Propaganda der Atomlobby

Ich stimme zu

So lautet die Schaltfläche auf der Seite http://www.energiezukunftdeutschland.de/.[1] Darunter wird die Anzahl der Befürworter eingeblendet, die bereits zugestimmt haben: derzeit 15087 Personen. Allerdings muss man sich gegebenenfalls etwas mit der Seite beschäftigt haben, um diese Schaltfläche zu sehen. Sie ist relativ weit unten und auf kleineren Monitoren erst zu sehen, wenn man ein Stück nach scrollt. Gehen wir also zunächst wieder nach oben. Dort verkündet ein Schriftzug über einem horizontalen Balken in den Farben der deutschen Flagge, dass es sich um einen energiepolitischen Appell handelt. Ein wahrer Eye-Catcher, der Seriosität ausstrahlt. Auch die Webseiten der Bundesregierung sind mit einem solchen Balken geschmückt. Dort ist er jedoch vertikal angebracht. Die Ähnlichkeit ist dennoch sehr deutlich. Das Wort Appell begründet sich auf das lateinische Wort appellare und bedeutet so viel wie „anreden“, bzw. „auffordern“. Jetzt wird so manch ein Leser neugierig geworden sein und weiter lesen um zu erfahren, um was es eigentlich geht. Eine verständliche Zusammenfassung liefert ein kurzer Textabschnitt, der sogar noch vor der Überschrift (der Slogan) steht:

Deutschland steht vor einer zentralen Zukunftsfrage: Wie sieht eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung aus? Es gibt keine einfachen Antworten. Wir brauchen Offenheit für neue Technologien, aber auch Vertrauen in bewährte Versorgungs- und Industriestrukturen. Und wir brauchen Mut zum Realismus – um die richtigen Leitplanken für die Zukunft zu setzen. Darauf kommt es aus unserer Sicht jetzt an:

Ein überaus motivierender und positiv klingender Text, wenn man Wortwahl betrachtet:

  • sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung
  • Offenheit
  • neue Technologien
  • Vertrauen
  • bewährte Versorgungs- und Industriestrukturen
  • Mut
  • Realismus
  • Leitplanken für die Zukunft zu setzen

Ja, so sieht ein Text aus, wenn er von einer guten Marketing-Abteilung verfasst wurde, die sich der Werbesprache, eine spezielle Form der Rhetorik, bedient. Eine kurze Einführung in die Welt des Marketings gibt Wikipedia:[2]

Der Hersteller will den Kunden davon überzeugen, dass dieser sein Produkt und nicht das der Konkurrenz kauft. Im Idealfall besteht der Vorgang aus vier Phasen, die mit dem sogenannten AIDA-Modell beschrieben werden. Die Abkürzung ergibt sich aus vier zentralen Begriffen.
  • Attention: Zunächst muss der Kunde auf die Anzeige und damit auf das Produkt aufmerksam werden.
  • Interest: Wenn die Werbung entsprechend gestaltet ist, zeigt der Kunde Interesse und beschäftigt sich ausführlicher mit dem Produkt.
  • Desire: Der Kunde ist von der Qualität des Produkts überzeugt und entwickelt den Wunsch, es zu besitzen.
  • Action: Das Ziel ist erreicht, wenn der Kunde eine positive Meinung entwickelt hat und das Produkt kauft.

Auf diese Abstimmung aufmerksam gemacht wurde durch ganzseitige Anzeigen in großen Tageszeitungen.[3] Der erste Punkt des AIDA-Modells ist abgearbeitet. Die optische Gestaltung mit dem seriös wirkenden Schriftzug „Energiepolitischer Appell“ als Blickfänger weckt das weitere Interesse. Schnell sind die oben zitierten Zeilen gelesen. Wenn der Besucher der Seite dann neugierig ist und die nächsten Abschnitte liest, dürfte er bald von der Qualität „des beworbenen Produkts“ überzeugt sein – das Ziel ist erreicht, das AIDA-Modell umgesetz.

Damit das aber gelingt und der Leser sich nicht gleich wieder abwendet, bevor er ausreichend manipuliert ist, geht es noch weiter mit den Tricks aus der großen Kiste der Werbeindustrie:[2]

Der Text einer Anzeige lässt sich in drei Teile gliedern.
  • Die Schlagzeile ist neben dem Bild der wichtigste Blickfang und bedeutend für die Aufmerksamkeitssteuerung. Sie besteht im Idealfall aus fünf bis acht Wörtern und unterstützt die bildliche Darstellung.
  • Der Fließtext soll zusätzliche Informationen zum beworbenen Produkt bieten. Allerdings wird er nur von etwa 5% der Rezipienten gelesen, da er angesichts der selektiven Wahrnehmung in den meistens Fällen zu ausführlich ist.
  • Der Slogan besteht meistens nur aus wenigen Wörtern und bildet eine Einheit mit dem Produktnamen. Somit entlastet er das Gedächtnis und unterstützt die Wiedererkennung des Produkts.

