Deutsche Mark v2.0 … ?

Dieser Artikel ist lediglich eine kleine Randnotiz. Es gibt keine Quellenangaben, keine Belege und keine Beweise.

Die Stimmen, das eine Währungsreform in die Nähe rückt mehren sich. Vielleicht wird es schon bald wieder die Deutsche Mark geben. Grund zur Freude wird das aber kaum sein, denn eine Währung, die dem Wohl der Bevölkerung dient, ist auch das neue Geld dann gewiss nicht, zumal die Umstellung mit herben Einschnitten für die Menschen im Land verbunden sein wird.
Sollte es tatsächlich solche Pläne geben, sind diejenigen, die die aktuelle Krise schon lange vorausgesagt haben, scheinbar nicht an der Gestaltung der neuen Währung beteiligt. Ein echtes umdenken, eine Neuorientierung zum Wohle der Menschen hin, wird es also sicher nicht geben. Diejenigen, die das alte und überaus schädliche Geld entworfen haben, konstruieren auch das neue. Egal, wie die Währung heißen mag, die Funktionsmechanismen werden sich nicht von den bisherigen Geldsystemen unterscheiden. Somit ist auch dieses Geld zum Scheitern verurteilt.


UPDATE (13.06.2010): Merkel droht mit der Wiedereinführung der D-Mark

Laut des Fernsehsenders phoehnix drohte die Bundeskanzlerin Angela Merkel damit, die D-Mark wieder einzuführen:



UPDATE (28.11.2010): Berichte über einen möglichen Zusammenbruch des Euro in den Mainstream-Medien

Immer häufiger hört man in diesen Tagen – auch in den Mainstreammedien – die Sorge, dass der Euro auseinanderbricht und auf alternative Währungen zurückgegriffen werden muss. Auch wenn die nachfolgenden Quellen nicht unbedingt zitierfähig sind, zeigt dies, dass die Befürchtung nun die breite Masse der Bevölkerung erreicht hat.

Finanzexperten fürchten den D-Mark-Alptraum

In Europa macht ein Schreckensszenario die Runde: Bricht die Euro-Union auseinander? Kehren die Länder bald zu D-Mark, Franc und Lira zurück? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering, trotzdem sind Experten alarmiert. Ein Comeback der nationalen Währungen wäre fatal – vor allem für Deutschland.[1]

Quelle: Der Spiegel

Was passiert, wenn der EURO kaputtgeht?

SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider zu BILD: „Der Finanzminister muss in der Sondersitzung des Haushaltsausschusses am Montag darlegen, welchen Plan B er hat, wenn weitere Staaten Hilfen in Anspruch nehmen müssen.“
Unter „Plan B“ wird in Berlin mittlerweile das Auseinanderbrechen des Euro verstanden.[2]

Quelle: Bild

Deutschland, der Scharfrichter des Euro

Das Überleben der gemeinsamen Währung ist ungewisser denn je. So wie die Dinge heute stehen, wird die Euro-Zone zerbrechen – an Deutschland.[3]

Quelle: Financial Times Deutschland



UPDATE (04.12.2010): Die Hinweise in den Meiden verdichten sich
Mit einer verpfuschten Rettungsaktion nach der anderen, verlören die Stimmen an Überzeugungskraft die sagten, dass ein Auseinanderbrechen der Währungsunion undenkbar sei, beobachtet der Economist . In Europas Peripherie sehnten sich einige danach, sich die Jahre knirschender Enthaltsamkeit zu sparen, die es brauche, um bei Löhnen und Preisen konkurrenzfähig zu werden. „Im Deutschland-dominierten Herz haben sie es satt, für anderer Länder Nutzlosigkeit zu zahlen und fürchten, dass sie als Gläubiger darunter leiden würden, wenn die Europäische Zentralbank die Schulden der Nachzügler weginflationiert“, beobachtet das Blatt. Tief unten lauere der düstere Verdacht, dass das ein Drama sei, das wieder und wieder zu durchleben die Eurozone verdammt sei. „Also warum nicht raus jetzt?“. Die Finanzgeschichte sei übersät mit Ereignissen, die sich atemberaubend schnell von undenkbar in unvermeidbar verwandelt hätten. Doch wie sehr auch immer viele Länder auch bedauern mögen, der Eurozone beigetreten zu sein – sie zu verlassen habe keinen Sinn. Den Euro zu zerschlagen sei nicht undenkbar, „nur sehr kostspielig“, meint das Wirtschaftsmagazin und warnt: Weil sie sich weigerten der Möglichkeit ins Auge zu sehen, dass es passieren könnte, schafften es europäische Führer nicht, die nötigen Maßnahmen dagegen zu ergreifen.[4]

