Postcards from Pripyat, Chernobyl

Wer den dritten Titel der Computerspiele-Reihe S.T.A.L.K.E.R namens „Call of Pripyat“, durchgespielt hat, dem werden die Bilder in diesem faszinierenden Video „Postcards from Pripyat, Chernobyl“ von Danny Cooke des realen Schauplatzes bekannt vorkommen:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=oNV5Sq28Mp4

Prypjat (ukrainisch Прип’ять, russisch Припять) ist heute eine Geisterstadt in der Oblast Kiew (Rajon Tschornobyl) in der Ukraine, die 1970 im Zusammenhang mit dem Bau des Kernkraftwerks Tschernobyl gegründet und infolge des Reaktorunglücks von 1986 geräumt wurde. Zum Zeitpunkt der Katastrophe am 26. April 1986 wohnten hier etwa 49.360[1] Menschen, darunter ca. 15.500 Kinder[2]. Die meisten Einwohner waren Arbeiter im Kernkraftwerk und ihre Familien.
Die Stadt liegt am Fluss Prypjat und ist mit einer Entfernung von etwa vier Kilometern die dem Reaktor nächstgelegene Siedlung. Damit liegt Prypjat inmitten der unbewohnbaren 30-Kilometer-Zone um das Kraftwerk.
Quelle: Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Prypjat_%28Stadt%29

Balkan-Pop-Straßenkünstler

Eine Mischung aus traditioneller Volksmusik der osteuropäischen Sinti und Roma und westlicher Dance-Music wird in Deutschland als Balkan-Pop bezeichnet. Nachfolgend ein Video eines ausgefallen Straßenkünstlers, der mit dieser Musikrichtung auftritt.

Space Oddity

Auf der Erde begegnet man immer wieder Menschen, die nichts gelernt und die Hälfte wieder vergessen haben. Menschen, die nur herumpöbeln und anderen Lebewesen das Leben schwer machen. Menschen, die sich zweimal angestellt haben, als die Dummheit verteilt wurde. Das ist zuweilen überaus frustrierend.
Aber es gibt auch Künstler und Genies unter uns, die etwas außergewöhnliches leisten und deren Gegenwart eine Bereicherung für viele andere ist. Diese Leute stellen das Gegengewicht zur erstgenannten Gruppe dar. Zuweilen entfliehen diese Menschen aber dem Elend auf der Welt in die Schwerelosigkeit des Weltalls*, so wie der kanadischen Astronauten Chris Hadfield, der auf der Raumstation ISS ein sehenswertes Musikvideo produzierte: eine Coverversion von David Bowies Space Oddity. Anlässlich des Rückflugs zur Erde wurde das Musikvideo veröffentlicht.



* Anmerkung: Der Ausdruck „Schwerelosigkeit im Weltall“ ist eigentlich nicht korrekt. Jedes massereiche Objekt krümmt den Raum und die Zeit. Dieser Einfluss reicht theoretisch unendlich weit, was bedeutet, dass überall im Universum die Gravitation aller vorhandenen Objekte wirkt. „Schwerelosigkeit“ gibt es somit nicht. Ab einer bestimmten Entfernung ist die Schwerkraft aber so gering, dass sie keinen merklichen Einfluss mehr hat und vernachlässigt werden kann.
Die Raumstation ISS ist übrigens so nahe an der Erde, dass die Gravitation unseres Heimatplaneten noch sehr groß ist und bei weitem nicht vernachlässigt werden darf. Würde die Station nicht mit hoher Geschwindigkeit um die Erde kreisen, fiele sie samt Astronauten wie ein Stein herunter.
Der Stein, der direkt uns zur Erde fällt, wenn wir ihn loslassen, fliegt ein Stück, wenn wir ihn werfen. Wenn man ihn fester wirft, fliegt er weiter. Wirft man ihn noch fester, fliegt er noch weiter. Und wenn man nur feste genug wirft, könnte er sogar die Erde umrunden, bevor er ganz zu Boden gefallen ist. Zumindest, wenn es keine Atmosphäre gäbe. Die Luft bremst den Stein nämlich nicht nur ab, sondern würde bei der nötigen hohen Geschwindigkeit des Steines diesen durch die Reibung so weit erhitzen, dass er verglüht. Die Raumstation hat dieses Problem nicht. Sie ist weit genug von der Erde entfernt. In ihrer Umlaufbahn sind kaum Luftmoleküle vorhanden.
Die Raumstation fällt also eigentlich permanent zur Erde. Die Kraft der Beschleunigung, die tangential zur Kreisbahn wirkt, sorgt für den Ausgleich. Und die Astronauten? Die bewegen sich mit ihrem Bezugssystem, der Raumstation und fallen mit dieser gemeinsam im Kreis um den Planeten ohne aufzuschlagen. In ihrem Bezugssystem, der Raumstation, schweben sie. Auf Station und Astronauten wirken die gleichen Kräfte. Somit bewegen sich die Astronauten relativ zur Station nicht.

