Postcards from Pripyat, Chernobyl

Wer den dritten Titel der Computerspiele-Reihe S.T.A.L.K.E.R namens „Call of Pripyat“, durchgespielt hat, dem werden die Bilder in diesem faszinierenden Video „Postcards from Pripyat, Chernobyl“ von Danny Cooke des realen Schauplatzes bekannt vorkommen:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=oNV5Sq28Mp4

Prypjat (ukrainisch Прип’ять, russisch Припять) ist heute eine Geisterstadt in der Oblast Kiew (Rajon Tschornobyl) in der Ukraine, die 1970 im Zusammenhang mit dem Bau des Kernkraftwerks Tschernobyl gegründet und infolge des Reaktorunglücks von 1986 geräumt wurde. Zum Zeitpunkt der Katastrophe am 26. April 1986 wohnten hier etwa 49.360[1] Menschen, darunter ca. 15.500 Kinder[2]. Die meisten Einwohner waren Arbeiter im Kernkraftwerk und ihre Familien.
Die Stadt liegt am Fluss Prypjat und ist mit einer Entfernung von etwa vier Kilometern die dem Reaktor nächstgelegene Siedlung. Damit liegt Prypjat inmitten der unbewohnbaren 30-Kilometer-Zone um das Kraftwerk.
Quelle: Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Prypjat_%28Stadt%29

Exponentielles Wachstum im Geldsystem und bei der Atomenergiegewinnung

In den Allgemeinen Bedingungen einer Hausratsversicherung aus dem Jahr 1967 ist zu lesen, dass der Versicherer nicht für Schäden haftet, die durch Kernenergie verursacht wurden. Falls der Beweis für das Vorliegen eines Schadens durch Kernenergie nicht zu erbringen ist, dann genügt für den Ausschluss der Haftung des Versicherers, die überwiegende Wahrscheinlichkeit, dass der Schaden auf diese Ursache zurückzuführen ist.
Das Kernenergie nicht versicherbar ist, erfährt man leider immer nur im Kleingedruckten … und das ist offensichtlich schon seit vielen Jahrzehnten so. Das verkaufsfördernde Marktgeschreie der Politiker und Lobbyisten übertönt seit jeher die Mahnungen und Warnungen immer wieder.
Exponentielles Wachstum im Geldsystem und bei der Atomenergiegewinnung weiterlesen

Die hohen Kosten des billigen Atomstroms

Atomstrom sei billig, so verkünden es zumindest die Befürworter der Stomerzeugung durch Atomkraftwerke. So ganz billig scheint Atomstrom aber doch nicht zu sein. Nicht nur, dass die Anlagen nur durch staatliche Subventionen beim Aufbau rentabel sind, nun wollen die großen Konzerne die Kosten und vor allem auch die Risiken für die Abschaltung und die „Endlagerung“ der Abfälle auf den Staat abschieben.

Die Chefs der drei großen Energieversorger, Johannes Teyssen (E.on), Peter Terium (RWE) und Frank Mastiaux (EnBW), wollen ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft inklusive der Atommeiler an den Bund übertragen.[1]

Quelle: Der Spiegel
Die hohen Kosten des billigen Atomstroms weiterlesen

Freie Energie – kann es das geben?

