Windows-Taschenrechner

Mit dem Comuter kann man unvorstellbar komplizierte Aufgaben lösen und dank der Fortschritte der modernen Softwareergonomie sind die dafür nötigen Programme immer einfacher und intuitiver zu bedienen. Nun ja, meistens zumindest. Ein Hersteller zeigt sich diesbezüglich überaus lernresistent und veröffentlicht Programme, deren Benutzung fast körperliche Schmerzen hervorruft – selbst bei der Lösung einfachster Aufgaben, die eigentlich in sekundenschnelle erledigt sein könnten. Eigentlich …
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Frauen bei der Bundeswehr – Gleiche Rechte, weniger Pflichten

Das Gleichheitszeichen (=) steht in der Mathematik, der formalen Logik und in den exakten Naturwissenschaften zwischen zwei in ihrem Wert gleichen Ausdrücken. Es handelt sich um eine Äquivalenzrelation, eine Relation also, die die reflexiv, symmetrisch und transitiv ist.[1]

Das Wort „äquivalent“ stehe im Folgenden für eine Beziehung zwischen zwei Objekten. Dass zwei Objekte a und b äquivalent sind, sei durch a äquivalent b symbolisiert.

Reflexivität: a äquivalent a
Jedes Objekt ist zu sich selbst äquivalent.

Symmetrie: a äquivalent b daraus folgt b äquivalent a
Wenn a zu b äquivalent ist, dann ist auch b äquivalent zu a (und umgekehrt).

Transitivität: a äquivalent b UND b äquivalent c daraus folgt a äquivalent c
Wenn a zu b äquivalent und b zu c äquivalent ist, dann ist a äquivalent zu c.
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Ursula von der Leyen soll Verteidigungsministerin werden

Wenn man sich als normaler Mitarbeiter bei einer Firma bewirbt, wird gewöhnlich einschlägige Erfahrung im zukünftigen Tätigkeitsbereich verlangt. Berufsneueinsteiger und Quereinsteiger habe es entsprechend schwer, sich gegen erfahrene Konkurrenten durchzusetzen. Möchte man gar eine etwas höhere Führungsposition übernehmen sind Erfahrungen noch wichtiger. Selbst wenn man gute Führungsqualitäten besitzt, wird es schwierig, die untergebenen Mitarbeiter zu koordinieren, wenn man der einzige in der Firma ist, der von der Materie keine Ahnung hat.
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Jäger schleift einen Golden Retriever fast zu Tode

Dass Jäger offensichtlich Menschen sind, denen nicht am Wohl anderer Lebewesen gelegen ist und die kein Mitgefühl mit anderen Lebewesen haben, habe ich in verschiedenen Beiträgen bereits angedeutet. Es scheint sogar so, dass viele Jäger große Freude am Töten haben und es für sie das höchste Glück auf Erden ist, ein Tier zu erschießen. Diese Einstellung geht auch sehr deutlich aus den Artikeln in den unzähligen Jagdzeitschriften hervor, die regelmäßig erscheinen und im Kiosk oder Zeitschriftenladen von jedem käuflich erworben werden können.
Ich kann diese Einstellung nicht nachvollziehen. Mich schmerzt es zu sehen, wie ein Tier leidet oder sein Leben verliert. Manch einem Jäger genügt es aber offenbar nicht einmal mehr, die Tiere einfach nur zu erschießen. So band jüngst ein Jäger einen Golden Retriever an sein Auto und schleifte das hilflose Tier quer durch den Ort.

Laut Aussage des Kreisjägermeister Walter Greff will der Jäger den Golden Retriever beim Wildern erwischt haben. Dann habe er offenbar versucht, den Hund an der Anhängerkupplung seines Autos zur Polizei zu bringen.
Ein Jäger sollte wissen, dass Golden Retriever ursprünglich für die Jagd gezüchtet wurden. Man setzte diese Hunde ein, um geschossene Vögel – auch aus dem Wasser – zu apportieren (engl.: to retrieve „zurückbringen“).
Jäger züchten sich die Hunde, um bequemer der Jagd nachgehen zu können. Sie schießen bequem nach eigenem Ermessen Tiere tot und die Hunde machen „die drecksarbeit“. Wenn dann ein solcher Hund den antrainierten und genetisch gefestigten Impulsen folgt, wird er von den Jägern, die seine Dienste sonst gerne in Anspruch nehmen, gequält. Das ist doch der reinste Irrsinn! Gerade als Jäger müsste der Mann über die Geschichte dieser Hunderasse informiert sein und zumindest Verständnis für das Verhalten des Hundes aufbringen. Er selbst kann sich nicht zurückhalten, wenn sich die Gelegenheit ergibt, ein Tier zu jagen. Von einem Hund der zur Jagd gezüchtet wurde, verlangt er es aber.

