Was ist eigentlich mit dem Flugzeug von Flug MH17 passiert?

Nach dem Absturz eines Flugzeuges der Fluglinie „Malaysia Airlines“ über der Ukraine beherrschten Meldungen darüber die Nachrichten. Bei einem solchen Vorfall ist dies nicht unbedingt verwunderlich, zumal kurz zuvor ein Flugzeug dieser Airline mehr oder weniger spurlos verschwunden ist. Es gab Spekulationen über Spekulationen. Vermutungen und Anschuldigungen. Vor allem gegen Russland wurde gewettert.
Dann wurde der Flugschreiber geborgen und könnte endlich Aufschluss geben, was passiert ist. Ebenso könnten die Gespräche mit den Fluglotsen hinweise auf die Ursache und den Hergang des Absturzes liefern. Seltsamerweise ist seit der Bergung nur noch wenig in den Medien zu hören. Es scheint, als würde es niemanden mehr interessieren, was passiert ist und was der Flugschreiber aufgenommen hat. Auch die Gespräche mit den Fluglotsen werden von Seite der Ukraine geheim gehalten. Nur Russland fordert nach wie vor, dass der Hergang aufgeklärt wird. Welch Ironie, wurde doch Russland in den Medien sofort als der Täter hingestellt. Und jetzt ist der angebliche Täter derjenige, der am meisten Ambitionen für die Aufklärung zeigt, während die Ukraine und die westlichen Medien scheinbar längst das Interesse an dem Fall verloren haben.

Die Suche nach den Himbeeren

Laut Strafgesetzbuch ist von einem Betrug auszugehen, wenn jemand versucht, durch Vorspiegelung falscher Tatsachen oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum zu erregt oder zu unterhalten, sofern er die Absicht hat, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen.
Behalten wird dies im Hinterkopf und werfen einen Blick auf Produkte der sogenannten „Lebensmittelindustrie“. Der Markt ist mehr oder weniger hart umkämpft und die Verbraucher haben mitunter nicht sehr viel Geld übrig, um die Nahrung zu bezahlen. Verwunderlich ist dies nicht, denn schließlich fließt etwa die Hälfte des Einkommens in Form von Steuern an den Staat, der davon Militärprojekte in aller Welt finanziert oder die Zinsforderungen für die Staatsschulden bezahlt. Für das bisschen Geld, das nach einem harten Arbeitstag noch übrig bleibt, möchte der Kunde dann wenigstens anständige Lebensmittel kaufen. Für wenig Geld lässt sich aber nur in guter Qualität produzieren. Vor allem nicht, wenn die Konzerne und Unternehmen davon auch noch einen großen Teil abzweigen müssen, um die Zinsen für ihre aufgenommenen Kredite zu bezahlen, gegebenenfalls die Investoren zufrieden zu stellen und dann auch noch die Konzernvorstände ihren Teil fordern.
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Vanilla Coke

Vanillearoma
Manch einer erinnert sich vielleicht noch an die gute alte Vanilla Coke, die von 2003 bis 2012 auch in Deutschland von einem großen Konzern verkauft wurde.

Fast 20 Jahre nach dem Desaster mit New Coke kommt eine neue Geschmacksrichtung von Coca-Cola auf den Markt – Vanilla Coke. Die Premiere wird für den weltgrößten Getränke-Konzern zur Herausforderung: Mit einem Minimum an Ideen will er trotzdem innovativ erscheinen.[1]

Quelle: Der Spiegel

Mittlerweile ist diese Sorte hierzulande nicht mehr in den Regalen der Getränkeabteilungen und -märkte zu finden. Die ungesunde, aber wohlschmeckende Brause, lässt sich jedoch recht leicht nachbilden: einfach Cola eines beliebigen Herstellers mit reichlich Butter-Vanillearoma vermischen.
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Der Crash ist die Lösung

