Ausbeutung und Entwicklungshilfe – Zwei Seiten einer Medaille

Sehr viele Menschen auf dieser Welt führen ein Leben in Armut. Rücksichtslos werden sie ausgebeutet und unterdrückt. Sie haben kaum zu essen, kein sauberes Trinkwasser und keine medizinische Versorgung.
Im Gegensatz zu den Menschen der sogenannten dritten Welt geht es uns relativ gut. Auch wir bleiben zwar von Ausbeutung, Korruption und Verbrechen nicht verschont, doch sind die Umstände und Auswirkungen weitaus milder. Es gibt rund um die Uhr sauberes Wasser, Kleidung, Rohstoffe und Energieträger in Hülle und Fülle und genügend Nahrung. Nun ist es so, dass viele dieser Dinge aus weit entfernten Ländern kommen. Aus Ländern, in denen es den Menschen eben nicht gut geht. Erdöl aus Saudi-Arabien, Kleidung aus China, Kaffee aus Afrika und Soja aus Argentinien. Eine angemessene Entlohnung erhalten die Menschen dafür nicht. Dafür sorgen große Konzerne, die in einem Land günstig einkaufen und produzieren, um die Ware in einem anderen Land teuer zu verkaufen. So gesehen leben wir durch global agierende Konzerne auf Kosten anderer.


Zoobesucher reicht Affen Banane


Den ein oder anderen plagt dann das schlechte Gewissen und er geht zu Bank um ein Teil seiner Ersparnisse auf ein Spendenkonto zu überweisen.

So wirbt die Welthungerhilfe derzeit für Spenden an die Menschen in Südamerika, die aufgrund einer ungewöhnlichen Kältewelle schwer getroffen sind.[1]

Prinzipiell ist eine Unterstützung anderer Menschen eine gute und lobenswerte Idee.

Aber, wie ein Nutzer im Gelben Forum schreibt, ist auch zu bedenken, dass Spenden aus Sicht des Spenders auf der Gleichung „Übermensch hilft Untermensch“ oder „Zoobesucher reicht Affen Banane“ basieren.

Im Zoo befinden sich die Affe zur Belustigung der Besucher hinter Gitterstäben. Dort werden sie großzügig mit Leckereien versorgt. Aber wehe, wenn es den Affen gelingt das Gitter zu überwinden und durch den Graben zu schwimmen, um zu uns zu gelangen! Dann werden sie unverzüglich wieder eingefangen und in den Käfig gesperrt. Die Affen sind nicht frei. Sie werden zwar mit Spenden, also mit Futter versorgt, aber es wird nicht zugelassen, dass sie ein selbstständiges und eigenständiges Leben führen.[2]

So ist es auch mit den Menschen in der Dritten Welt. Sie schuften bis an ihre Grenzen, um die wohlhabenderen zu versorgen. Kurz vor dem Zusammenbrechen werden sie mit Spenden versorgt, damit sie weiter leben und arbeiten können. Versuche gänzlich aus diesem System gänzlich auszubrechen und selbstständig zu leben, werden aber verhindert.


Nicht die Armut bekämpfen, sondern die Ursachen der Armut


Am besten wäre es, wenn die Menschen in den Entwicklungsländern garnicht erst in einer solch schlechten Situation wären, dass sie verhungern oder schon beim ersten Kälteeinbruch in ihren Häusern erfrieren. Leider ist das aber so. Und ihnen ist nicht damit geholfen, wenn man sie in ihrem Elend am Leben hält in dem man immer mal wieder kurzfristig die Armut durch Spenden bekämpft. Die Menschen müssen die Armut und das Elend gänzlich überwinden und ein schönes Leben führen können. Damit dies gelingen kann, müssen aber zunächst die Kräfte verschwinden, die die Menschen unterdrücken und ausbeuten. Diese Kräfte sind im Allgemeinen korrupte Politiker und skrupellose Konzerne.

So lange es Unternehmen gibt, die andere Menschen ausbeuten und aktiv verhindern, dass sie unabhängig wirtschaften können, hat Entwicklungshilfe wenig Sinn. Zunächst einmal muss dafür gesorgt werden, dass Menschen sich entwickeln können. Es käme ja auch niemand auf die Idee, beim Anfahren an einer grünen Ampel auf der Bremse stehen zu bleiben. Zunächst müssen die Faktoren eliminiert werden, die die Beschleunigung, bzw. die Entwicklung verhindern. Dann kann man beschleunigen, bzw. sich entwickeln. Hat man diese räuberischen Konzerne und verbrecherische Politiker dann zurückgedrängt, ist es vielleicht sogar nicht einmal mehr nötig, Entwicklungshilfe zu leisten, da die betroffenen Menschen sich dann ungestört selbst helfen können.