Quelle: Handelsblatt

Wie schlimm steht es um die europäische Währungsunion? Sehr schlimm, sagt der Ökonom Henrik Enderlein. Im Interview warnt er vor dem Euro-Crash und erklärt, warum nur eine Insolvenz maroder Banken den überfälligen Befreiungsschlag bringen kann.[5]

Quelle: Der Spiegel

Angela Merkel warned that Germany could abandon the euro[6]

Quelle: Guardian


UPDATE (11.12.2010): Bleibt uns der Euro erhalten?
Das klingt ja alles ziemlich verfahren. Bleibt uns der Euro erhalten, oder ist er bald Geschichte?

Alle Mitgliedsstaaten der Währungsunion – auch Deutschland – sind zumindest zurzeit noch entschlossen, die gemeinsame Währung mit allen Kräften zu verteidigen. Und alle hoffen darauf, dass sich die Probleme durch zusätzliche Kredite lösen lassen und eine Umschuldung nicht nötig ist. Zumindest jetzt noch nicht.[7]

Quelle: Die Zeit


UPDATE (11.12.2010): Ungebildete wollen die D-Mark zurück

Laut einer Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazin wünschen sich in erster Linie ungebildete Menschen die D-Mark zurück, wie hier nachgelesen werden kann.[8] Das ist eine sehr interessante Aussage, da in Folge dessen die Menschen, welche dem Euro kritisch gegenüber stehen, als ungebildet angesehen werden. Das soll der maroden Währung vermutlich den „Rücken frei halten“ und Kritiker zum Verstummen bringen.
Allerdings zeugt der Wunsch nach der D-Mark tatsächlich von einer gewissen Unwissenheit, denn schließlich sind die Funktionsweise von D-Mark und Euro sehr identisch. Beide erzwingen eine grenzenlos und exponentiell anwachsende Verschuldung und führen damit zu den gleichen Problemen. Die D-Mark ist also tatsächlich keine Lösung.
Interessant ist es aber, dass auch in den Mainstream-Medien immer mehr Artikel erscheinen, die deutliche Zweifel am Euro sichtbar werden lassen und dass nun mit solchen Kampagnen gegengesteuert werden muss.


UPDATE (12.12.2010): Kommt bald die D-Mark zu uns zurück?
Kommt bald die D-Mark zu uns zurück?

Für die einen ist es die Mutter aller Finanzkrisen, für die anderen ohne Alternative: ein Ausstieg Deutschlands aus dem Euro, für den sich eine Mehrheit der Deutschen erwärmt. Ein Zurück zur D-Mark ist zwar teuer, aber machbar.[9]

Quelle: FAZ

Vor einem halben Jahr wurde ich noch belächelt für die Vermutung, dass der Euro durch eine andere Währung – vielleicht der D-Mark, ersetzt werden wird (wobei diese Währung sicher nicht besser ist, als der Euro). Nun ist dieser Gedanke, der damals noch in der Ecke der Verschwörungstheotretiker angesiedelt war, bis in die Mainstream-Medien vorgedrungen und so sieht sich auch der Finanzminister Schäuble genötigt, die Menschen zu beruhigen:

Bloss keine Rückkehr zur D-Mark

Die internationalen Märkte werden nach Ansicht des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble mit ihren Angriffen auf den Euro scheitern. Der Euro sei zum Vorteil aller, sagt er in einem Interview.[10]

Quelle: Tages Anzeiger


UPDATE (13.12.2010): Viele wollen die D-Mark wieder

Dafür, dass die D-Mark kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr ist, erscheint sie mittlerweile sehr häufig in den Mainstream-Medien.