Der Crash ist die Lösung
Grenzenloses exponentielles Wachstum kann es in einer Welt mit begrenzten Ressourcen und auch begrenzten Bedürfnissen nicht geben. Dennoch sind wir weltweit von einem Finanzsystem abhängig, das ohne grenzenloses exponentielles Wachstum nicht bestehen kann. Und während wir auf der einen Seite die wertvollen Ressourcen hemmungslos ausbeuten und unseren Lebensraum zerstören, werden ganz wenige Menschen immer reicher, und die Masse versinkt in Armut. Das Geld, welches Banken bei den Kreditvergaben aus dem Nichts schöpfen, muss üblicherweise durch reelle Waren oder das Versprechen, diese zu schaffen, gedeckt sein. Andernfalls stellen Banken kein Geld zur Verfügung. Ohne Sicherheit für die Bank gibt es keinen Kredit. Dieses Geld, welches bei der Kreditvergabe geschöpft wird und für das sich Menschen verschuldet haben, landet dann aber schnell auf den Konten der reichen Zinsempfänger und steht der Gesellschaft damit nicht mehr zur Verfügung. Diese bleibt lediglich auf den Schulden und Verpflichtungen sitzen. Es wundert also nicht, dass immer weniger finanzielle Mittel für den Erhalt der Infrastruktur, sozialer Einrichtungen oder Forschung und Bildung zur Verfügung steht. Es ist zwar genügend Geld vorhanden, aber eben nicht dort, wo es gebraucht wird.
Diese Probleme bestehen weltweit, da jedes größere Wirtschaftssystem auf einem zinsbehafteten Schuldgeld basiert. Dies ist fatal, denn eine schlechte Infrastruktur zusammen mit dem Mangel an lebenswichtigen Gütern treibt die Menschen in die Verzweiflung. Wenn dann noch die Bildung der Bevölkerung auf dem Stand von vor einigen Jahrhunderten ist, werden sich viele Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben, radikalen Vereinigungen anschließen. Dort bekommen sie Waffen und Möglichkeiten an die Hand, die entgegen ihrer primitiven Bildung äußerst modern und extrem wirksam sind. Dies ist eine gefährliche Kombination, die es einflussreichen Führern ermöglicht, mit überschaubaren Mitteln die Welt durch ungebildete Handlanger zu terrorisieren, die nichts zu verlieren haben und zu allem Bereit sind.
Diese Art der Probleme sind noch relativ weit weg, aber je ärmer die Menschen in Mitteleuropa werden und je mehr die Infrastruktur und die Sozialsysteme zerbrechen, um so stärker werden auch wir in Europa mit dieser abartigen Form der Gewalt konfrontiert sein, wie sie derzeit eher in Entwicklungsländern und dem Nahen Osten alltäglich ist. Wir sollten uns nicht der Illusion hingeben, dass wir sicher sind. So lange die Banken, Konzerne und Regierungen an einem Geldsystem festhalten, welches die reichen durch Zins und Zinseszins immer reicher und mächtiger werden lässt, während Millionen oder gar Milliarden Menschen entweder kein Einkommen haben oder ein so geringes, dass es zum Leben nicht reicht, wird sich an der Situation nichts ändern und wir leben in einer Welt, die von Krieg und Zerstörung beherrscht wird.
Zins und Zinseszins führt zu immensen sozialen und wirtschaftlichen Spannungen, die sich irgendwann lösen müssen. Derzeit spielen Banken, Konzerne und Politiker auf Zeit. Mit aberwitzigen „Rettungsaktionen“ erkaufen sie ein paar Monate, vielleicht auch ein paar Jahre. Anstatt tatsächlich die Ursache der Probleme zu lösen, also ein besseres Geldsystem zu forcieren, stützen die Regierungen lediglich die Banken, indem sie die Bevölkerung zwangsweise immer weiter verschulden und rüsten das Militär auf, um dieses System mit Gewalt zu erhalten. Der Preis: volkswirtschaftliche Schadensmaximierung, die größte Insolvenzverschleppung der Geschichte, Vernichtung des Wohlstandes und Enteignung der Ersparnisse und Lebensversicherungen. Diesen Preis werden wir bezahlen müssen, wenn sich der finale Kollaps nicht mehr in die Zukunft verschieben lässt.
Da nicht zu erwarten ist, dass es ein umfassendes Umdenken geben wird, das zu einer friedlichen Änderung des zinsbasierten Schuldgeld-Finanzsystems hin zu einem besseren System führt, wird erst der Kollaps die Menschen wachrütteln. Und dann wird es spannen werden, ob die Menschen wieder ein System akzeptieren, welches zwar kurzfristig für Wohlstand auch bei der Bevölkerung (einiger Länder) sorgt, auf längere Sicht aber nur Tod und Zerstörung bringt. Vielleicht setzen sich die Menschen in Zukunft aber doch für ein Geldsystem ein, welches nicht nur wenigen auf Kosten der Allgemeinheit dient, sondern ein Gewinn für die gesamte Menschheit ist. Dies ist aber nur zu erwarten, wenn genügend Menschen über die Funktionsweise des heutigen Geldsystems informiert sind und sich nicht mehr von den falschen Versprechen der politischen Elite und der Finanzelite blenden lassen und ein System, das so viel Schaden anrichtet nicht mehr akzeptieren werden. Hierzu leistet das Buch „Der Crash ist die Lösung“ einen wesentlichen Beitrag.