Gier nach Ressourcen


Wir benötigen viel Energie und es wird immer mehr. Die Nutzung von Energieträgern wie Gas, Kohle, Öl oder gar radioaktivem Material ist jedoch mit großen Problemen verbunden. Die Ressourcen sind begrenzt und die Folgen der Nutzung für die Umwelt fatal. Zudem ist es nur großen Konzernen möglich, die Rohstoffe zu gewinnen, aufzubereiten und die Energie zu verteilen. Dadurch sind wir von den Konzernen abhängig. Wir sind nicht frei.
Doch möglicherweise gibt es eine Alternative. Vielleicht gibt es eine Energieform, die in unvorstellbaren Mengen überall im Universum verfügbar ist. Eine Energie, die an jedem Ort genutzt werden kann und mit der wir unabhängig von den Öllieferanten und Stromproduzenten sein könnten. Spricht man diese Möglichkeit an, wird aber kaum jemand zuhören. Für solch esoterische Spinnereien möchte niemand seine Zeit verschwenden. Die meisten Menschen halten solche Denkansätze für Unfug. Energie, die jederzeit an jedem Ort kostenlos genutzt werden kann, um zu heizen, Meerwasser zu entsalzen oder ein Fahrzeug zu betreiben kann es ihrer Meinung nach nicht geben. Dies widerspricht den Erfahrungen und in einer Welt, in der wir „glauben“, alles zu „wissen“, sind viele Menschen neuen Ansätzen gegenüber eher verschlossen.
Freie Energie – kann es das geben? weiterlesen

Windkraftanlagen! Pro oder Contra? Oder vielleicht Prontra?

Wachstum, Wachstum über alles!


Ein Auszug aus der Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim Jahrestreffen 2013 des World Economic Forumam 24. Januar 2013 in Davos:[1]

Wir haben ein Jahr hinter uns, in dem das Wirtschaftswachstum in fast allen Industrieländern relativ gering ausgefallen ist. Die Weltwirtschaft ist in 2012 insgesamt gerade einmal um drei Prozent gewachsen.

Und Bei Merkur-Online ist zu lesen:[2]

Wirtschaftswachstum sicherzustellen sei eine Daueraufgabe, sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Video-Podcast.

Damit ist klar, wohin die Reise gehen soll: immer schneller, immer mehr! Ein Wachstum der Wirtschaft von lediglich drei Prozent pro Jahr hat eine Verdopplung der Wirtschaft etwa alle 25 Jahre zur Folge – und drei Prozent sind Frau Merkel eigentlich zu wenig.
Windkraftanlagen! Pro oder Contra? Oder vielleicht Prontra? weiterlesen

Neues Atomkraftwerk in der Türkei geplant

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan und sein japanischer Amtskollege Shinzo Abe haben am Dienstag eine offizielle Vereinbarung über den Bau eines Atomkernkraftwerks in der Schwarzmeer-Provinz Sinop unterzeichnet.
In Anbetracht der großen Probleme durch das in Folge eines Erdbebens und Tsunamis zerstörte Atomkraftwerk in japanischen Präfektur Fukushima (japanischen für „Glücksinsel“ – welch Ironie), ist es nicht leicht, ein solches Unterfangen zu rechtfertigen. Vor der versammelten Presse versuchte Erdoğan deshalb, die türkischen Bürger zu beschwichtigen und verwies auf die beim AKW zum Einsatz kommende, moderne Technologie. Er sei überzeugt, dass Japan die modernste Technologie im Kernkraftwerk in Sinop einsetzen werde.
Neues Atomkraftwerk in der Türkei geplant weiterlesen

Fissio – Divide et impera

Das Spalten von Atomkernen wird Kernfission (lateinisch „fissio“‚ das Spalten) genannt. In Kernkraftwerken findet eine induzierte Spaltung statt. Dabei handelt es sich um eine Kernreaktion, bei der ein freies Teilchen zufällig einen Atomkern trifft und von diesem absorbiert wird. Der Kern gewinnt dadurch Energie, was unter anderem zur Spaltung des Kerns führen kann. Dabei werden weitere Teilchen freigesetzt, die wiederum jeweils einen Atomkern zur Spaltung bringen können, wenn sie ihn treffen.
Die bei der in Kernkraftwerken ablaufenden induzierter Spaltung von Atomen wird kinetische Energie und auch Energie in Form von Strahlung frei. Die Energie kann genutzt werden, um eine Flüssigkeit zu erhitzen und damit Turbinen anzutreiben. Damit wird der Prozess der Kernspaltung wirtschaftlich interessant, denn schließlich können die Turbinen zur Stromproduktion eingesetzt werden.