56 Prozent der Deutshen wollen ihre Mark zurück. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für «Bild am Sonntag».[11]

Quelle: 20 Minuten

Die Meinungsforscher zeichnen ein widersprüchliches Bild von der Haltung der Deutschen in der Euro-Krise. Laut einer neuen Umfrage wünscht sich eine Mehrheit die D-Mark zurück. Ein anderes Institut hatte kurz zuvor das Gegenteil ermittelt.[12]

Quelle: Manager Magazin


UPDATE (16.12.2010): Wird das noch was mit dem Euro?
Wird das noch was mit dem Euro?
Warum das Geldwesen Eurolands am Rande des Ruins steht[13]

Quelle: ZDF


UPDATE (17.12.2010): Werden wir Europas Zahlmeister?

Qualitativ hält sich folgender Beitrag – wie das meiste, was die Öffentlich-Rechtlichen senden – sehr in Grenzen, denn auf die eigentliche Ursachen der Problematik des Geldes wird nicht eingegangen. Stattdessen werden eher die Symptome erläutert. Aber darum soll es hier nicht gehen. Interessant ist vor allem, dass das, was vor einem halben Jahr noch als Verschwörungstheorie bezeichnet wurde (siehe Kommentare) mittlerweile ganz offen in den Mainstream-Fernseh-Medien diskutiert wird.




UPDATE (20.12.2010): Sensible D-Mark
Jeder dritte Deutsche hätte laut Umfragen gerne die D-Mark zurück. Viele Politiker wollen aber jegliche öffentliche Diskussion über die Zukunft der Währung im Keim ersticken. Welch ein Irrsinn! Die Menschen sind nicht dumm.[14]

Quelle: FAZ


UPDATE (20.12.2010): Finanzwissenschaftler fordert Euro-Ausstieg
Finanzwissenschaftler fordert Euro-Ausstieg
[..]
Der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg schlägt dagegen vor, dass Deutschland aus der Währungsunion aussteigt. „Ich plädiere für ein Ende mit Schrecken, also ein Ende des Währungsexperiments“, sagte er dem SPIEGEL. Es wäre besser, „einen Schlussstrich zu ziehen und zur D-Mark zurückzukehren.[15]

Quelle: Spiegel


UPDATE (05.01.2011): Die neue Sehnsucht nach der guten alten Mark

Mittlerweile sind viele weitere Artikel zum möglichen Zusammenbruch des Euro und zur möglichen Neueinführung der D-Mark in den etablierten Mainstream-Medien erschienen, die ich hier garnicht mehr zitiert habe. Auch im Neuen Jahr geht es weiter mit der Stimmungsmache für die D-Mark und es wird Zeit, mal wieder etwas genauer hinzuschauen.

Die neue Sehnsucht nach der guten alten Mark
[..]
Stefan Homburg, Wirtschaftsprofessor an der Leibniz Universität Hannover und Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen, traf den Nerv breiter Bevölkerungsschichten, als er jüngst dafür plädierte, zur D-Mark zurückzukehren. „Die politischen Spannungen in Europa nehmen zu, und die Deutschen werden als Zuchtmeister wahrgenommen“, sagte er. „Deshalb wäre es besser, einen Schlussstrich zu ziehen und zur D-Mark zurückzukehren.“[16]