Titel: Der Crash ist die Lösung
Untertitel: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten
Autor: Matthias Weik, Marc Friedrich
Verlag: Eichborn Verlag
Veröffentlichung: 16.05.2014
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-8479-0554-7
Preis: 19,99 Euro

Dashcam – zulässig oder nicht?

Der Datenschutz ist ein heikles Thema. Entsprechend kontrovers wird derzeit der Einsatz sogenannter Dashcams diskutiert. Jüngst erklärte das Verwaltungsgericht in Ansbach (Franken) den Einsatz der Videokameras, die während der Fahrt permanent das Verkehrsgeschehen aufzeichnen, unter bestimmten Bedingungen für unzulässig.[1]
Dass man nicht einfach alles filmen und die Aufnahmen dann im Internet verbreiten sollte, gebietet schon der Anstand und auch nach dem Gesetzt verletzt man hiermit schnell Persönlichkeitsrechte, wenn Menschen oder personenbeziehbare Dinge, wie etwa Nummernschilder, abgelichtet werden. Allerdings bietet Kameras im Fahrzeug auch die Möglichkeit, einen Unfallhergang zu dokumentieren, so dass die Schuldfrage sich im Nachhinein leichter klären lässt. Ob eine Videodokumentation jedoch als Beweis anerkannt wird, entscheidet im Zweifelsfall ein Richter.
Im Aktuellen Urteil geht es jedoch nicht um die Schuldfrage nach einem Unfall. In diesem Fall hatte ein Autofahrer 22 andere Verkehrsteilnehmer wegen Verkehrsdelikten angezeigt und die Videoaufnahmen als Beweise eingereicht.[2]
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Steuerboykott

Steuerboykott
Obwohl wir täglich mit Geld zu tun haben, fällt es vielen Menschen dennoch schwer, die Grundlagen des Geldsystems zu erfassen. Dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht, hat sich mittlerweile herumgesprochen und wird vielfach kritisiert. Nur wenigen ist aber bewusst, dass diese permanente Umverteilung des Geldes von den arbeitenden Armen zu den nicht (zwangsweise) arbeitenden Reichen eine logische Konsequenz des Zinssystems ist. Wer bereits viel Geld besitzt, zum Beispiel durch eine Erbschaft, kann dies Geld gewinnbringend anlegen und von da an zusehen, wie sein Vermögen durch die Zinseinnahmen ohne eigenes Zutun wächst.
Natürlich vermehrt sich Geld nicht von alleine und wandert dann automatisch auf die Konten der Vermögenden. Den wachsenden Geldvermögen stehen entsprechend wachsende Schulden gegenüber. Damit das Geld für die Zinszahlungen überhaupt zur Verfügung steht, müssen andere Menschen Kredite aufnehmen und diese mit Arbeitsleistung decken. So wird ein Großteil der Bevölkerung trotz harter Arbeit immer ärmer, während ganz wenige – ohne etwas für die Gesellschaft leisten zu müssen – unvorstellbar reich werden.

Die zugrundeliegenden Mechanismen dieses Umverteilungssystems erläutert Rico Albrecht mit bestechender Klarheit und Verständlichkeit. Er schildert die Konsequenzen, die mit einem solchen Geldsystem zwangsweise einhergehen und stellt mögliche Alternativen vor. Das Hörbuch „Steuerboykott“ ermöglicht es jedem, einen Blick hinter die Kulissen des zinsbasierten Geldsystems zu werfen und die Zusammenhänge zu verstehen.


Titel: Steuerboykott
Untertitel: Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht
Autor: Rico Albrecht
Verlag: Schild Verlag
Veröffentlichung: 01.01.2011
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3869940144
Preis: 16,90 Euro