Ein Drittel des Vermögens im Besitz von 1 Prozent

«Vermögen haben sich vor allem darum weiter konzentriert, weil die Kapitalrenditen über dem Wirtschafts- und Lohnwachstum liegen.» Geld anzulegen ist demnach profitabler, als zu arbeiten.

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Die nicht-arbeitenden Reichen werden durch Zins und Zinseszins automatisch immer reicher, während die Fleißigen trotz Arbeit immer ärmer werden. Wie lange mag das noch gutgehen?