Quelle: Handelsblatt


UPDATE (21.01.2011): Viele wollen die D-Mark wieder einführen. Geht das überhaupt?
Die Europäische Währungsunion wurde vor zehn Jahren in der Hoffnung gegründet, sie würde ewig halten. In den Verträgen ist der Ausstieg eines Mitglieds deshalb nicht vorgesehen. Doch das alleine wird nicht reichen, um den Fortbestand der Gemeinschaft zu sichern.
[..]
Ökonomen sagen: Sobald die Kosten des Verbleibs in der Gemeinschaft höher sind als jene des Austritts, lohnt es sich, zu gehen.
[..]
Technisch wäre eine Rückkehr zu D-Mark und Drachme machbar, wenngleich nicht von einem Tag auf den anderen, denn es braucht Zeit, Geldscheine zu drucken und Münzen zu prägen. Politisch freilich ist ein Austritt Deutschlands im Moment kaum vorstellbar. „Dass die Mark zurückkommt, ist Science-Fiction“, sagt Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank.[17]

Quelle: Die Zeit


UPDATE (23.07.2011): Euro-Austritt – Mit der D-Mark zurück zu alter Stärke
Die Bürger lehnen den Euro ab, deutsche Konzerne verteidigen ihn. Fakt ist: Ein Austritt Deutschlands aus der Euro-Zone wäre ein gewagtes Unterfangen. Doch es hätte so manche Vorteile für das Land.[18]

Quelle: WirtschaftsWoche


UPDATE (05.10.2011): Mehrheit der Deutschen will die D-Mark statt des Euro
Mehrheit der Deutschen will die D-Mark statt des Euro

In der europäischen Schuldenkrise schwindet das Vertrauen der Bundesbürger in den Euro. Eine knappe Mehrheit wünscht sich die alte Währung zurück.[19]

Quelle: Welt Online


UPDATE (06.10.2011): Der Euro wird zusammenbrechen

Früher gab es in Deutschland die geräuschlose Kriegsfinanzierung durch die Notenpresse, heute die geräuschlose Friedensfinanzierung, die Milliarden in die Finanzindustrie umlenkt – sagt Finanzexperte Stefan Homburg. Würden Parallelen zur Geschichte gezogen, sei klar, dass der Euro ein böse Ende nehmen werde.[20]

Quelle: Süddeutsche Zeitung


UPDATE (25.10.2011): US-Zeitung fordert „neue D-Mark“ für Europa

US-Zeitung fordert „neue D-Mark“ für Europa
US-Qualitätszeitungen sind voller Berichte über die Euro-Krise: Einige raten Deutschland, sich von der kollabierenden Währung abzuspalten.[21]

Quelle: Die Welt


UPDATE (06.12.2011): Chefvolkswirte sehen den Euro crashen

Die Vordenker der Banken halten ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone für möglich. Eine Rückkehr zur D-Mark finden die meisten Banker jedoch „absurd“.[22]

Quelle: Die Welt


UPDATE (07.06.2012): Die irrsinnige Option von der Rückkehr zur D-Mark

Im In- und Ausland werden Stimmen laut, Deutschland sollte die Euro-Zone verlassen. Statt unrealistische Lösungen zu diskutieren, müssen wir uns auf die naheliegenden Schritte besinnen.[23]

Quelle: Die Welt


UPDATE (11.06.2012): Deutsche Wirtschaft bereitet sich auf Euro-Crash vor

Notfallpläne für einen griechischen Euro-Austritt sind in deutschen Firmen gefragt wie nie. Viele ziehen vorsorglich ihr Kapital ab, manche bereiten sich sogar auf einen Zerfall der Euro-Zone vor.[24]

Quelle: Die Welt


UPDATE (12.08.2012): Der Euro verschwindet

Doch möglicherweise löst sich die Euro-Krise in Frankfurt so wie das große Euro-Drama: „Vielleicht gibt es die Währung bis dahin nicht mehr und wir stellen ein DM-Zeichen vor die Bundesbank“, flachst ein Vertreter der Stadt.[25]

