Merkel will Schleppern jetzt Jobs verschaffen um den Flüchtlingsstrom zu stoppen

Bundeskanzlerin Angela Merkel will die illegale Migration von Afrika nach Europa Schritt für Schritt reduzieren. Dazu sollen alternative Einkommensquellen für Schleuser in der nigrischen Stadt Agadez gesucht werden, wie der Focus berichtete.

Das Risiko für Schleuser erwischt zu werden scheint nicht groß zu sein und die Strafen fallen mitunter sehr gering aus, wie einem Artikel bei Welt/N24 entnommen werden kann. Sofern Schleuser aber kein hohes Risiko haben, das es wert ist, reduziert zu werden, müsste das Einkommen im neuen Job höher sein als das Einkommen, das die Schleuser bisher erhalten. Bei einer geringer entlohnten legalen Tätigkeit wäre es sonst ein Verlustgeschäfft für den Schleuser. Wenn dann ein Schleuser seine kriminelle Tätigkeit zu Gunsten der ehrlichen Arbeit aufgibt, entsteht jedoch eine „Versorgungslücke“, die schnell von eine anderen Person ausgefüllt wird, die gerne das mit der Schleusertätigkeit verbundene Einkommen hätte oder benötigt.
So lange also die Fluchtursachen nicht behoben sind, wird es Menschen geben, die Schlepper für ihre Tätigkeit bezahlen. Dementsprechend wir es auch weiterhin Schlepper geben. Während die Menschen in Deutschland mit immer höheren Steuern belastet werden, sollen Kriminelle aus fernen Ländern, die möglicherweise nicht einmal relevante Qualifikationen vorweisen können, auf Kosten der deutschen Bürger lukrative Jobs erhalten. Wenn dann aber ein Deutscher in seiner Verzweiflung Pfandflaschen aus einem Glascontainer fischen, um sie gegen ein paar Cent einzutauschen, wird er vor Gericht gezerrt. Dabei gehören die Pfandflaschen ja ohnehin nicht in den Glascontainer, sondern zurück in den Kreislauf.