Aromatischer Badezusatz zum Süßen des Tees

Stevia
Stevia
Zucker ist eigentlich ein Krankmacher und kein Lebensmittel. In der Nahrung hat Zucker somit nichts zu suchen, schließlich dient die Nahrung dem Erhalt des Lebens. Krankheit steht dem diametral gegenüber. Seit einiger Zeit verwende ich deshalb kein Zucker mehr, sondern einen aromatischen Badezusatz, um meinen Tee zu süßen. Der Badezusatz ist – im Gegensatz zum Zucker – kalorienfrei und verursacht kein Karies. Außerdem ist er für Diabetiker geeignet.[1] Das Volk der Guaraní verwendet seit Jahrhunderten diesen Badezusatz um damit den Mate-Tee zu süßen. Der süße Badezusatz solle herzstärkend wirken und zudem noch gut gegen Sodbrennen, Bluthochdruck und Übergewicht sein.[2]
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Wirtschaftswachstum per Gesetz

Als ich die ersten Artikel für diesen Blog schrieb, die unter anderem die drohende Finanz- und Wirtschaftskrise zum Thema hatten, gab es diese Problematik offiziell überhaupt nicht. Nun, da die Krise auch für die Öffentlichkeit kaum zu übersehen ist, hat auch die Bundesregierung sich der Problematik angenommen. Eine wirkliche Ursachenanalyse gibt es offenbar nicht. Dafür haben die Institutionen, die vor zwei Jahren (angeblich) nicht einmal die Gefahr einer Krise erkannten, bereits Lösungsvorschläge am Start. Beispielsweise das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums, kurz Wachstumsbeschleunigungsgesetz.[1]
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Klimagipfel und der Climategate-Skandal

Der Klimagipfel in Kopenhagen ist eine Veranstaltung für auserwählte Leute, die gerne von sich behaupten, ganz selbstlos die Welt retten zu wollen. Allerdings beschränkt sich das Weltbild dieses Gesindels auf die Industrie, die Wirtschaft und das Finanzsystem. Kohlendioxid, ein Gas, welches für Pflanzen lebensnotwendig ist und in der Atmosphäre gerade mal einen Anteil von 0,034 Prozent hat[1], sorgt angeblich in den nächsten Jahrzehnten für einen übermäßig großen Anstieg der Durchschnittstemperatur auf der Erde. Nun gut, Klimaschwankungen sind in der Erdgeschichte eigentlich normal. Zumindest bislang. Da nun aber der Mensch das Sagen im Universum hat, werden Fisimatenten des Klimas nicht mehr geduldet. Schon gar nicht eine Temperaturveränderung. Da der Schuldige, das Kohlendioxid auch schon gefunden wurde, kann man in großen Aktionismus verfallen und die Eindämmung dieses Gases erzwingen. Das geht ganz einfach: Wer Kohlendioxid in die Luft bläst muss dafür bezahlen. Leider, leider … entstammt der Großteil des Kohlendioxids in der Atmosphäre natürlichen Quellen, wie etwa Vulkanen. Die weigern sich noch, zu bezahlen und es gelingt auch mit Erpressung nicht, einen Vulkan zu zwingen, einen Kredit aufzunehmen, um seine Ausstöße zu finanzieren. Aber es gibt ja noch die Menschen. Die sind weniger standhaft, als ein Vulkan und zahlen zumindest ihren Anteil bereitwillig. Das ist für den Anfang schon mal nicht schlecht. Vielleicht finden sich später ja sogar Leute, die die Abgaspartnerschaft für einen Vulkan übernehmen und für ihn bezahlen.
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Ein großer Schritt für die Elite … und ein kleiner Schritt für die Menschheit

Haben Sie gemerkt, was heute passiert ist? Etwas von großer Bedeutung, das aber nur wenig Aufmerksamkeit durch die Medien erfährt. Und wenn die Medien darüber berichten, dann eher in Form einer Werbekampagne anstelle seriöser Informationen. Ganz vorne mit dabei sind – wie sollte es auch anders sein – die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Auch sie rühren gewaltig die Werbetrommel, anstatt auf die Gefahren der neuen Situation hinzuweisen, die jeden einzelnen betreffen.
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US-Demokraten fordern Kriegssteuer