Quelle: FTD


UPDATE (26.03.2013): Jeder dritte Deutsche möchte die D-Mark zurück

Die Euro-Krise hat das Vertrauen vieler Deutscher in die gemeinsame Währung erschüttert. Vor allem ältere Bürger sehnen sich laut Umfrage nach der D-Mark, aber auch das Einkommen spielt eine Rolle.[26]

Quelle: Die Welt


UPDATE (22.05.2013): Der Ausstieg aus dem Euro liegt näher als wir denken

Wer glaubt, dass kein Risiko mehr besteht, dass ein Land die Eurozone verlassen könnte, sollte an andere Fälle denken, da ein Währungsregime als heilig galt – bis zu dem Moment, da es wieder weggefegt wurde.[27]

Quelle: The Wall Street Journal


UPDATE (17.05.2014): ZDF WISO Gedankenspiel: Plant die Bundesregierung den EU-Ausstieg?

Möchten uns die öffentlich-rechtlichen Sender mittels eines Gedankenspiels auf den Austritt aus dem EURO-Währungssystems vorbereiten? Das Szenario dieses fiktiven Gedankenspiels:

Eine brisante Recherche der WISO-Redaktion lässt die Abstimmung im Bundestag im neuen Licht erscheinen: Ein Mitarbeiter der weltgrößten Gelddruckerei, De La Rue, spielt einer WISO-Reporterin einen Film und ein Dokument zu, die es in sich haben. Der Film zeigt, wie D-Mark-Noten gedruckt werden. Bei dem Vertrag handelt es sich um einen Vertrag zwischen De La Rue und der Deutschen Bundesbank, in dem der Druck von 250 Milliarden Neuen Deutschen Mark (NDM) vereinbart werden. Ist der EU-Austritt längst beschlossene Sache?[28]

Quelle: ZDF, WISO (Was wäre wenn …)


Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=nv6RoiVhohc


Literaturverzeichnis:
[1]
Finanzexperten fürchten den D-Mark-Alptraum; Jens Witte; http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,731410,00.html; 27.11.2010
[5]
Der Euro ist so gefährdet wie nie; http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,732280,00.html; 03.12.2010
[6]
Angela Merkel warned that Germany could abandon the euro; Ian Traynor; http://www.guardian.co.uk/world/2010/dec/03/angela-merkel-germany-abandon-euro; 03.12.2010
[7]
Müssen wir ihn wirklich retten?; Mark Schieritz; http://www.zeit.de/2010/50/Waehrung-Euro?page=5; 10.12.2010
[12]
Neue Umfrage zeigt Mehrheit für D-Mark; http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/0,2828,734183,00.html; 12.12.2010
[13]
Wird das noch was mit dem Euro?; Ulrich Reitz; http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,8171276,00.html; 14.12.2010
[15]
CDU-Politiker widersprechen Kanzlerin; http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,735408,00.html#ref=rss; 18.12.2010
[17]
Was wird aus unserem Geld?; Alexandra Endres, Philip Faigle; http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-01/euro-krise-faq?page=all; 20.01.2011
[18]
Euro-Austritt - Mit der D-Mark zurück zu alter Stärke ; Malte Fischer; http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/mit-der-d-mark-zurueck-zu-alter-staerke-473373/; 21.07.2011
[19]
Mehrheit der Deutschen will die D-Mark statt des Euro; http://www.welt.de/wirtschaft/article13634495/Mehrheit-der-Deutschen-will-die-D-Mark-statt-des-Euro.html; 30.09.2011
[23]
?
[24]
Deutsche Wirtschaft bereitet sich auf Euro-Crash vor; http://www.welt.de/wirtschaft/article106484085/Deutsche-Wirtschaft-bereitet-sich-auf-Euro-Crash-vor.html; 09.06.2012
[25]
Der Euro verschwindet; Financial Times Deutschland; Karsten Röbisch; http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:symbolkraft-der-euro-verschwindet/70074479.html; 09.08.2012
[26]
Euro-Krise – Jeder dritte Deutsche möchte die D-Mark zurück; Die Welt; Karsten Seibel; Axel Springer AG; http://www.welt.de/finanzen/article114773647/Jeder-dritte-Deutsche-moechte-die-D-Mark-zurueck.html; 26.03.2013
[27]
Der Ausstieg aus dem Euro liegt näher als wir denken ; The Wall Street Journal; Thomas Catan, Marcus Walker; http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887324787004578494960953445122.html?mod=WeltFeed; 20.05.2013
[28]
?

