Fragwürdige Zusatzversicherungen bei MediaMarkt

Kunde wünscht keine MediaMarkt PlusGarantie
Da es MediaMarkt mit Aussagen und Versprechungen nach meinen Erfahrungen in der Vergangenheit nicht so genau genommen hat, hatte ich das Unternehmen einige Jahre weitgehend gemieden. Nun bot sich die Möglichkeit, ein günstiges Notebook bei MediaMarkt zu erwerben. Und Prompt gab es wieder Versprechungen, die zu schön sind, um wahr zu sein: Für gerade einmal 69,90 € könne ich eine Zusatzversicherung abschließen. Wie der Verkäufer mir versicherte, wird das Notebook „ohne wenn-und-aber“ durch ein neues Modell ersetzt, sollte das alte Gerät innerhalb der nächste vier Jahre einen Defekt haben. Und wenn die Akkuleistung innerhalb dieser Zeit auf unter 50 Prozent sinkt, dann würde ich ebenfalls ein gleiches oder sogar besseres Notebook im Austausch erhalten. Dies lohne sich auf jeden Fall, wie der Verkäufer mir weiter versicherte, da der Akku fest verbaut ist und auf jeden Fall innerhalb nach zwei Jahren kaputt gehen wird. Länger halten Akkus üblicherweise nicht, wie der Verkäufer weiter erläuterte. Und in zwei Jahren würde ich dann ein neues Notebook erhalten. Möglicherweise sogar ein neues und besseres Modell.
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Absurde Regeln zum Schutz der Gesundheit

Seit Ausbruch der Corona-Massenhysterie habe ich es weitgehend vermieden, Gaststätten oder ähnliche Lokalitäten zu besuchen. Nun hat sich doch ein Besuch eines Lokals ergeben. Auf einer größeren Rasenfläche waren Bierbänke aufgestellt. Die Tische waren aber nicht über die gesamte verfügbare Fläche verteilt, sondern standen (unter Einhaltung der aktuell geltenden Mindestabstände) in direkter Nähe zum Gebäude. Der hintere Bereich der Rasenfläche war ungenutzt, man hätte die Abstände somit noch weiter erhöhen können.
Und dann gab es noch einen einzelnen freien Tisch an einer anderen Seite des Gebäudes. Ein Tisch mit einem größeren Sicherheitsabstand gab es auf dem gesamten Gelände nicht. Wir hatten uns an diesem Tisch niedergelassen. Da in dem Lokal Selbstbedienung vorgesehen ist, hatten wir und etwas zu trinken geholt. Kaum dass wir die Gläser auf dem Tisch abgestellt hatten, kam auch schon eine Kellnerin und teilte uns mit, dass dieser Tisch nicht bewirtet wird. Wir waren zunächst etwas verdutzt, da es sich ja um ein Selbstbedienungs-Lokal handelt und somit eigentlich ohnehin kein Tisch bewirtet wird. Auf den Einwand, dass wir uns ja bereits selbst bedienten und keine Bewirtung benötigen, meinte sie nur, dass wir hier überhaupt nicht sitzen dürfen. Begründen konnte sie die Regel nicht.
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Was passieren würde, wenn niemand mehr Fleisch essen würde

Tierleid in der Massentierhaltung, die schlechte Ökobilanz von Fleisch oder Ausbeutung in den Schlachtbetrieben: Es gibt gute Gründe, auf Fleisch zu verzichten. Allein in Deutschland tun das etwa 6,1 Millionen Menschen – sie leben vegetarisch. Was wäre, wenn die gesamte Menschheit – 7,8 Milliarden Menschen – kein Fleisch mehr essen würden?


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