Entwicklungshilfe bekämpft derzeit die Symptome (Armut). Doch solange die Ursachen (Korruption und Ausbeutung) bestehen, werden auch die Probleme immer wieder auftauchen.

Ein Gedankenspiel: Ein Konzern für die Herstellung von Saatgut sorgt dafür, dass sein Saatgut in einem Land verbreitet wird. Das kann beispielsweise durch günstige Konditionen oder große Versprechen über reiche Erträge und einen geringen Pestizidbedarf sein. Ist das Saatgut erst einmal etabliert, so dass es nicht mehr ohne weiteres möglich ist, auf herkömmliches Saatgut umzusteigen, verlangt der Hersteller hohe Lizenzgebühren. Die Bauern sind jetzt vom Konzern abhängig und müssen sich oftmals verschulden, um im nächsten Jahr noch etwas anbauen zu können. An dieser Stelle kann man ihnen mit Spenden aushelfen. Diese Spendengelder werden die Bauern aber sofort bei dem Unternehmen investieren (müssen), das sie in die prekäre Lage gebracht hat. Der Konzern kann dann mit dem neuen Geld weitere Menschen unterdrücken. Nachhaltige Hilfe ist das nicht!


Vom Gedankenspiel zur Realität: Der Agrarriese Monsanto


Auf den ersten Blick mag das obige Gedankenspiel absurd klingen. Doch wenn man sich umschaut, wird man feststellen, dass es tatsächlich Unternehmen gibt, die auf diese Art und Weise verfahren. Zum Beispiel Monsanto.

In Mittel- und Südamerika wird sehr viel Mais und Soja angebaut und exportiert. Seit tausenden Jahren haben die Bauern die Nutzpflanzen kultiviert und durch gezielte Zucht an die Bedingungen der jeweiligen Regionen angepasst. Sie konnten dabei nach belieben einen Teil der Ernte einbehalten um sie im nächsten Jahr wieder auszusäen. Das ist außerdem kostengünstig und die Menschen können sich autark mit Lebensmitteln versorgen.

Allerdings genügt es natürlich nicht, sich nur mit Lebensmitteln zu versorgen. Auch Unterkunft, Kleidung, Wasser und eine Energieversorgung sind von hoher Bedeutung. Fehlen Wissen oder Rohstoffe hierfür, müssen sie eingekauft werden. Bei einem weltumspannenden Markt wie es heute der Fall ist, ist das eigentlich kein Problem – sofern man sich dies leisten kann. Nun exportieren auch Entwicklungsländer sehr viele begehrte Güter, wie eben Mais und Soja oder Kaffe. Aber auch große Mengen an Rohstoffen: Erdöl, Gas, Kohle, Gold, usw. Folglich könnten sie genug Geld zur Verfügung haben, um eine funktionierende Infrastruktur aufzubauen.

Allerdings laufen die Verkäufe der Waren meist über großen Konzerne die, ihrerseits die Preise, welche sie den Bauern bezahlen, drücken so gut es geht, um ihre Rendite zu steigern. Dagegen können sich die Menschen in vielen Ländern nicht wehren, da sie bei weitem nicht die Macht und den Einfluss eines global agierenden Unternehmens haben. Folglich reicht das Geld, das etwa die Bauern durch harte Arbeit auf den Feldern erwirtschaften, kaum zum Überleben. Hinzu kommt erschwerend, dass große Firmen den Menschen auch noch die Lebensgrundlagen entziehen – die Möglichkeit, ihre Arbeit selbstständig und unabhängig zu verrichten. Wie bereits erwähnt können Bauern theoretisch einen Teil ihrer Ernte einbehalten und im nächsten Jahr kostengünstig aussäen. Können heißt aber nicht unbedingt dürfen.

Betrachten wir nun exemplarisch die Machenschaften der Firma Monsanto.