Kernspaltung
Quelle: Wikipedia, Stefan-Xp
Der Begriff „Kettenreaktion“ ist jedoch etwas verharmlosend gewählt. Denn ein Kettenglied ist gewöhnlich zu seiner linken und seiner rechten Seite jeweils nur mit einem weiteren Glied verbunden. Am Anfang der Kette befindet sich also ein Glied und am Ende befindet sich auch ein Glied. Bei der Kernspaltung werden jedoch bei jedem Spaltvorgang mehrere Teilchen frei, die entsprechend im nächsten Schritt mehrere weitere Atomkerne spalten können. Wir haben es hier also mit einem exponentiellen Wachstum zu tun, das in kurzer Zeit zu einer erheblichen Freisetzung von Energie führen kann, wenn nicht permanent kontrollierend eingegriffen wird.
Fissio – Divide et impera weiterlesen

Wenn der Wind weht, löscht er die Kerze aus und facht das Feuer an

Wenn beim havarierten Atomkraftwerk in Fukushima in den nächsten Jahrzehnten zwei unglückliche Dinge zusammenkommen, könnte die Evakuierung Tokios nötig werden:

  1. Ein Ereignis, das einen Kontrollverlust zur Folge hat und zu einem erhöhten Austritt an radioaktiv strahlendem Material führt, wie etwa ein weiteres Erbeben oder ein Sturm.

  2. Wenn der Wind dann Richtung Tokio weht.
Bereits in wenigen Stunden könnte ein solches Ereignis eintreten: dann wird ein Taifun mit hohen Windgeschwindigkeiten auf die Insel treffen. Tepco beteuert zwar, vorbereitet zu sein, aber bislang hat der Konzern immer wieder gezeigt, dass er mit den auftretenden Problemen nicht zurecht kam. Sollten die Arbeiter den letzten Rest an Kontrolle verlieren und es kommt zu einem hohen Austritt strahlenden Materials, dann wird das Schicksal vieler Menschen von der Windrichtung abhängen.

Wenn der Wind weht, löscht er die Kerze aus und facht das Feuer an.

Aus dem Arabischen

Atomkraftwerke sind nicht versicherbar!

Diejenigen, die noch immer der Meinung sind, die Nutzung von Atomenergie sei sicher und Kernkraftwerke könnten zu überschaubaren Konditionen versichert werden, sollten nun einen Blick auf die Ruine des Atomkraftwerks in der japanischen Präfektur Fukushima werfen. Derzeit werden die Kosten für Aufräumarbeiten und Entschädigungen auf etwa 97 Milliarden Euro geschätzt, wie Telepolis im Artikel „Fukushima-GAU wird sehr teuer“ berichtete. Doch es ist davon auszugehen, dass der Betrag sich in den nächsten Jahrzehnten noch weiter erhöhen wird.
Da ist es wenig verwunderlich, dass es keine Versicherung sein wird, die für die Kosten aufkommen muss, sondern die japanische Bevölkerung. Nachdem der Betreiber TEPCO die Kosten nicht mehr tragen kann und auch keine Versicherung einspringt, wurde der Konzern verstaatlicht und die finanzielle Bürde damit den Steuerzahlern direkt aufgeladen. Die Verantwortlichen sind damit „fein raus“ und können in Ruhe den Bau zweier weiterer nicht versicherbare Atomkraftwerke planen lassen, wie hier berichtet wurde.

Tepco leitet 1130 Tonnen kontaminiertes Wasser ins Meer

Über Fukushima gingen etwas größere Regenmengen nieder und schon ist die Situation am havarierten Atomkraftwerk, die eh nie unter „Kontrolle“ war noch weiter außer Kontrolle geraten. Wohin mit dem vielen Regenwasser? Die Auffangbehälter reichen nicht aus. Nun ja, am besten einfach ins Meer. Das ist billig und früher oder später wird dort ohnehin auch der Inhalt der Auffangbehälter gelangen. Wie soll man so viel Flüssigkeit über Jahrtausende aufbewahren?

