Schleichwerbung – die bösen Anderen

Eine der Aufgaben, die sich die Öffentlich-Rechtlichen auf die Fahne geschrieben haben, ist die „Sicherung der demokratischen Werte“[1] durch einen von staatlichen und wirtschaftlichen Einflüssen unabhängigen Rundfunk[2].

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Bundesrepublik Deutschland entstand aus der unmittelbaren historischen Erfahrung des Missbrauchs der Medien. In diesem Sinne wurde ihm vor allem der Auftrag zur Grundversorgung erteilt.[1]

Quelle: GEZ

In diesem Rahmen ist es unabdingbar, die Menschen an vielen Fronten – auch über unliebsame Themen – aufzuklären. Sendungen diesbezüglich dürfen natürlich keinesfalls durch Werbung finanziert werden, um unabhängig von politischen und wirtschaftlichen Einflussträgern zu sein. Schließlich bestimmt derjenige die Musik, der bezahlt. Webewirksam schreibt auch die Gebühreneinzugszentrale (GEZ)

Ihre Rundfunkgebühren sichern einen von staatlichen und wirtschaftlichen Einflüssen unabhängigen Rundfunk.[2]

Quelle: GEZ
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Unabhängigkeit der Öffentlich-Rechtlichen?

Vorweg die Rechtsgrundlagen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland laut Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ):

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und die Aufgaben der GEZ basieren auf verschiedenen gesetzlichen Regelungen. Welche das sind, wird hier ausführlich aufgeführt:
Garantien aus Art. 5 des Grundgesetzes

Freiheit und Unabhängigkeit der Berichterstattung von Staat, Wirtschaft, Kirche:
  • es findet kein staatlicher Einfluss auf die Programmgestaltung statt
  • es findet kein staatlicher Einfluss auf die Inhalte von Programmen statt
Quelle: http://www.gez.de/aufgaben/rechtsgrundlagen/

Um die Unabhängigkeit sicherzustellen, hat man sich selbstlos ein ganz spezielles Konzept ausgedacht:
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