Lächerliche Justiz

Schwerverbrecher und polizeibekannte Intensivstraftäter haben in Deutschland offensichtlich nicht viel zu befürchten und sind oft nach kurzer Zeit wieder frei, falls sie überhaupt erwischt werden. Die Bevölkerung wird den Kriminellen ausgeliefert und ist weitgehend wehrlos.

Autodieb rast in das Fahrzeug einer fünfköpfigen Familie


Mit über 200 Kilometern pro Stunde rast ein dunkler Pkw auf der A4 Richtung Görlitz. Das Auto war zuvor im hessischen Freigericht gestohlen worden. Der Dieb liefert sich daraufhin eine wilde Verfolgungsjagd mit der Zivilpolizei.

Erst ein Auto klauen, dann mit 240 km/h vor der Polizei flüchten und bei einem Unfall fast eine Familie töten. Das ist nichts, was der normale Bürger mal eben am Nachmittag als Freizeitbeschäftigung macht, sondern ein überaus rücksichtsloses und gefährliches Verhalten basierend auf einer beachtlichen Menge an krimineller Energie. Der Täter wurde gefasst und verurteilt. In ein paar Jahren wird er wieder frei sein. Auf eine reguläre Arbeit mit solidem Einkommen wird der Mann bei der Vorgeschichte nicht rechnen können und damit dürfte er seine kriminelle Karriere an der Stelle fortsetzen, an der sie zeitweise unterbrochen wurde. In vier Jahren wird er wahrscheinlich die nächsten Autos fremder Leute über die offenen Grenzen fahren.

Folgen: Gefängnisaufenthalt für voraussichtlich 3 Jahre und 9 Monate

Quelle: Dramatische Verfolgungsjagd! Autodieb rast mit [bis zu] 240 km/h [über die Autobahn und fährt] in [das Fahrzeug] eine[r] fünfköpfige[n] Familie


Kein Ticket dabei – Mann bedroht Zugbegleiterin mit Messer


Ein Mann kann bei einer Fahrkartenkontrolle in Baden-Württemberg kein Ticket vorzeigen. Er hält der Zugbegleiterin ein Messer an die Brust, dann verlässt er den Zug.
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Noch am selben Tag traf die Zugbegleiterin auf der Rückfahrt in Rot am See erneut auf den Tatverdächtigen. Der Mann marokkanischer Herkunft soll sie abermals bedroht haben.
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Die Polizei konnte den Mann dann für einige Stunden festnehmen. Weil aber keine Gründe für eine Untersuchungshaft vorlagen, kam er wieder auf freien Fuß. Laut Polizei bestand keine Fluchtgefahr.

Das Leben eines fremden Menschen, der nur seine Arbeit macht, mit einer Waffe bedrohen.

Folgen: Direkt wieder auf freiem Fuß.

Quelle: Kein Ticket dabei – Mann bedroht Zugbegleiterin mit Messer


Rentner zu Tode gequält: Gericht verurteilt fünf Jugendliche – aber nicht wegen Mordes


Der Fall sorgte 2014 bundesweit für Aufsehen, weil die Tat so brutal war. Vier Männer und eine Frau dringen in das Haus eines 81 Jahre alten Rentners im nordrheinwestfälischen Tönisvorst ein. Sie wollen an seinen Tresor. Sie überfallen den Mann, misshandeln ihn mit Tritten, Faustschlägen und einem Elektroschocker. Am Ende überlassen sie ihn gefesselt seinem Schicksal. Der Rentner stirbt.
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Das Landgericht Krefeld verurteilte vier der Angeklagten zwischen 19 und 24 Jahren wegen Raubes mit Todesfolge. Bei ihnen wendete die Kammer das Jugendstrafrecht an und verhängte Haftstrafen zwischen sechseinhalb sowie sieben Jahren und neun Monaten. Der fünfte Angeklagte wurde als Erwachsener wegen schweren Raubes zu sechs Jahren verurteilt.

Nichteinmal in den eigenen Wänden ist man sicher. Jederzeit muss man damit rechnen, von brutalen Menschen überfallen und getötet zu werden.

Folgen: Ein paar Jahre Gefängnis und dann kann die Bande wieder raubend und tötend durch die Straßen ziehen.