Weiter lesen: AKW Fukushima: Tepco leitet 1130 Tonnen kontaminiertes Wasser ins Meer

Und in Anbetracht dieser Katastrophe gibt es tatsächlich viele Menschen, die versuchen, die Situation schönzureden. Mit fadenscheinigen Argumenten wird die Zerstörung der Umwelt verharmlost. Warum tut man sowas? Unwissenheit? Respektlosigkeit?
Aber was erwartet man in einer Welt, in der es offensichtlich ganz normal ist seinen hochgefährlichen Müll einfach im Meer zu versenken, um keine Verantwortung übernehmen zu müssen. So hat wird in der französischen Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague ebenfalls radioaktive Abwasser ins Meer geleitet: „Wiederaufarbeitung in La Hague Schleichende radioaktive Verseuchung und illegale Einleitungen“ und das russische Militär hat vor einigen Jahren einfach ein defektes Atom-U-Boot im Meer versenkt: „K-27 wurde heimlich versenkt – Russisches Atom-U-Boot droht Arktis zu verseuchen„.

Der billige Strom ist ganz schön teuer

Es gibt leider noch sehr viele Menschen, die der Meinung sind, dass Atomkraftwerke den Strom günstig und sicher produzieren können. Bei dieser Annahme handelt es sich aber eher um eine Illusion als um einen realen Zustand. „Atomstrom“ scheint nur deshalb so billig zu sein, weil die wahren Kosten für Forschung, Entwicklung, Entsorgung, beziehungsweise die Lagerung der Abfälle und natürlich die Risiken nicht auf der Stromrechnung eingepreist sind, sondern weitgehend unbemerkt über Umwege, wie zum Beispiel Steuern, finanziert oder auf zukünftige Generationen geschoben werden.

Finanzmathematiker haben beispielsweise errechnet, dass eine Haftpflichtpolice für ein Atomkraftwerk etwa 72 Milliarden Euro jährlich kosten würde. Praktisch sind die Meiler also nicht zu versichern.

Weiterlesen: http://www.manager-magazin.de/finanzen/versicherungen/a-761954.html

Wie Brownsches Gas die Folgen eines Reaktorunglücks mildern könnte

Auch Jahre nachdem das am Pazifik gelegene japanische Kernkraftwerk in der Präfektur Fukushima in der Folge eines Erdbebens und eines Tsunamis schwer beschädigt wurde, konnte die Situation nicht unter Kontrolle gebracht werden. Immer wieder gehen neue Negativschlagzeilen um die Welt. So berichtete der Spiegel jüngst: „AKW-Ruine: Strahlung in Fukushima erreicht neuen Höchstwert

Mit Unmengen an wertvollem Wasser versucht man den Reaktor zu kühlen um die Kernschmelze zu bremsen. Dieses Wasser ist danach radioaktiv verseucht und kann nicht einfach abgeleitet werden, sondern muss in großen Tanks aufgefangen werden. Diese Tanks scheinen schon unter „normalen“ Bedingungen nur unzureichend zuverlässig zu sein. Wer weiß, was bei einem weiteren Erdbeben passiert.

Mit den herkömmlichen Methoden ist es offensichtlich nicht möglich, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Hier wäre nun eine gute Gelegenheit, alternative Technologien zur Eindämmung der radioaktiven Strahlung auszuprobieren, die es seit langer Zeit gibt. Wenn diese nicht funktionieren, hätte man nichts verloren. Sollten sie aber funktionieren, könnte viel Schaden abgewendet werden. Seltsamerweise zeigen die Verantwortlichen kein Interesse daran, neue Wege zu gehen. Das ist angesichts der Lage überaus verantwortungslos, wenn nicht sogar skrupellos.
Wie Brownsches Gas die Folgen eines Reaktorunglücks mildern könnte weiterlesen