Das die Bundesregierung auf Kosten der Steuerzahler U-Boote an Israel verschenkt oder sie zumindest subventioniert, ist eine bodenlose Frechheit. Wenn die israelische Regierung unbedingt Waffen haben will, soll sie zumindest selbst für die Kosten aufkommen. Nun gut, letztendlich würden die Kosten dann auf die israelische Bevölkerung umgelegt werden, was auch nicht besser ist. Am Ende bezahlt der einfache Bürger, der eigentlich nur in Frieden leben möchte.
Ganz besonders dreist werden mittlerweile die Forderungen seitens der amerikanischen Politiker: Demokraten fordern eine Steuer zur Finanzierung des Krieges in Afghanistan. Zur Erinnerung: Das ist der Krieg, den der Friedensnobelpreisträger Barack Hussein Obama in seiner Amtszeit zu beenden gedachte. Nun sollen seine Wähler über Steuern dafür bezahlen, dass noch mehr Soldaten in die Schlacht geschickt werden können.
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Unabhängigkeit der Öffentlich-Rechtlichen?

Vorweg die Rechtsgrundlagen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland laut Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ):

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und die Aufgaben der GEZ basieren auf verschiedenen gesetzlichen Regelungen. Welche das sind, wird hier ausführlich aufgeführt:
Garantien aus Art. 5 des Grundgesetzes

Freiheit und Unabhängigkeit der Berichterstattung von Staat, Wirtschaft, Kirche:
  • es findet kein staatlicher Einfluss auf die Programmgestaltung statt
  • es findet kein staatlicher Einfluss auf die Inhalte von Programmen statt
Quelle: http://www.gez.de/aufgaben/rechtsgrundlagen/

Um die Unabhängigkeit sicherzustellen, hat man sich selbstlos ein ganz spezielles Konzept ausgedacht:
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Keine gesetzliche Grundlage für die Einkommenssteuer in den USA?

Der Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u.a. Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) wollte herausfinden, ob die Einkommenssteuer und das Zentralbanksystem Schwindel der Steuerbehörde IRS und der privaten Besitzer der Federal Reserve sind. Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, war um einiges bedrohlicher … und von Bedeutung für den gesamten Planeten. (Deutsche Tonspur von Alexander Benesch & Nicolas Hofer für www.infokrieg.tv)
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BaFin unterstützt die Zinssklaverei

Schild: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht[1]
Ein kleines Zitat von einer unbekannten Person vorweg: „Denke immer daran: Geld ist nicht alles. Aber denke auch daran, zunächst viel davon zu verdienen, ehe du so einen Blödsinn denkst …“

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, hat als Finanzmarktaufsichtsbehörde die Aufgabe, alle Bereiche des Finanzwesens in Deutschland zu beaufsichtigen und zu kontrollieren. Das klappt jedoch nicht immer so gut, wie es sollte. Hin und wieder gelingt es Banken, sich so unauffällig mit Milliarden zu verzocken und dabei ganz nebenbei die Wirtschaft weltweit in den Abgrund zu ziehen, dass es selbst die BaFin mit ihren Argusaugen nicht bemerkt.
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Politik führt mit 1:1 gegen das Volk