Quelle: Rentner zu Tode gequält: Gericht verurteilt fünf Jugendliche – aber nicht wegen Mordes


Schläger vom Gressard-Platz wieder frei


In der Nacht auf den 31. Oktober 2016 wurde ein 24-Jähriger gegen 2.30 Uhr von zwei Männern angegriffen und mit Tritten gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt. Das Verbrechen erschütterte wegen seiner Brutalität die ganze Region. Das Opfer wurde mit Schädelbruch und eigentlich tödlichen Kopfverletzungen in die Neurochirurgie des Städtischen Klinikums Solingen gebracht.
Die Ärzte legten ihn in ein künstliches Koma und öffneten seine Schädeldecke. Wochenlang schwebte „Karel“ (den Namen bekam er in der Klinik) zwischen Leben und Tod. Den Ärzten gelang es schließlich, ihm in mehreren Operationen das Leben zu retten.
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Gut vier Monate nach der Tat gelang der Polizei ein Fahndungserfolg. Sie nahm einen „22-jährigen Hildener mit Migrationsgeschichte“ – so die Formulierung – als Täter fest. Er kam in Untersuchungshaft. Inzwischen ist bekannt, dass er erst 19 Jahre alt ist. Und seit einiger Zeit auch wieder auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf will ihn als Haupttäter anklagen, bestätigt Sebastian Steinforth von der ermittelnden Behörde: „Wir versuchen, zeitnah Anklage zu erheben.

Der 19-jährige Täter mit Migrationshintergrund, der das Opfer angegriffen haben soll, war der Polizei bereits bekannt und so konnte er anhand von DNA-Spuren ermittelt werden. Der Fall wird lediglich unter „gefährlicher Körperverletzung“ und nicht wegen Mordversuches geführt, da sich nicht mit Sicherheit sagen lässt, ob die Verletzungen durch Tritte oder durch den Sturz auf den Boden entstanden sind.

Folgen: Der Täter ist vorerst wieder in Freiheit und kann vorerst ungestört weitere Menschen ins Krankenhaus prügeln.

Quellen: Schläger vom Gressard-Platz in U-Haft | Schläger vom Gressard-Platz wieder frei


Mann begrapscht Kind, klaut Waren und prügelt Polizisten

Erst geht der 26-Jährige einem Mädchen im Kaufland an die Brust – dann will er mit einem Komplizen noch Waren stehlen. Als die Polizei die Männer überprüft, rasten diese aus.
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Der 26-Jährige ist bei der Polizei Polizei kein Unbekannter. Er hat bereits mehrfach Widerstand gegenüber der Polizei geleistet – Beamte verletzt, angespuckt und beleidigt.

Der sudanesische Flüchtling belästigt Kinder, klaut mit einem Komplizen Waren, bespukt, beleidigt und verprügelt mehrmals Polizisten. Offensichtlich kann die Polizei nichteinmal sich selbst schützen und verhindern, dass sie vom selben Täter ein zweites oder gar drittes Mal verprügelt wird. Wie soll sie dann die Bevölkerung vor Kriminellen beschützen?

Quelle: Mann begrapscht Kind, klaut Waren und prügelt Polizisten


Nie in Haft! Dieser Intensivtäter stach vorm Hauptbahnhof auf eine Frau ein

Leipzig – Dieser Fall macht wütend: In der Leipziger Innenstadt hat ein libyscher Asylbewerber am helllichten Tag eine Frau mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt (TAG24 berichtete).
[..] Offenbar hatte er sich an ihrer sommerlich freizügigen Kleidung gestört: Als die Frau am Nachmittag den Kleinen Willy-Brandt-Platz überquerte, sprang Ayman S. (28) von einer Bank auf und stach laut Polizei unvermittelt auf die 56-Jährige ein. Mit Stich- und Schnittwunden an Schulter und Arm wurde das Opfer in ein Krankenhaus gebracht.
Kurz darauf nahmen Polizisten den Messerstecher fest. Wie so oft in den letzten Monaten. Denn Ayman S. gilt als Intensivtäter.
Verfahren wegen Drogenhandels, Bedrohung, Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen zahlreicher Gewaltdelikte wurden und werden gegen den 2015 zugereisten Libyer geführt.

Der Asylbewerber wurde seit März mehrfach wegen gefährlicher und einfacher Körperverletzung angezeigt. Mal soll er laut TAG24 mit einer Hundeleine auf andere Menschen eingedroschen haben, mal mit einer Fahrradkette. Die Staatsanwaltschaft hatte bis zum jüngsten Angriff keinen Antrag auf Haftbefehl gestellt, so dass der Mann ungehindert weiter wüten und Tag für Tag weitere Menschen in Gefahr bringen konnte.
Der Staat scheint kein ernstes Interesse daran zu haben, die Bürger im Land vor Kriminellen zu schützen.

Folgen: Erst jetzt nach der schweren Messerattacke kommt der Mann zumindest in Untersuchungshaft.

Quelle: Nie in Haft! Dieser Intensivtäter stach vorm Hauptbahnhof auf eine Frau ein