4 Antworten auf „Deutsche Mark v2.0 … ?“

  1. Du weißt genau auf welche Seiten ich mich beziehe. Die hast du selbst schon oft genug als Quellen genannt.

    Im Welt Artikel steht „Der Euro ist derzeit nicht in Gefahr.“ – Tolle Quelle für deine These einer Währungsreform ;-)

    Und viele Leute jammern seit 2001 der D-Mark hinterher, genauso wie viele seit 89 der DDR hinterher trauern.

    Schau dir mal meine Kommentare und Quellen zu deinen anderen Beiträgen an, da wo explizit deine Quellen kritisiere. Vielleicht merkst du dann, was mit rechtem Esosumpf gemeint ist. Auch die Zusammenhänge von strukturellem Antisemitismus und Zinskritik wird deutlich wenn man sich mal damit weiter beschäftigt.

    Ich behaupte nicht, dass du was gegen Juden hast. Aber so mancher deiner Quellen dient u.a. dieser Hass als Inspiration und Motivation für so manchen Schwachsinn auch in Hinblick auf Aussagen zur Wirtschaft, Zinsen etc.

    Ich glaube nicht, dass sich deine Aussage „Die Stimmen, das eine Währungsreform in die Nähe rückt mehren sich. Vielleicht wird es schon bald wieder die Deutsche Mark geben.“ auf die von dir genannten Artikel bezieht…

    1. Ich kann mir denken, auf welche Seiten du Bezug nimmst. Und auf diesen ist eine Menge zum Thema zu finden. Walter K. Eichelburg beispielsweise lebt vermutlich sehr gut davon, dass er Panik vor einer Währungsreform verbreitet und auf Gold und seine Seminare verweist, in denen er wieder für den Goldkauf wirbt.
      Die ein oder andere Information kann man diesen Seiten vielleicht sogar entnehmen, dabei ist jedoch zu beachten, dass vieles übertrieben dargestellt wird. Solche Seiten möchte ich nun weitgehend außen vor lassen und mich darauf beschränken, was die allgemein anerkannten systemkonformen Medien berichten, schon alleine, um mich nicht auf dieses Glatteis zu begeben. Auch in den Systemmedien ist soetwas wie eine Einstimmung auf Kommendes zu erkennen. Dass diese aber nicht gleich berichten, das die Welt unter gehen wird, ist naheliegend. Solche Medien verzerren gerne in die entgegengesetzte Richtung zu denjenigen, die von der Krise profitieren, indem sie den verängstigten Menschen Gold verkaufen. Deswegen wird auch immer wieder beteuert, dass der Euro dann doch nicht in Gefahr ist. Auf der einen Seite werden die Signale aufgefasst und weitergegeben, auf der anderen Seite wird immer wieder beteuert, dass keine Gefahr besteht. Da die Systemmedien bei jeder Gelegenheit davon berichten, dass alles gut wird und die Bundeskanzlerin von Wirtschaftswachstum und Aufschwung träumt, ist eine Währungsreform das unpassendste, was passieren könnte.

