Wenn sich Innovation wieder lohnt

Stromerzeugung durch Wasserkraft ist unmittelbar verbunden mit Staustufen und riesigen Turbinen, die das Ökosystem stören und die Fischbestände gefährden. Am Donnerstag, den 11. Februar 2010 berichtete Heise in Berufung auf eine Online-Ausgabe von Technology Review von einer Technik, bei der sich mittels der sogenannten Wasserwirbeltechnik in rotationssymmetrischen Staubecken, durch die Teile des Flusswassers umgeleitet werden, auch minimale Fallhöhen ab 70 Zentimetern zur Stromerzeugung ausnutzen lassen. Hierbei entsteht mittels Gravitation in einem runden Becken ein konstanter Wasserwirbel, der eine Turbine antreibt. Bei dieser Technik wird der Fischbestand nicht gefährdet, da die Rotoren sehr langsam drehen und sogar den Sauerstoffgehalt im Wasser erhöhen. Zudem werden – laut Heise – keine Staumauern benötigt. Darüber hinaus lassen sich die Kraftwerke leicht aufbauen und laufen sehr verschleißarm.
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Sportflugzeug mit VW-Motor

Schon oft wurde versucht, einen verhältnismäßig billigen Automotor in ein Flugzeug einzubauen, aufgrund des Gewichts meist mit wenig Erfolg. Erst als die Tendenzen des Automotorenbaus in die gleiche Richtung wie der Bau von Flugmotoren ging, wurde es möglich, Automotoren in Flugzeuge einzubauen. Als besonders geeignet stellte sich der VW-Motor heraus, der bald erfolgreich in einem Segelflugzeug verbaut wurde und damit ein vollwertiger Motorsegler geschaffen wurde. Das bekannteste Flugzeug mit VW-Motor, die Bébé, benötigt etwa sechs bis sieben Liter Sprit in der Stunde und fliegt bis zu 150 km/h schnell. Damit benötigt das Flugzeug auf 100 Kilometer lediglich 4,7 Liter Treibstoff.[1]
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