Illumiroom

Eigentlich versuche ich Produkte aus dem Hause Microsoft zu meiden, so gut es geht. Die meisten Dinge, die Microsoft produziert, sind nicht wirklich gut. Im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen, wie etwa einer modernen Linux-Distribution ist das Betriebssystem Windows, was die Funktionalität und durchaus auch die Benutzerfreundlichkeit betrifft, immer weit hinter der Zeit und die Software wird seit Jahren auch nicht wesentlich besser. Microsoft ändert zwar immer die Grafik, aber der Unterbau taugt nicht viel. Microsoft hat lediglich den Vorteil der Marktmacht. Trotz der großen Mängel können sie das Betriebssystem und andere Software, wie etwa den Internet Explorer, in den Markt drücken.
Darüber hinaus verbinde ich mit Microsoft die Gängelung der Benutzer, beispielsweise durch die erzwungene Produktaktivierung für Software. Nachdem die Firma die Online-Aktivierung von Programmen mit dem Aktivierungszwang für Windows XP Salonfähig gemacht hat, haben andere Hersteller nachgezogen und mittlerweile gibt es kaum noch eine Software ohne digitale Fesseln zu kaufen.
Und ein neuer Coup des amerikanischen Softwarekonzerns ist die Einführung eines Mechanismus, der es verhindert, dass auf einem Rechner beliebige Betriebssysteme gebootet werden können. Die Technik nennt sich „Secure Boot„. Damit soll angeblich eine Sicherheitslücke geschlossen werden, über die Schadsoftware bereits vor dem Start eines Betriebssystems aktiviert werden kann. Diese Lücke wird eigentlich kaum ausgenutzt und betrifft im Wesentlichen nur Microsoft-Produkte. Dieser Schutzmechanismus hat ironischerwesie jetzt aber gerade zur Folge, dass die eher unsicheren Microsoft-Betriebssysteme aufgrund der engen „Zusammenarbeit“ Microsofts mit den Hardwareherstellern weiterhin problemlos starten, die deutlich sichereren Systeme, wie etwa Linux, hingegen nur noch gestartet werden können, wenn Microsoft dies ausdrücklich erlaubt. Die Firma wird durch diesen Kunstgriff zukünftig unliebsame Konkurrenzprodukte einfach ausschalten können.

Obwohl ich mit der Firma Microsoft wenig Positives verbinde, möchte ich an dieser dennoch ein Forschungsprojekt dieser Firma vorstellen, das sehr faszinierend ist. Dabei handelt es sich um das Projekt „Illumiroom„. Hierbei wird die virtuelle Welt, die auf einem Fernseher dargestellt wird, mittels eines Projektors in den Raum hinein erweitert.


Microsoft hat geniale Mitarbeiter mit Potential, viel Geld und sehr viel Einfluss. Schade dass die Firma diese wertvollen Gaben nicht so sehr zum Wohl der Kunden nutzt, sondern stattdessen viel Energie, Zeit und Geld für die Gängelung der ehrlichen Kunden investiert und die Welt mit vergleichsweise schlechten Produkten überhäuft, die eigentlich niemand braucht.

Gitarrenspiel mit einem Teelöffel

Eine kreative Erweiterung des Gitarrenspiels kann in nachfolgend verlinktem Video bewundert werden. Der Musiker verwendet einen Teelöffel, um über die Gitarrensaiten zu „sliden“ was dem Instrument interessante Klänge entlockt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=e28G35HnREs