      Die Kritik bezüglich der Fragwürdigen Quellen habe ich – wie bereits angedeutet – zur Kenntnis genommen und werde mich nun weitgehend auf das Zitieren von Systemmedien beschränken. Wie bereits erwähnt meide ich zwar die öffentlich-rechtlichen Sender, da sie – wie die Privatsender leider auch – durch Werbung finanziert und damit abhängig von Geldgebern sind, jedoch vorgeben, unabhängig zu berichten. Neben Werbeeinnahmen stehen den Sendern noch Einnahmen aus Gebühren zur Verfügung, die selbst auf Registrierkassen erhoben werden sollen, um dieses angebliche unabhängiges Programm zu gewährleisten. Unabhängig? Nun ja. Dieses Geld wird dann für flache Unterhaltung wie „Rote Rosen“, „Küchenschlacht“, „Reich und schön“ und Fußballübertragungen verschwendet. Die einen verkaufen Gold und die anderen Werbeplätze. Die einen sind (zurecht?) verrufen, die anderen (zuunrecht?) anerkannt. ABER: Diese Öffentlich-Rechtlichen haben einen großen Einfluss und genießen viel Vertrauen. Ich komme also scheinbar leider nicht umhin, auch diese Sender in die Betrachtung mit einzubeziehen und zu schauen, ob hier Informationen über eine mögliche Währungsreform im Programm platziert sind.

      Dann möchte ich an dieser Stelle weitere Quellen sammeln:

      PlusMinus fragt jüngst in einem hypothetischen Gedankenspiel: „Könnte Deutschland mit der Wiedereinführung der D-Mark der Inflationsgefahr entgehen?“- Auch hier also wier ein subtiler Hinweis.
      http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,0bjuoulxubje0jwa~cm.asp

      Zwischen den Zeilen: „Euro in Gefahr“ in einem ZDF-Spezial:
      http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1028546/ZDF-spezial-Euro-in-Gefahr%253F?setTime=10#/beitrag/video/1028546/ZDF-spezial-Euro-in-Gefahr%3F
      Fazit: Auch andere Länder, beispielsweise Spanien sind in Gefahr, das gleiche Schicksal wie Griechenland zu erleiden, was für den Euro eine Gefahr darstellt. Dann versucht sich der Moderator trotz allem an einer versöhnlichen Schlussbemerkung: Hoffen wir, dass die Hilfe [für Griechenland] wirkt, hoffen wir das unsere Währung stabil bleibt. Das ist es, was die Menschen erwarten. Und jetzt weiter mit entspannendem Programm [von Gebühren für unabhängige Information finanziert]: Forsthaus Falkenau.“
      Die Öffentlich-Rechtlichen wie wir sie kennen und wofür die Gebühren nicht gerechtfertigt sind: Mal kurz auf die Probleme hinweisen, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt und dann wieder Geld und Sendezeit für Verblödungssülze raushauen, anstatt auf die wichtigen Themen weiter und fundierter einzugehen.
      Den Informationsgehalt des ZDF könnte man so zusammenfassen: „Es sieht nicht gut aus, aber Sie sehen, dass Sie nichts sehen. Hoffen Sie einfach, dass alles gut geht, entspannen Sie sich und sehen Sie es gelassen … sehen Sie gelassen was Sie nicht sehen, weil wir es Ihnen nicht zeigen.“
      Aber um die Qualität der Öffentlich-Rechtlichen soll es hier ja eigentlich nicht gehen. Die Beispiele sollen lediglich zeigen, dass die Probleme auch in den Mainstream-Medien nicht mehr gänzlich ignoriert werden können und subtil immer wieder auf die Gefahr eines Zusammenbruchs hingewiesen wird.

  2. Die Stimmen, die von einer baldigen Währungsreform sprechen habe ich auch schon vernommen. Als sehr sehr sicher gilt der 11.4.2010, das sagen zumindest all die Wirtschaftsexperten auf ihren Webseiten die mit Bannern für Goldhändler zutapeziert sind. Wie blöd müssen die Werbenden sein? Würden sie mal auf die Seiten schauen, auf denen sie werben, wüssten sie, dass sie das Gold und Silber besser behalten sollten!

    Alles wird sehr schnell gehen und die Planungen sind streng geheim. So geheim, dass es nur ganz ganz sichere Hinweise gibt, dass es noch 2008 – äh 2009 – ich meine 11.4.2010 – sollte natürlich noch vor dem Sommer heißen! passieren wird.