Zunächst ein kleiner Exkurs zu dem Unternehmen:

Monsanto wurde am 29. November 1901 in den USA gegründet und begann laut eigener Aussagen mit der Herstellung von Saccahrin, das zum Süßen von Coca-Cola verwendet wurde. Dann folgten Koffein und Vanillin.[3] Die Gewinne steigen und die Produkte sollen mit Hilfe von Vertretungen in vielen Teilen der Welt exportiert werden. Zwischenzeitlich muss sich das Unternehmen aufgrund von Expansion und Krieg verschulden, wächst aber dennoch beständig weiter. Der Name wird 1933 von Monsanto Chemical Works zu Monsanto Chemical Company geändert und das Unternehmen steigt in das Seifen- und Waschmittelgeschäft und später in das Kunstoffgeschäft ein.[4] Weitere Expansionen folgen und zeitweise ist Monsanto im Raffinierie- und Tankstellengeschäft tätig. Darüber hinaus werden Ausgangsstoffe für die Elektronikindustrie gefertigt.[5] Es folgt der große Schritt in die Landwirtschaft mit Herbiziden und bald werden auch erste gentechnische Veränderungen an Pflanzen vorgenommen.[6][7] Auch Arzeinmittel fehlen nicht mehr in der Produktpalette.[8]
Auf der offiziellen Seite von Monsanto wird im Überblick zur Firmengeschichte allerdings vergessen zu erwähnen, dass das Unternehmen auch Agent Orange produzierte, eine Chemiewaffe, die während des Vietnam-Krieges eingesetzt wurde, um Wälder zu entlauben. Wo früher Bäume standen wachsen heute nur noch Gräser und Büsche. Erosionen und Überschwemmungen sind neben den möglichen gesundheitlichen Schäden der Bevölkerung die Folgen des Einsatzes dieses Dioxins.[9][10]

Monsanto gewann im Laufe der Zeit immer mehr Macht und Einfluss. Mittlerweile mischt Monsanto auch kräftig in der Politik vieler Länder mit.[11] Um neue Märkte zu erobern greift diese Unternehmen zu subtilen, aber auch zu brachialen Methoden – je nachdem, was mehr Erfolg verspricht. Gesellschaftliche Normen, Verständnis und Mitgefühl haben in der Firmenpolitik keinen Platz. Ohne Rücksicht beutet Monsanto auch die Landwirte in der dritten Welt aus, womit wir nach diesem kurzen Exkurs wieder beim Thema wären.

Eine Strategie dieses Konzernes ist es, modifizierte Pflanzen auf dem Markt zu etablieren. In Argentinien etwa wurde das Saatgut des Unternehmens für herbizidresistente Sojabohnen zunächst nicht patentiert und konnte frei verwendet werden. Nachdem nun ein großer Marktanteil erreicht ist, möchte Monsanto kassieren. Allerdings gelang es dem Konzern nicht, ein Patent zu erwirken. Monsanto änderte die Strategie und setzt sowohl die Bauern als auch die Regierung mit Einschüchterungsversuchen unter Druck, um Lizgebühren für das Saatgut einzutreiben. Die Abhängigkeit ist groß. Es besteht fast keine Möglichkeit mehr, den Forderungen zu entkommen. Normales, gentechnikfreies Saatgut ist aus technischen und finanziellen Gründen kaum noch verfügbar.[12][13] Die meisten Gentechnisch veränderte Pflanzen breiten sich selbstständig aus. Wurden sie einmal angebaut, wird man sie nicht mehr los. Die Geister, die ich rief …

In anderen Teilen der Welt verfährt Monsanto anders, wenn auch ebenso rücksichtslos. In Nordamerika etwa, wo Monsanto auf Patente verweisen kann, werden die Landwirte mit schönen Versprechungen gelockt. Vor der Aussaat müssen sie dann Technologienutzungsverträge unterschreiben. Sie dürfen das Saatgut im nächsten Jahr nicht weiterverwenden, müssen also Jahr für Jahr neues Saatgut erwerben. Behält ein Landwirt dennoch Saatgut ein und sät es im nächsten Jahr wieder aus, muss er mit einer Anklage wegen Piraterie rechnen und hohe Strafen bezahlen. Schlimmer noch: Selbst wenn ein Landwirt nur Saatgut anpflanzt, das nicht von Monsanto geschützt ist, kann es sein, dass sein Feld durch fremde Pflanzen kontaminiert wird. Normalerweise wäre dann zu erwarten, dass der Landwirt, dem das Feld gehört, von dem die Kontamination ausging, oder eventuell sogar Monsanto belangt wird. Schließlich ist dem Landwirt, der herkömmliche Pflanzen anbaut durch die Unachtsamkeit anderer ein Schaden entstanden. Dies ist weit gefehlt. Hier gilt die Beweislastumkehr: der Geschädigte muss nachweisen, dass er die geschützten Pflanzen nicht gezielt angebaut hat, ansonsten drohen auch ihm hohe Strafen. Die Knebelverträge räumen Monsanto außerdem das recht auf eine umfassende Überwachung der Landwirte ein.[12][13][14][15] Solche Machenschaften sind auch in den Ländern der dritten Welt denkbar, sofern es Monsanto dort gelingt, Patente zu erhalten.