Kaum vorstellbar, dass Menschen, die so grausam sind, als „waffenrechtlich zuverlässig“ eingestuft werden und damit einen Waffenschein und Waffen besitzen dürfen. Andere Menschen dürfen nichteinmal eine Spielzugpistole in der Öffentlichkeit tragen, wenn diese einer echten Waffe zu ähnlich sieht und damit als Anscheinswaffe gewertet wird. Und solche Leute laufen mit einem geladenen Gewehr durch die Gegend. Wenn solche Menschen bei der Überprüfung für einen Waffenschein nicht aussortiert werden, dann frage ich mich was für einen miesen Charakter man haben muss, um tatsächlich keinen Waffenschein zu erhalten oder wie zuverlässig diese Prüfungen sind.

Weitere Informationen:
Jäger soll Hund fast zu Tode geschleift haben
Jäger schleift Hund fast zu Tode

Freie Energie – kann es das geben?

Gier nach Ressourcen


Wir benötigen viel Energie und es wird immer mehr. Die Nutzung von Energieträgern wie Gas, Kohle, Öl oder gar radioaktivem Material ist jedoch mit großen Problemen verbunden. Die Ressourcen sind begrenzt und die Folgen der Nutzung für die Umwelt fatal. Zudem ist es nur großen Konzernen möglich, die Rohstoffe zu gewinnen, aufzubereiten und die Energie zu verteilen. Dadurch sind wir von den Konzernen abhängig. Wir sind nicht frei.
Doch möglicherweise gibt es eine Alternative. Vielleicht gibt es eine Energieform, die in unvorstellbaren Mengen überall im Universum verfügbar ist. Eine Energie, die an jedem Ort genutzt werden kann und mit der wir unabhängig von den Öllieferanten und Stromproduzenten sein könnten. Spricht man diese Möglichkeit an, wird aber kaum jemand zuhören. Für solch esoterische Spinnereien möchte niemand seine Zeit verschwenden. Die meisten Menschen halten solche Denkansätze für Unfug. Energie, die jederzeit an jedem Ort kostenlos genutzt werden kann, um zu heizen, Meerwasser zu entsalzen oder ein Fahrzeug zu betreiben kann es ihrer Meinung nach nicht geben. Dies widerspricht den Erfahrungen und in einer Welt, in der wir „glauben“, alles zu „wissen“, sind viele Menschen neuen Ansätzen gegenüber eher verschlossen.
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Züchter erschlagen massenweise Ferkel nach der Geburt

Filmmaterial zeigt Tierquälerei – Züchter erschlagen massenweise Ferkel nach der Geburt

Erschütterndes Filmmaterial zeigt die grausame Realität in Schweinezuchtbetrieben – massenhaft werden dort Ferkel kurz nach der Geburt getötet. Nicht weil sie krank sind. Züchter wollen so offenbar überflüssige Tiere entsorgen. Tierschützer sind fassungslos.

[..]

Die Aufnahmen zeigen, dass sie kleine Ferkel hochheben, kurz anschauen und dann mit voller Wucht auf dem Fußboden der Anlage oder an den Zwischenwänden erschlagen. Auf einigen Bildern ist den Angaben zufolge deutlich zu erkennen, dass die Tiere nicht sofort tot sind, sondern minutenlang noch quälend mit dem Tod ringen.

Was geht in den Menschen vor, die soetwas tun? Gut, dass wir Fleisch nicht benötigen, um zu überleben. Wir können also problemlos darauf verzichten und solchen Leuten einen Teil der finanziellen Grundlage entziehen.

Der gesamte Artikel kann bei FOCUS Online nachgelesen werden: Filmmaterial zeigt Tierquälerei – Züchter erschlagen massenweise Ferkel nach der Geburt

Windkraftanlagen! Pro oder Contra? Oder vielleicht Prontra?