    Aber fragt man die für-Gold-Werbe-Seiten oder die Experten aus der rechten Esoecke (als echter Antisemit kennt man sich aus mit Geld, Wirtschaft, Zinsen(!) und weiß, dass alles zusammenbrechen _muss_ – nämlich am 11.4., äh demnächst…), fragt man die, dann bleibt kein Zweifel! Da muss was dran sein, was hätten die Leute denn davon? Die warnen uns nur aus Nächstenliebe, denn sie wissen ja: das Geld, das sie jetzt mit Gold-Werbung und Bestsellern im Knopp–Verlag scheffeln ist bald nichts mehr wert…

    Da du keine Quellen nennst, aber von vermehrten Stimmen sprichst, reden wir wohl von den gleichen „Quellen“.

    Schon Gold gekauft?

    1. Auf der Website der Zeitung „Die Welt“ wird kräftig mit dem Zaunpfahl gewunken. So lautet eine Überschrift: „Sollten wir anfangen, D-Mark-Scheine zu drucken?“ Wer ist hier mit „wir“ gemeint? Die normalen Bürger vermutlich nicht, schließlich ist es für diese Menschen bei Strafe verboten, Geld zu drucken.
      http://www.welt.de/wirtschaft/article7381528/Sollten-wir-anfangen-D-Mark-Scheine-zu-drucken.html

      Die Partei der Vernunft stellt auch die Frage, ob es eine neue DM geben wird.
      http://www.parteidervernunft.eu/der_euro_zerbricht.html

      Der Nachrichtensender n-tv berichtet auch, dass sich viele die D-Mark wieder zurückwünschen:
      http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Der-Euro-faellt-und-faellt-article858139.html

      Auch hier noch einmal die Erwähnung, dass sich wohl so mancher die D-Mark zurückwünscht:
      http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Euro-Krise-bringt-mehr-Nachteile-article857106.html

      Eigentlich meide ich die Öffentlich-Rechtlichen ja, aber hin und wieder stolpere ich dann doch über einen Bericht dieser Sender. Im Heute Journal vom 23. April berichtete das ZDF:
      „Ab heute müssen die Euro-Länder ernsthaft über die Rückkehr zu den nationalen Währungen nachdenken, [..]“
      http://www.youtube.com/watch?v=7ecX–cIGXI

      Werbung für Gold konnte ich übrigens auf keiner dieser Seiten finden. Wir reden also scheinbar eher nicht von den selben Quellen. Auch würde ich die Welt, n-tv oder das ZDF nicht unbedingt in einer rechten Esoecke einordnen.
      Als Antisemitismus bezeichnet man Judenfeindlichkeit. Was haben denn Gedanken zu einer möglichen Währungsreform mit der Feindlichkeit gegenüber bestimmten Menschen zu tun? Und warum kennen solche, die Juden gegenüber feindlich eingestellt sind, sich mit dem Geldsystem aus? Wie auch immer, von einer Feindlichkeit gegenüber Juden möchte ich mich distanzieren. Dem aufmerksamen Leser ist gewiss nicht entgangen, dass ich mir Währungen wünsche, die allen Menschen, egal welcher Nationalität oder welchem Glauben sie angehören, ein angenehmes und friedliches Leben ermöglichen. Ich bin lediglich solchen Menschen gegenüber feindlich eingestellt, die anderen bewusst Schaden zufügen, um sich selbst zu bereichern. Leute, die andere erpressen, versklaven und ausbeuten sind mir nicht sympathisch.*

      *Bis zu einem gewissen Grad gehört allerdings fast jeder zu diesen Menschen. Das lässt sich in einem solchen System leider nicht vermeiden. Auch ich kaufe Kleider aus China und fahre mit Benzin, für das Ureinwohner in fernen Ländern vertrieben wurden.

Kommentare sind geschlossen.