu führen den Zug untergehakt an. Gemeinsam gedenken sie der Opfer des Terrorismus“ wird dann ein Bild gezeigt, auf dem mehrere Reihen von Personen aus Politik und Wirtschaft zu sehen sind. Unter anderem EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu, der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy, Malis Präsident Ibrahim Boubacar Keita, Francois Hollande, Bundeskanzlerin Angela Merkel, EU-Ratspräsident Donald Tusk und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas.[1]
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Spendabler Radiosender?

Grundsätzlich würde ich es begrüßen, wenn das Geld, dass für den Betrieb von Radiosendern zur Verfügung steht, in hochwertige Berichterstattungen, die auf eigene Recherchen basieren, investiert wird.
Stattdessen werden mit dem Geld aber leider häufig nur werbewirksame Kampagnen finanziert, die bestenfalls wenigen Einzelpersonen einen kurzfristigen Vorteil verschaffen, der Allgemeinheit aber keinen Nutzen bringen. So bewirbt beispielsweise der Sender ANTENNE BAYERN wiederholt, dass sie die Rechnungen der Zuhörer bezahlen.
Neuerdings geht der Sender noch einen Schritt weiter und wirbt damit, die Kosten für geplante Anschaffungen zu bezahlen:

[..] Absofort zahlen wir nämlich auch Rechnungen, die es noch garnicht gibt. Ja richtig verstanden. Sagen Sie uns, was Sie in diesem Jahr unbedingt anschaffen wollen. Einfach auf antenne.de eintippen, was es kosten soll und ANTENNE BAYERN übernimmt die Rechnung. [..] Und wer schon eine Rechnung hat, der kann die natürlich auch einreichen. Also, absofort zahlt ANTENNE BAYERN wieder alle Rechnungen. Sogar Rechnungen, die es noch garnicht gibt.

Quelle: Antenne Bayern, 05.11.2014, 15:56:40-15:57:30
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Schöne neue Grafikwelt … aber der Sound ist die Hölle

Programmierer, Leveldesigner und vielen andere Mitarbeiter der Spieleschmieden zaubern immer neue grafische Wunderwerke auf die Monitore der Computerspieler. Die Grafik ist mitunter so detailreich, dass man schnell das Gefühl hat, in diese virtuellen Welten einzutauchen. Eines dieser Spiele, die mit einer solch tollen Grafik faszinieren und fesseln, ist Battlefield 4. Wenn man durch die virtuellen Schiffe schlendert, in denen einige Szenen spielen, wird man gewiss die Wände bewundern. Die Texturen sind so aufwändig, dass man sich direkt vorstellen kann, wie die Wände einst gestrichen wurden. Die Streifen, welche die Pinselborsten hinterlassen haben, lassen darauf schließen, dass eine recht dickflüssige Farbe aufgetragen wurde. Und offensichtlich ist eine alte Farbschicht, die bereis teilweise abblätterte, einfach überstrichen worden. Die Konturen der Ränder von den alten Farbresten sieht man noch unter der neuen Farbe. Und auch Licht und Schatten, welche die Umgebung stimmungsvoll beleuchten, begeistern den geneigten Spieler.
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