Klimagipfel, CO2-Kontingent und Precrime

Ob sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde tatsächlich erwärmt, ist mehr als fraglich. Und noch fraglicher ist, ob es die Schuld der Menschen auf der Erde ist. Es gibt Grund zur Annahme, dass die Informationen bezüglich der globalen Erwärmung lediglich auf Betrug basieren: Klimaerwärmung nur eine PR-Kampagne?
Darüber wird beim Klimagipfel vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen vermutlich nicht ernsthaft geredet werden. Bei diesem Treffen geht es darum, ein internationales Klimaabkommen auszuhandeln, das dem Kyoto-Abkommen folgen und 2013 in Kraft treten soll um den Anstieg der Durchschnittstemperatur auf zwei Grad zu begrenzen. Pünktlich zur Veranstaltung gelten in Dänemark neue Befugnisse für die Polizei: Das dänische Parlament hat am Donnerstag, den 26 November 2009 ein Gesetze verabschiedet, welche der Polizei weitreichende Machtbefugnisse einräumt. Die dänische Polizei kann nun Personen von denen sie meint sie werden in der Zukunft das Gesetz brechen, für bis zu 12 Stunden präventiv einsperren. Precrime vom Feinsten, wie es im Film Minority Report aus dem Jahr 2002 durchgespielt wird. Wer die Polizei gar behindert, etwa durch Proteste, kann direkt für 40 Tage gesiebte Luft atmen.

Doch damit nicht genug! Die britische Regierung erwägt derzeit, für jeden Bürger ein persönliches CO2-Kontingent einzuführen[1], auch wenn der Anteil von Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre mit 0,034 Prozent[2] eher gering ausfällt und davon wiederum der größte Anteil natürlichen Quellen, wie etwa Vulkanen entspringt.

Nach der Vorstellung von [Lord Smith of] Finsbury [,dem Leiter der britischen Umweltbehörde] würde jede erwachsene Privatperson mit seinem persönlichen CO2-Kontingent, das für alle gleich sein soll, eine ID-Nummer erhalten, die jedes Mal angegeben werden muss, wenn stark CO2-haltige Produkte wie Benzin, Strom oder Flugreisen gekauft werden. Auf einem Konto ließe sich dann einsehen, wie viel bereits ausgegeben wurde. Wer sein Kontingent überschreitet, müsste von denjenigen, die weniger brauchen, Anteile erwerben.[1]

Quelle: Heise

Abgesehen davon, dass die reichen Menschen relativ problemlos neue Kontingente hinzukaufen können und ärmere Leute hierfür kein Geld übrig haben werden, krankt das System auch an weiteren stellen. So muss jemand, der jeden Tag Arbeitswege von 200 Kilometern hat (was nach Aussage von Mitarbeitern der Bundesagentur für Arbeit mitunter normal ist), einen großen Teil seines Guthabens Aufbrauchen, um Geld zu verdienen, während ein anderer, der in einer großen Villa neben seinem Firmengelände wohnt, keinen nennenswerten Anfahrtsweg hat und sein Kontingent für Flüge in die Karibik ausgeben kann. Und wem der Kohlendioxidausstoß eines Kampfflugzeuges anzurechnen ist, steht vermutlich auch in den Sternen. Der Pilot kann das gewiss nicht bezahlen und Herr Finsbury wird das auch nicht übernehmen. Die Kampfflugzeuge zu verschrotten ist für die Herren Politiker der Regierung gewiss auch keine Option.

Weiterführende Informationen:

Dänemark ist jetzt ein Polizeistaat
Polizeistaat Dänemark zeigt wie demokratisch die EU ist und wohin es noch gehen soll
Dänische Polizei nimmt tausend Demonstranten bei Klimagipfel fest


Literaturverzeichnis:
[1]
Britische Regierung erwägt persönliches CO2-Kontingent; Florian Rötzer; http://www.heise.de/tp/blogs/2/146519; 09.11.2009
[2]
Zusammensetzung der Atmosphäre in Volumenprozent ; http://www.hlug.de/start/luft/allgemeines/zusammensetzung-der-luft.html