Der Slogan, der dem Einleitungstext folgt, besteht werbewirksam und prägnant aus sechs Wörtern: Mut und Realismus für Deutschlands Energiezukunft

Der nun folgende Fließtext, der mit mehreren kurzen Schlagzeilen untergliedert ist, bietet dann auch – wie erwartet – weitere Informationen zum „beworbenen Produkt“. Allerdings wird der Text in seiner vollen Länge vermutlich nur von wenigen Menschen gelesen. Nach den ersten Abschnitten werden viele des langen Textes überdrüssig sein (Stichwort: selektive Wahrnehmung). Das ist aber aus Sicht der Marketing-Abteilung nicht weiter schlimm, ja wahrscheinlich sogar gewünscht, da die Informationen, die der Leser wahrnehmen soll, sich genau hier befinden: Zu Beginn des Textes. Die weniger angenehmen Informationen sind erst ganz am Ende des Artikels untergebracht.
Durchgehend werden, wie auch im Kopfbereich, wieder mit positiven Begriffen angenehme Emotionen erzeugt. Über Logik lässt sich heute kein Produkt mehr verkaufen. Wenn man etwas verkaufen möchte, dann muss man die Gefühle der Menschen ansprechen.

Hier die Zusammenfassung der wichtigen Begriffe zwischen dem Fülltext:

  • Herausforderungen
  • Die Zukunft
  • Erneuerbaren [Energiequellen (anm.)]
  • Die ökologische Ausrichtung
  • Energieversorgung ist richtig
  • Erneuerbaren und CO2-freien Energien
  • Zukunft
  • Deutsche Unternehmen engagieren sich
  • Know-how und Investitionen
  • ambitionierte Projekte
  • Windkraft
  • Sonnenenergie
  • Vorreiter im Klimaschutz und in der Energieeffizienz
  • Ökologischen Umbau

Jetzt kommt der Wehrmutstropen. Der Leser wird darauf eingestimmt, dass die heile Welt, die ihm bis dahin suggeriert wurde, angekratzt ist:

Ausbau der Erneuerbaren erfordert gewaltige Investitionen. Die finanziellen Mittel hierfür müssen von den Energieversorgern und Verbrauchern erwirtschaftet werden. Eine Politik, die darauf setzt, den Haushalt mit neuen Energiesteuern zu sanieren, blockiert notwendige Investitionen in die Zukunft. Beispiel: Die geplante Brennelementesteuer oder eine weiter steigende Ökosteuer dürfen in ihrer Konsequenz Zukunftsinvestitionen nicht verhindern.[1]

Man gewinnt also den Eindruck, das umweltfreundliche Energieerzeugung in Gefahr ist und es muss nun dafür investiert werden. Der böse Feind, die Politik, blockiert diese schonende Energiegewinnung.
Wenn das mal nicht das Spiel „Guter Bulle, böser Bulle“ ist. Gewöhnlich werden in der Politik keine Entschiedungen getroffen, die den Gewinnerwartungen der Industrie nachhaltig Schaden zufügen. Manchmal mag es zwar so aussehen, als würde sich die Politik ernsthaft gegen die Interessen der großen Konzerne stellen, aber blick man hinter die Kulissen, wird man feststellen, dass dies meist nicht so ist. Der Kampf Politik gegen Industrie ist lediglich ein Theaterstück zur Unterhaltung und Ablenkung der Zuschauer – in dem Fall ist das die Bevölkerung.
Wie dem auch sei, die Politik übernimmt nun in dieser Aufführung die Rolle des bösen Bullen und schon wendet sich der geneigte Leser vertrauensvoll an die gütige Industrie, die nur das Beste für die Menschen im Land möchte. Umweltschutz und regnerative Energien. Oder etwa nicht? Moment mal, davon wurde zwar bislang ausführlich gesprochen, aber dann stehen da auf einmal „Brennelementesteuer“! Um was geht es denn jetzt? Um regenerative Energien? Oder doch etwa um Atomstrom? Nun, bis hierhin werden viele Besucher der Seite vielleicht schon garnicht mehr gelesen haben. Das es um Atomenergie gehen könnte, wird einigen also nicht bewusst sein und das ist vermutlich auch so gewünscht. Deshalb ist an dieser Stelle ist auch nur dieses eine Wort (relativ unauffällige Wort) „Brennelementesteuer“ etwas störend. Das hat man schnell überlesen und schon gehts weiter im Text der heilen Welt und entsprechend mit vielen, vielen positiven Begriffen:

  • Weichen stellen
  • weniger Bürokratie
  • starke Infrastruktur
  • neuen Energien
  • leistungsfähige und intelligente Stromnetze
  • Energiespeicher
  • mit Nachdruck entwickelt und ausgebaut werden
  • Innovationen
  • deutschen Unternehmen [Qualität Made in germany (anm.)]
  • zudem attraktive Marktchancen
  • weniger Bürokratie [Wiederholung, soll ja in die Köpfe der Leser (anm.)]
  • schnelleren Genehmigungen
  • verwirklichen
  • deutsche Wirtschaft
  • intakte und verlässliche Infrastruktur
  • Wohlstand sichern
  • Energie muss bezahlbar bleiben
  • starke und wettbewerbsfähige Industrie,
  • global behaupten
  • Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland
  • Wohlstandes
  • Exporte
  • gleichen Rahmenbedingungen
  • ohne einseitige Belastungen
  • sichere, saubere und vor allem bezahlbare Energieversorgung
  • Erneuerbare Energien
  • Sonnenenergie

Wenn das nicht wieder gut klingt. Wir sind wieder bei den Vorteilen der erneuerbaren Energie angekommen, die bezahlbar und zuverlässig ist, erzeugt von und für die deutsche Industrie.

Aber was kommt jetzt? Schon wieder dieses seltsame Atomzeug?

Eine sichere, saubere und vor allem bezahlbare Energieversorgung ist deshalb für Deutschland unerlässlich. Erneuerbare Energien – insbesondere die Sonnenenergie – verursachen aber auf lange Sicht noch erhebliche Mehrkosten, in diesem Jahr allein 8 Milliarden Euro. Damit die Preise für alle bezahlbar bleiben, können wir bis auf Weiteres nicht auf kostengünstige Kohle und Kernenergie verzichten.

Aha, jetzt sind wir endlich wirklich beim Thema. Bislang glaubte der Leser, es ginge in erster Linie um regenerative Energie und eine zuverlässige Versorgung mit umweltfreundlichen Energie-Alternativen (abgesehen von der ersten Andeutungen bezüglich der Atomenergie). Aber das Thema „regenerative Energie“ war nur Fülltext zur Ablenkung. Eine Nebelkerze. Tatsächlich geht es darum, Atomkraftwerke zu erhalten. Darauf kommt der Text erst jetzt, nachdem die meisten Leser vermutlich schon lange aufgehört haben, sich auf den Inhalt zu konzentrieren.

Im letzten Abschnitt ist die regenerative Energie dann auch vorerst wieder abgeschrieben. Dabei hatte sich die ganze Einleitung so ausführlich mit dem Thema befasst.

Die regenerative Energiewende ist nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen. Erneuerbare brauchen starke und flexible Partner. Dazu gehören modernste Kohlekraftwerke. Dazu gehört auch die Kernenergie, mit deren Hilfe wir unsere hohen CO2-Minderungs-Ziele deutlich schneller und vor allem preiswerter erreichen können als bei einem vorzeitigen Abschalten der vorhandenen Anlagen. Ein vorzeitiger Ausstieg würde Kapital in Milliardenhöhe vernichten – zu Lasten der Umwelt, der Volkswirtschaft und der Menschen in unserem Land.[1]

Ich wiederhole noch einmal einen Satz: „Erneuerbare brauchen starke und flexible Partner“. Welche das sind, folgt sofort: unter anderem die Kernenergie. Bedenkt man, wie viele Subventionen, Steuervergünstigungen und Milliardenbeträge an die Atomenergiebranche geflossen sind, um Forschung zu betreiben, Kernkraftwerke aufzubauen und wieder abzureißen, um Brennelemente aufzubereiten und um radioaktive Abfälle zu transportieren und zu lagern, erscheint diese Aussage wie Hohn und Spott. Das ganze Geld, das für die Atomindustrie versenkt wurde, steht nicht mehr zur Verfügung, um neue Wege zu erforschen. Das Geld verschwindet in den Kassen der Konzernvorstände und Aktionäre. Die haben nun wirklich kein Interesse, ein anderes Konzept mit dem Geld zu entwickeln, wenn man dabei doch so leicht reich wird. Von Partnerschaft kann hier keine Rede sein!
Tja, jetzt ist – auch im Text erkennbar – erst einmal wieder der Erhalt der alten Industrie in den Vordergrund gerückt. Eine Industrie, die dem Planeten, den Pflanzen und den Tieren (inklusive der Menschen) schadet. Es geht also doch nicht um Umweltschutz, wie man zu beginn der Abhandlung denken mochte, sondern um die Profite der großen Energiekonzerne, die auf billige Atomenergie setzen. Lesen sie den letzten Satz noch einmal:

Ein vorzeitiger Ausstieg würde Kapital in Milliardenhöhe vernichten – zu Lasten der Umwelt, der Volkswirtschaft und der Menschen in unserem Land.[1]