Verspätete Rechnungen

Angenommen, Sie haben vor 10 Jahren ein Auto gekauft und auch gleich bezahlt. Wie würden Sie reagieren, wenn heute erneut eine Rechnung des Herstellers im Briefkasten lag, mit der Sie aufgefordert werden, die Kosten für die Entsorgung bei der Herstellung des Autos angefallener Abfälle zu begleichen? Und damit nicht genug. Der Hersteller behält sich vor, auch ihren Kindern und Enkelkindern Rechnungen zu schicken und das für die nächsten Zentausend Jahre.
Klingt absurd? Nun ja, beim Autohersteller mag das in der Tat etwas unverständlich anmuten. Für die Kernkraftwerkbetreiber ist dieses Vorgehen ganz selbstverständlich. So haben diese Energiekonzerne jahrelang mit dem Verkauf von elektrischer Energie große Gewinne eingefahren und bei der Stromproduktion eine noch größere Menge hochgefährlicher Abfälle angehäuft. Die Kosten für die Handhabung dieses strahlenden Abfalls haben sie jedoch nicht bei den Stromkosten eingepreist, sondern erwarten nun, dass die Steuerzahler nachträglich für die Entsorgungskosten* aufkommen. Selbst die Suche nach einem „Endlager“, die der Einlagerung und Wartung vorausgeht, möchte die Atomindustrie dreist auf den Bürger umlegen, der seine Stromrechnungen eigentlich bereits bezahlt hat. Dies wurde unter anderem im Artikel „Eine Frage der Sicherheit“ bei der Augsburger Allgemeinen Zeitung berichtet.

* „Entsorgung“ ist eigentlich ein unpassender Begriff. Man kann sich der Gefahren und der damit einhergehenden Sorgen bezüglich radioaktiven Abfalls nicht einfach entledigen, indem man den strahlenden und hochgiftigen Müll in ein Bergwerk versenkt. Atommüll kann nicht entsorgt werden. Er kann nur umgelagert werden.

Die Ökolüge

Die Ökolüge
Die Logik des Geldsystems erzwingt es, dass in immer kürzerer Zeit immer mehr produziert und konsumiert wird. Dabei müssen die Gewinne natürlich mindestens dem entsprechen, was eine Anlage des eingesetzten Kapitals an Zinsen bringen würde, denn andernfalls rentiert sich das Geschäft nicht. Kein Wunder, dass dabei Tier- und Umweltschutz und natürlich die Qualität auf der Strecke bleiben.
Da die Verbraucher sich aber nach der heilen Welt sehen, die sie aus der Werbung kennen, ist es nicht ganz einfach, die minderwertige Ware zu verkaufen, die tatsächlich hergestellt wird. Aber es gibt eine Lösung. Um die wenigen Produzenten, die tatsächlich versuchen nachhaltig zu wirtschaften und die Belange der Umwelt zu berücksichtigen, aus der großen Masse der Minderwertigkeit hervorzuheben, wurden diverse Zertifikate, Siegel und Etiketten eingeführt, welche die Qualität der Produkte aufzeigen sollen. Für die großen global agierenden Konzerne ist es nun ein leichtes, auch den schlechten Produkten solche mitunter selbst ausgedachten Zertifikate anzuheften und ihren Produkten ein verkaufsförderndes positives Image zu verpassen.
Der Autor dieses Buches blickt hinter die Kulissen und enthüllt, wie die Konsumenten manipuliert und betrogen werden.

Titel: Die Ökolüge
Untertitel: Wie Sie den grünen Etikettenschwindel durchschauen
Autore: Stefan Kreuzberger
Seiten: 300
Verlag: ullstein
Veröffentlichung: 10.08.2012
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-548-37455-0
Preis: 9,99 Euro

Maroder Sarkophag

Während einige Menschen nach wie vor behaupten, dass die Stromerzeugung durch Atomkraftwerke sicher und günstig sei, ist ein Dach des 1986 havarierte ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl unter den Schneemassen eingestürzt.[1] Damit wird den Menschen einmal mehr vor Augen geführt, wie zerbrechlich und kurzlebig die von ihnen geschaffenen Werke sind. Ein großer Teil der Strahlung, die aus dem zerstörten Kraftwerk in die Umwelt gelangt, ist hingegen nicht so kurzlebig.
Maroder Sarkophag weiterlesen