Der EU-Verfassungsvertrag sollte am 1. November 2006 in Kraft treten. Er erlangte jedoch keine Rechtskraft, da die Bevölkerung in Frankreich und den Niederlanden in Volksabstimmungen gegen den Vertrag stimmte. Der Verfassungsvertrag wurde leicht modifiziert, als EU-Reformvertrag bezeichnet und erneut zur zur Ratifizierung vorgelegt. Das ist zwar nicht rechtmäßig, stört aber anscheinend wenig. Damit die französische und niederländische Bevölkerung nicht erneut gegen den Vertrag stimmen können, wurden auch in diesen Ländern keine Volksentscheide mehr durchgeführt. Nicht so in Irland, wo die Verfassung eine Volksabstimmung vorschreibt. Das Volk durfte/musste über den EU-Reformvertrag abstimmen – und entschied sich dagegen. Damit wäre auch der EU-Reformvertrag nichtig. Anstatt die Bestrebungen endgültig zu beenden, wie es rechtmäßig wäre, wurde die irische Bevölkerung genötigt, ein weiteres mal über den Vertrag abzustimmen. Unter dem Druck der Wirtschaftskrise und der Androhung keine Unterstützung seitens der EU zu erhalten, stimmte die Mehrheit der Wahlteilnehmer nun für den EU-Reformvertrag.

Damit steht es nun 1:1. In einem fairen sportlichen Wettkampf ein unentschieden. In der unfairen Politik eine klare Niederlage für die Bevölkerung. Eine dritte Abstimmung zur Entscheidung in einem Jahr wird es nicht geben. Stattdessen steht der Sieger nun eindeutig fest – und das sind nicht die Menschen im Land.
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Todesstrafe in Europa

Die Todesstrafe ist in Deutschland abgeschafft … und soll im Rahmen des EU-Reformvertrages möglicherweise durch die Hintertür wieder eingeführt werden können. Ein sehr lesenswerter Artikel über die allgemeinen Verwirrungen um die Todesstrafe: EU-Vertrag: Todesstrafe in Europa nun doch abgeschafft ? – Schön wär’s…
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Grundrechte aushebeln leicht gemacht

Das Atomenergie eine gefährliche Angelegenheit ist, habe ich bereits in dem Artikel Atomstrom, der saubere Dreck ausführlich begründet. Die Risiken und die Kosten im Falle eines größeren Unglücks sind so hoch, dass Atomkraftwerke nicht versichert werden können, da keine Versicherung bereit ist, Versicherungen für Schäden durch Kernenergie anzubieten.[1]
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Die Grundrechte in der EU

Die Grundrechte sind im wesentlichen Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat. Sie sichern den Menschen beispielsweise den Schutz der Menschenwürde und gewähren eine freie Entfaltung der Persönlichkeit, ebenso das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. In den Grundrechten ist die Glaubens- und Meinungsfreiheit festgeschrieben, sowie die Pressefreiheit und die Freiheit der Kunst und der Wissenschaft. Ebenso das Brief- und Postgeheimnis. Ferner – wichtige Elemente einer Demokratie – die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit.[1]
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Die Armen werden immer ärmer

Die Armen werden immer ärmer, die Reichen werden immer reicher. Statistiken belegen, was der Volksmund schon lange weiß.[1] Die Entwicklung ist eine logische Konsequenz des heutigen Geldsystems, das es den Wohlhabenden ermöglicht, Menschen zu erpressen, die wenig Geld haben. Wer mehr Geldvermögen besitzt als er zum Leben braucht, wird das Geld sparen. Dadurch entzieht er das Geld der Wirtschaft und das ehemalige Tauschmittel liegt ungenutzt als Schatzmittel auf einem Konto. Die Vermögenden entziehen also das Geld durch ansparen dem Markt, so dass es den anderen Menschen nicht mehr zur Verfügung steht. Diese Menschen können somit nicht mehr Geld haben, weil nicht mehr zur Verfügung steht. Allerdings benötigen sie das Geld um beispielsweise ihre Einkäufe zu tätigen. Ohne Geld als Tauschmittel käme die Wirtschaft zum erliegen. Geld, dass jedoch als Schatzmittel gehortet wird, kann verständlicherweise nicht als Tauschmittel zur Verfügung stehen. Das bringt die vermögenden Personen in eine vorteilhafte Position: Sie können das Geld, das sie der Allgemeinheit entzogen haben, an diejenigen verleihen, die nun wenig haben. Dafür verlangen die Vermögenden natürlich eine Verleihgebühr in Form von Zinsen.
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