Bei einem Ausstieg aus der Energiegewinnung durch radioaktives Material, würde Kapital in Milliardenhöhe vernichtet werden. Es geht um die Rendite der Energiekonzerne. Hier steht es. Das muss aber wieder etwas abgeschwächt werden. Also dreht man den Spieß rum und sagt, dass dieses Vorgehen zu Lasten der Umwelt, der Volkswirtschaft und der Menschen geht. Wieder eine Nebelkerze, die von den eigentlichen Intentionen ablenkt, bevor der Leser den geschriebenen Gedanken tatsächlich erfasst hat. Wo leidet denn die Umwelt, wenn das Grundwasser nicht mehr durch radioaktive Partikel verseucht wird, die durch Wassereinbrüche aus den unterirdischen Endlagern gespült werden? Leidet die Industrie oder die Menschen im gesamten wirklich, wenn zukünftig andere Unternehmen die Energieversorgung übernehmen? Sind diese wirklich teurer? Atomstrom ist garnicht so billig wie sie vielleicht meinen. Auf der Stromrechnung schon. Aber da stehen auch nicht die gesamten Geldbeträge, die sie an die Atomindustrie zahlen. Beispielsweise fehlen auf der Stromrechnung die Steuergelder, die aufgewendet werden, um den Bau und den Abriss der Kraftwerke zu großen Teilen zu finanzieren. Da stehen auch nicht die Kosten die in den nächsten hunderten Jahren für die Endlagerung entstehen. Ebensowenig wie die Kosten, die entstehen werden, wenn die Umwelt durch die unsachgemäße Lagerung zukünftig großflächig verseucht ist. Versichert sind Kernkraftwerke auch nicht nennenswert. Keine Versicherung möchte oder könnte das Risiko eingehen, im Falle eines nuklearen Super-GAUs zu bezahlen. Würde man all diese Kosten korrekt in die Berechnung einbeziehen, wäre Atomstrom nicht finanzierbar. Dadurch, dass man einen Teil der Kosten über Steuergelder deckt und einen anderen (sehr großen) Teil auf zukünftige Generationen verlagert, sieht es aus, als wäre Atomstrom billig.

All das erfährt der Leser allerdings nicht, denn davon steht im Text kein Wort. Viele werden vermutlich nicht einmal bis zur kritischen Stelle gelesen haben, in der zumindest angedeutet wird, dass es nicht um regenerative Energie geht, sondern um Atomstrom. Und dann folgt auch schon die Möglichkeit, zuzustimmen. Das haben schon eine Menge Leute getan, man ist also in bester Gesellschaft. Derzeit 15087 Personen, wie ein großer Zähler verkündet. Wie viele dieser Menschen mögen den Text wohl bis zum Ende gelesen und ihn verstanden haben? Wie viele haben den Text noch einmal reflektiert, bevor sie ihren Namen eintrugen? Wie viele wussten wirklich um was es geht und wie viele dachten fälschlicherweise, dass sie dem Umweltschutz und der Nachhaltigen Stromerzeugung zustimmten?

Leider hat man auch nur die Möglichkeit zuzustimmen. Die Möglichkeit, sich zu enthalten oder gar gegen diese Machenschaften zu stimmen hat man leider nicht. Es geht also gewiss nicht darum über „das energiepolitische Gesamtkonzept ausgewogen zu entscheiden“, wie der letzte Satz ironisch verkündet. Es geht darum, der Atomlobby folge zu leisten und die Existenz der Atomkonzerne zu legitimieren.

Falls Sie entgegen des Willens der Lobby doch widersprechen wollen, können sie das hier auf einer inoffiziellen Seite tun: Atomkraft ist Energie ohne Zukunft

Betrachten wir noch einmal kurz diesen Satz:

Ein vorzeitiger Ausstieg würde Kapital in Milliardenhöhe vernichten – zu Lasten der Umwelt, der Volkswirtschaft und der Menschen in unserem Land.[1]

Da steht „in unserem Land“. Dies drückt eine Besitzbeziehung aus. Das Land ist uns. Es gehört uns. Wer ist in dem Fall uns? Das Volk? Wohl eher nicht. Die Namen, die in diesem Zusammenhang genannt werden sind unter anderem:

Dr. Josef Ackermann (Deutsche Bank), Dr. Eckhard Cordes (Metro), Dr. Gerhard Cromme (ThyssenKrupp), Dr. Jürgen Großmann (RWE), Dr. Rüdiger Grube (Deutsche Bahn), Dr. Jürgen Hambrecht (BASF), Tuomo Hatakka (Vattenfall), Hartmut Ostrowski (Bertelsmann), Hans-Peter Villis (EnBW), Werner Wenning (Bayer)

Ja, vielleicht sind das die Menschen, denen das Land gehört.

Literaturverzeichnis:
[1]
Mut und Realismus für Deutschlands Energiezukunft ; http://www.energiezukunftdeutschland.de/