Korruption und Bürgerkriege


Aber nicht nur von Außen droht Gefahr, auch von Innen: nicht nur global agierende Konzerne stellen eine Gefahr für die Menschen auf der ganzen Welt dar, auch Handelsabkommen, Bürgerkriege und Korruption stehen dem Wohlstand im Wege.

Manche Abkommen zwischen den Ländern, die von den Bürgern nicht beeinflusst werden können, schaden den Menschen. Ein Beispiel ist das Freihandelsabkommen NAFTA:

Im Januar trat ein weiteres Kapitel des Freihandelsabkommens NAFTA 1 in Kraft. Die weitgehende Handelsliberalisierung im Agrarsektor mit Ausnahme einiger weniger Produkte ist nun vollständig implementiert. Fast alle landwirtschaftlichen Produkte können zwischen USA, Kanada und Mexiko zollfrei eingeführt werden. Die größte Zahl der kaum subventionierten mexikanischen Bauern und ganz besonders die Kleinbauern von Südmexiko haben aber keinen Anlass zur Freude. Wie sollen sie mit den US-amerikanischen, stark subventionierten Agrarkonzernen – die ihre Wettbewerbsfähigkeit paradoxerweise auch durch die zahlreichen illegalen mexikanischen Arbeitskräfte erhalten – konkurrieren?[16]

Quelle: Öko Büro

Ein weiteres Beispiel:

Die Industriestaaten subventionieren ihre Landwirtschaft mit jährlich rund 350 Milliarden Dollar – ein Vielfaches dessen, was für Entwicklungshilfe zur Verfügung steht. Der größte Teil dieser Beihilfen wird für die Bauern in der Europäische Union (EU) ausgegeben. Für die Landwirte in den Entwicklungsländern hat das katastrophale Folgen. Subventionierte Agrarprodukte aus der EU, den USA oder Australien werden auf dem Weltmarkt so billig angeboten, dass Produzenten ohne staatliche Unterstützung nicht mithalten können.[17]

Quelle: Welthungerhilfe


Spekulationen mit Nahrung


In Zeiten, in denen Aktien kaum noch Gewinne versprechen und die Immobilienkrise um sich greift, suchen finanzkräftige Investoren verstärkt nach alternativen Möglichkeiten, Geld gewinnbringend anzulegen. Ihre mehr oder weniger perverse Kreativität scheint dabei keine Grenzen zu kennen. Mit Essen spielt man zwar nicht, aber von Zocken war keine Rede. Nun haben die Spekulanten die Agrarrohstoffe entdeckt und treiben die Preise in die Höhe.[18]


Wirksamkeit der Entwicklungshilfe Untergraben


Prinzipiell ist genug für alle da. Niemand müsste Not leiden. Damit wären Entwicklungshilfen und Spenden nicht nötig. Lediglich bei schweren unerwarteten Ereignissen, wie Naturkatastrophen, wäre Hilfen durch Dritte durchaus angebracht. Wir haben lediglich ein Problem der Verteilung.

Unfairer Handel untergräbt neben internen Faktoren wie Bürgerkriegen und Korruption die Wirksamkeit der Entwicklungshilfe, die darüber hinaus mit zu wenig Mitteln ausgestattet ist – Die Diskussion über abhängig machende statt entwickelnde Entwicklungshilfe ist annähernd so alt wie die Entwicklungshilfe selbst.[19]

Quelle: WomBlog

Das Problem des Hungers wird nämlich nachweislich nicht gelöst werden können, wenn man nur eine neue Technologie in ein durch soziale Ungerechtigkeiten gestörtes System einführt. Über 840 Millionen Menschen leiden weltweit aus gesellschaftlichen und politischen Gründen an Hunger. Doch um den Welthunger zu bekämpfen, müssen nicht die Erträge gesteigert werden, wie uns die Gen-Industrie oder einige Politiker glauben schenken möchten.[20]