Wachstum, Wachstum über alles!


Ein Auszug aus der Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim Jahrestreffen 2013 des World Economic Forumam 24. Januar 2013 in Davos:[1]

Wir haben ein Jahr hinter uns, in dem das Wirtschaftswachstum in fast allen Industrieländern relativ gering ausgefallen ist. Die Weltwirtschaft ist in 2012 insgesamt gerade einmal um drei Prozent gewachsen.

Und Bei Merkur-Online ist zu lesen:[2]

Wirtschaftswachstum sicherzustellen sei eine Daueraufgabe, sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Video-Podcast.

Damit ist klar, wohin die Reise gehen soll: immer schneller, immer mehr! Ein Wachstum der Wirtschaft von lediglich drei Prozent pro Jahr hat eine Verdopplung der Wirtschaft etwa alle 25 Jahre zur Folge – und drei Prozent sind Frau Merkel eigentlich zu wenig.
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Space Oddity

Auf der Erde begegnet man immer wieder Menschen, die nichts gelernt und die Hälfte wieder vergessen haben. Menschen, die nur herumpöbeln und anderen Lebewesen das Leben schwer machen. Menschen, die sich zweimal angestellt haben, als die Dummheit verteilt wurde. Das ist zuweilen überaus frustrierend.
Aber es gibt auch Künstler und Genies unter uns, die etwas außergewöhnliches leisten und deren Gegenwart eine Bereicherung für viele andere ist. Diese Leute stellen das Gegengewicht zur erstgenannten Gruppe dar. Zuweilen entfliehen diese Menschen aber dem Elend auf der Welt in die Schwerelosigkeit des Weltalls*, so wie der kanadischen Astronauten Chris Hadfield, der auf der Raumstation ISS ein sehenswertes Musikvideo produzierte: eine Coverversion von David Bowies Space Oddity. Anlässlich des Rückflugs zur Erde wurde das Musikvideo veröffentlicht.



* Anmerkung: Der Ausdruck „Schwerelosigkeit im Weltall“ ist eigentlich nicht korrekt. Jedes massereiche Objekt krümmt den Raum und die Zeit. Dieser Einfluss reicht theoretisch unendlich weit, was bedeutet, dass überall im Universum die Gravitation aller vorhandenen Objekte wirkt. „Schwerelosigkeit“ gibt es somit nicht. Ab einer bestimmten Entfernung ist die Schwerkraft aber so gering, dass sie keinen merklichen Einfluss mehr hat und vernachlässigt werden kann.
Die Raumstation ISS ist übrigens so nahe an der Erde, dass die Gravitation unseres Heimatplaneten noch sehr groß ist und bei weitem nicht vernachlässigt werden darf. Würde die Station nicht mit hoher Geschwindigkeit um die Erde kreisen, fiele sie samt Astronauten wie ein Stein herunter.
Der Stein, der direkt uns zur Erde fällt, wenn wir ihn loslassen, fliegt ein Stück, wenn wir ihn werfen. Wenn man ihn fester wirft, fliegt er weiter. Wirft man ihn noch fester, fliegt er noch weiter. Und wenn man nur feste genug wirft, könnte er sogar die Erde umrunden, bevor er ganz zu Boden gefallen ist. Zumindest, wenn es keine Atmosphäre gäbe. Die Luft bremst den Stein nämlich nicht nur ab, sondern würde bei der nötigen hohen Geschwindigkeit des Steines diesen durch die Reibung so weit erhitzen, dass er verglüht. Die Raumstation hat dieses Problem nicht. Sie ist weit genug von der Erde entfernt. In ihrer Umlaufbahn sind kaum Luftmoleküle vorhanden.
Die Raumstation fällt also eigentlich permanent zur Erde. Die Kraft der Beschleunigung, die tangential zur Kreisbahn wirkt, sorgt für den Ausgleich. Und die Astronauten? Die bewegen sich mit ihrem Bezugssystem, der Raumstation und fallen mit dieser gemeinsam im Kreis um den Planeten ohne aufzuschlagen. In ihrem Bezugssystem, der Raumstation, schweben sie. Auf Station und Astronauten wirken die gleichen Kräfte. Somit bewegen sich die Astronauten relativ zur Station nicht.