Freie Energie – kann es das geben?

Gier nach Ressourcen


Wir benötigen viel Energie und es wird immer mehr. Die Nutzung von Energieträgern wie Gas, Kohle, Öl oder gar radioaktivem Material ist jedoch mit großen Problemen verbunden. Die Ressourcen sind begrenzt und die Folgen der Nutzung für die Umwelt fatal. Zudem ist es nur großen Konzernen möglich, die Rohstoffe zu gewinnen, aufzubereiten und die Energie zu verteilen. Dadurch sind wir von den Konzernen abhängig. Wir sind nicht frei.
Doch möglicherweise gibt es eine Alternative. Vielleicht gibt es eine Energieform, die in unvorstellbaren Mengen überall im Universum verfügbar ist. Eine Energie, die an jedem Ort genutzt werden kann und mit der wir unabhängig von den Öllieferanten und Stromproduzenten sein könnten. Spricht man diese Möglichkeit an, wird aber kaum jemand zuhören. Für solch esoterische Spinnereien möchte niemand seine Zeit verschwenden. Die meisten Menschen halten solche Denkansätze für Unfug. Energie, die jederzeit an jedem Ort kostenlos genutzt werden kann, um zu heizen, Meerwasser zu entsalzen oder ein Fahrzeug zu betreiben kann es ihrer Meinung nach nicht geben. Dies widerspricht den Erfahrungen und in einer Welt, in der wir „glauben“, alles zu „wissen“, sind viele Menschen neuen Ansätzen gegenüber eher verschlossen.
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Energie … dunkel, frei oder dunkel und frei?

Freie Energie ist eine im Umfeld von Verschwörungstheorien proklamierte, angeblich unerschöpflich zur Verfügung stehende Energieform, die die Nutzung etablierter Energieträger wie fossiler oder erneuerbarer Energieträger ersetzen könne.[1]

Quelle: Wikipedia

Das Thema Freie Energie wird nicht im Rundfunk kommuniziert und nicht an den Schulen behandelt. Forschungsberichte, wie der vom Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum Thema unkonventionelle Energiegewinnung in Auftrag gegebene, werden von den Medien und der Öffentlichkeit weitgehend ignoriert. So auch der Bericht aus dem Jahr 2005 mit der Nummer “E 5001-15″ und dem Titel “Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse” von den Autoren Marco Bischof, Thorsten Ludwig und Andreas Manthey.
Ebenso werden auch die Forschungen von Prof. Dr. Claus W. Turtur zu der Thematik nicht beachtet und schon garnicht finanziell gefördert.

Eine häufige Begründung für die Ablehnung: So etwas kann es nicht geben, weil es den (bekannten) Naturgesetzen widerspricht.
Das ist natürlich eine sehr fadenscheinige Begründung. Schauen wir uns ein anderes Phänomen an: Die Expansion des Weltalls.
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Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung

Von nichts kommt nichts. Das mag stimmen, aber mitunter enthält selbst das „Nichts“ viel mehr als „nichts“. Das heißt, dass sogar das Vakuum, also ein Raum aus dem scheinbar alles entfernt wurde, noch immer etwas enthält.

Aus der Quantenmechanik und der Quantenfeldtheorie, insbesondere aus der Heisenbergschen Unschärferelation, ergibt sich eine Grundzustands-Energie des Raumes, die auch beim absoluten Nullpunkt der Temperatur (-273 Grad Celsius) noch vorhanden ist. Dies bedeutet, dass sowohl Teilchen als auch elektromagnetische Raumzustände (Photonen) ständig entstehen und vergehen. In der Quantenmechanik kann kein System in vollständiger Ruhe sein. Die Grundgleichung hierfür ist die Heisenbergsche Unschärferelation.[1]

Wem diese Erklärung zu kompliziert ist, der kann sich die Erläuterung von Prof. Dr. Harald Lesch anschauen:
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Die neue Energiequelle aus dem Quantenvakuum

Die Nutzung von Erdgas, Kohle oder Kernenergie ist zweifelsohne mit hohen Risiken behaftet, schadet der Umwelt und die Ressourcen sind begrenzt. Die Menschheit kann also bei der Energieversorgung nicht auf diese Form der Energiegewinnung setzen. Eine mögliche Alternative bieten die sogenannten regenerativen Ressourcen, wie Sonne, Wasser und Wind (wobei die letzteren auf die Sonne zurückzuführen sind), die ebenfalls genutzt werden können um beispielsweise Strom zu generieren. Aber auch diese Arten der Stromproduktion sind mit Nachteilen behaftet. Sonnenkollektoren sind teuer und nicht sehr effizient und liefern Nachts keine nennenswerten Strommengen. Windkraftanlagen stören in der Landschaft und Wasserkraftwerke haben erheblichen Einfluss auf die Gewässer. Außerdem sind Wind- und Wasserkraftwerke aufgrund der hohen Kosten nur durch große Konzerne, die über viel Kapital verfügen oder mit Steuergeldern subventioniert werden, zu errichten und zu betreiben. Bei diesen Techniken bleiben die Menschen also abhängig von den Konzernen, die problemlos auch dann die Preise erhöhen können, wenn die Kosten für die Stromproduktion sogar sinken, wie hier gezeigt wurde: Geld sparen mit Stromverschwendung.
Möglicherweise gibt es jedoch auch andere Optionen, nutzbare Energie zu gewinnen: Energie aus dem Vakuum. Raumenergie wird zwar derzeit gemeinhin als Blödsinn abgetan, aber es gibt durchaus seriöse Forscher, die mit den anerkannten Methoden der Wissenschaft an der Umwandlung der Raumenergie forschen.
Bereits 1948 wurde durch Hendrik Casimir vorhergesagt, dass auf zwei parallele Platten im Vakuum eine Kraft wirkt, die diese zusammendrückt. Die experimentelle Bestätigung erfolgte 1956 durch Boris Derjaguin, I. I. Abrikosowa und Jewgeni M. Lifschitz und 1958 durch Marcus Sparnaay.[1] Das generelle Vorhandensein von Kräften im Vakuum wird also überhaupt nicht mehr angezweifelt. Es geht jetzt eigentlich nur noch darum, diese Kräfte zu nutzen. Wenn dies gelingt, steht der Menschheit jeder Zeit nahezu unbegrenzt Energie an jedem Ort dieser Welt kostenlos zur Verfügung.
Folgender Vortrag von Professor Claus W. Turtur gibt anschauliche Einblicke in die Thematik:

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=z9QB-4mlyEo#!
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