Quelle: Bürgeranwalt


Fazit


Spenden und Hilfen können in Ausnahmesituationen, wie etwa Naturkatastrophen, gut und wichtig sein. Aber Spenden Untergraben mitunter die Würde und Eigenständigkeit der Menschen, die sie erhalten und können sogar kontraproduktiv sein. Ziel sollte es nicht sein, eine bestimmte Menschengruppe regelmäßig mit Spenden zu versorgen, sondern dafür zu sorgen, dass sie keine Spenden brauchen. Dazu müssen sie selbstständig arbeiten und wirtschaften können, ohne die Unterdrückung multinationaler Konzerne, die Ausbeutung durch Spekulanten und die Eingriffe korrupter Politiker. Somit gilt es zunächst, die Macht dieser Unternehmen, Spekulanten und Politiker zu brechen. Andernfalls laufen alle Versuche der Hilfe ins Leere.

Erst die Bremse lösen, dann Gas geben …


UPDATE (14.09.2010): Die künstliche Menschlichkeit und seine Wertegesellschaft

Menschlichkeit, Spenden und Wohltätigkeit dient nicht der Hilfe, um die Ursache des Leidens zu beseitigen, sondern sie dienen dazu, uns die Armen der Welt vom Hals zu halten.

Quelle: http://www.youtube.com/user/Geldbender

Weiterführende Informationen:
Monsanto: Grüne Wüste
Bt-Mais in Mexiko: Ende offen
Gentechnikfreie Landwirtschaft
Gruppe aus Europa besorgt über wachsenden Genmais-Anbau in Mexiko
Mexikos Mais zur Kontamination freigegeben?
Gentechnik scheitert am „milden Wetter“
Die Mitleidsindustrie – Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen


Literaturverzeichnis:
[1]
Klirrende Kälte und kein Ende in Sicht; http://www.welthungerhilfe.de/2533.html
[2]
Zoobesucher gibt Affen Banane; http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=180219; 22.08.2010
[3]
Monsantos Geschichte (1901-1918) - Nahrungs- und Arzneimittelzusätze ; http://www.monsanto.de/monsanto/geschichte_1918.php
[4]
Monsantos Geschichte (1918-1940) - Die Zwischenkriegszeit: Kautschukchemikalien und Phosphate; http://www.monsanto.de/monsanto/geschichte_1940.php
[5]
Monsantos Geschichte (1940-1960) - Krieg und Nachkriegszeit: Fasern und Kunststoffe; http://www.monsanto.de/monsanto/geschichte_1960.php
[6]
Monsantos Geschichte (1960-1975) - Die Geburtsstunde der Landwirtschaftssparte: Herbizide und AstroTurf; http://www.monsanto.de/monsanto/geschichte_1975.php
[7]
Monsanto Geschichte (1975-1988) - Die Öffnung zur Biologie: Roundup und Arzneimittel ; http://www.monsanto.de/monsanto/geschichte_1988.php
[8]
Monsantos Geschichte (1989-2003) - Nachhaltigkeit und Biotechnologie: Umwelt, Ausgliederung und Saatgut ; http://www.monsanto.de/monsanto/geschichte_2000.php
[9]
Agent Orange Victims Aren’t Enough for Monsanto; Chuck Palazzo; http://www.veteranstoday.com/2010/03/11/agent-orange-victims-arent-enough-for-monsanto-now-gm-food/; 11.03.2010
[11]
Wie Genmais-Gigant Monsanto Politik macht; Susanne Amann; http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,482238,00.html; 10.05.2007
[12]
?
[15]
Trade Related Aspects of Intellectual Property Rights; http://www.attacmarburg.de/gats/trips.pdf
[17]
Der Wahnsinn europäischer Agrarsubventionen; Karl-Albrecht Immel; http://www.welthungerhilfe.de/landwirtschaft-subventionen.html; 02.2006
[18]
Geld macht Hunger; Ulrike Hermann, Christine Zeiner; http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/geld-macht-hunger/?src=SZ&cHash=c36ae2996e; 17.04.2008
[19]
Die falschen Weichen in der Entwicklungspolitik; Gerhard Grote; http://womblog.de/2010/02/23/die-falschen-weichen-in-der-entwicklungspolitik/; 23.02.2010

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