Wie die Demokratie durch die EU zugunsten goblaler Konzerne ausgehebelt wird

Dass bei der Vergemeinschaftung von vielen Staaten mit ganz unterschiedlichen Kulturen und Voraussetzungen die Demokratie und das Mitspracherecht der Menschen, die von Entscheidungen betroffen sind, auf der Strecke bleibt, wurde in diesem Blog immer wieder angesprochen. An dieser Stelle möchte ich nun ein weiteres Beispiel für diesen Missstand zeigen.
Große Konzerne, wie Google, Apple, Starbucks oder Coca Cola können sich über hohe Umsätze und entsprechende Gewinne freuen. Wie auch die klein- und mittelständischen Unternehmen müssten sie dafür natürlich Steuern bezahlen, mit denen unter anderem die Infrastruktur finanziert wird, welche die Konzerne für ihre Tätigkeit nutzen. Allerdings haben global agierende Unternehmen Möglichkeiten, der Steuerzahlung zu entgehen. So werden beispielsweise in Deutschland anfallende Umsätze bei der Muttergesellschaft in Irland mit niedrigerem Steuersatz verbucht. Dann wird der Gewinn verringert, indem beispielsweise an eine Tochtergesellschaft in den Niederlanden Lizenzgebühren bezahlt werden. Von diesen Lizenzgebühren wird der größte Teil zu einer Verwaltungsgesellschaft transferiert, die ihren Sitz auf den Bermudas hat. Dort fallen dann gar keine Steuern mehr an.
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EuGH verkündet seine Meinung zum Rettungsschirm

Wie die Wiener Zeitung schreibt, entscheidet heute der Europäische Gerichtshof darüber, ob der „Rettungsschirm“ rechtmäßig ist (EuGH entscheidet über Euro-Rettungsschirm Anmerkung: Mittlerweile wurde der Artikel verändert und lautet nun „EuGH gab grünes Licht für Euro-Rettungsschirm“. Die alte Version ist auch unter dem alten Link nicht mehr erreichbar.). Besser gesagt: der EuGH verkündet seine Meinung über dich Rechtsmäßigkeit des Rettungsschirms. Gewiss werden die Richter die Rettungsmaßnhamen als rechtens ansehen, auch wenn die Verträge solche Maßnahmen ausdrücklich verbieten (No-Bailout-Klausel[1]).
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Kostspielige energetische Sanierung

Immer wieder ließt man in den Medien Aussagen wie „Hausbesitzern droht Pflicht zur Wärmedämmung“[1]. In Anbetracht der großen Mengen an Energie, die wir benötigen, mag eine solche Forderung von den gewählten Volksvertretenr naheliegend sein, um Energie zu sparen und die Umwelt dadurch zu schonen. Aber wie soll sich das der normale Bürger leisten, der bereits jetzt einen großen Teil seiner Lebenszeit damit verbringt, für die leistungslosen Zinseinkünfte der Reichen zu arbeiten anstatt für sich oder seine Familie? In Zeiten von Minijobs und Rentenkürzungen können unzählige Menschen bereits heute kaum noch den normalen Lebensunterhalt bestreiten und manch einer ist trotz Vollzeit-Beschäftigung auf Sozialhilfe angewiesen. Und vor allem: Geht es wirklich um den Umweltschutz, wie es gerne seitens Politik und Industrie suggeriert wird? Ist das viele Geld also zumindest aus Sicht des Umweltschutzes gut investiert?
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Der Stevia-Ratgeber

Viele Produkte und Lebensmittel, die uns täglich begleiten sind aus gesundheitlicher Sicht bedenklich. Seien es die Chemikalien in der Kleidung oder diverse Zusatzstoffe in der Nahrung, die uns schleichend schädigen. Die global agierenden Konzerne, welche die Märkte mittlerweile beherrschen, haben keinen persönlichen Bezug zu den Kunden. Sie sind weit weg, der Kontakt zum Verbraucher beschränkt sich auf weitgehend anonyme Vertriebswege über diverse Zwischenhändler. Entsprechend gering ist das Verantwortungsbewusstsein der Akteure ausgeprägt. Informationen und Aufklärung sucht der Kunde vergebens. Täuschungen und Desinformationen sind mit Hilfe der Werbung dafür an der Tagesordnung. Für steigende Gewinne wird gerne in Kauf genommen, dass Kunden und Umwelt Schaden nehmen.
Wir können nicht davon ausgehen, dass die Konzerne unser Wohl im Blick haben und ihr Handeln und Wirtschaften auf unsere Gesunderhaltung ausrichten. Ganz im Gegenteil, die angestrebten Gewinnsteigerungen gehen häufig mit Einbußen bei der Qualität und der Sicherheit einher. Nahezu jeder Hersteller von süßen Getränken oder Süßwaren greift auf herkömmlichen Zucker zurück, um den beliebten Geschmack ins Produkt zu bringen. Dies ist günstig (oder besser gesagt „billig“) und etabliert. Dass Zucker ungesund ist und reichlich unerwünschte Wirkungen hat, ist zwar mittlerweile bekannt, aber kein großer Konzern zeigt einen nennenswerten Einsatz, wenn es darum geht, gesunde Alternativen zu finden. Ganz im Gegenteil: man gewinnt eher den Eindruck, als werde versucht, Zucker trotz der offensichtlichen Unzulänglichkeiten als bestes Mittel zum Süßen von Speisen anzupreisen. Bestenfalls künstliche Stoffe, wie Aspartam oder der Nachfolger Neotam, können sich ebenfalls durchsetzten, da hinter diesen Produkten ihrerseits große Konzerne mit ihrer geballten Marktmacht stehen. Auch hier dreht sich natürlich alles um die Maximierung der Gewinne und nicht um die Unbedenklichkeit der Produkte. Somit kann der Verbraucher zunächst einmal nur zwischen verschiedenen Übeln wählen.

Der Stevia-Ratgeber
Aus dem Blickfeld verdrängt werden dabei leider Produkte, die eine echte und gesunde Alternative darstellen. Die unscheinbare Pflanze Stevia rebaudiana findet beispielsweise kaum Beachtung. Aus ihr kann ein Süßstoff gewonnen werden, der gesundheitlich unbedenklich ist. Stevia trägt weder zur Bildung von Karies bei, noch fördert es die Fettleibigkeit und auch Diabetiker sind mit diesem Süßstoff auf der sicheren Seite.
Um an dieser Stelle Aufklärungsarbeit zu leisten und die Vorzüge der Pflanze, die auch Honigkraut genannt wird, ins Bewusstsein der Verbraucher zu rücken, wurde ein umfangreicher Ratgeber verfasst, der auf der Website http://www.steviaratgeber.de/ kostenlos heruntergeladen oder zu einem Preis von 9,95 Euro als gedrucktes Exemplar bestellt werden kann.

Open Source Ecology

Arbeitsteilung bezeichnet den Prozess der Aufteilung eines Arbeitsvollzugs unter mehreren Menschen (Arbeit teilen). Familien, Unternehmen und Organisationen sowie Volkswirtschaften und internationale Wirtschaftsbeziehungen werden als arbeitsteilige Gebilde gesehen. Es bedarf der Koordinierung, um die Teiloperationen wieder zusammenzufügen. Arbeitsteilung bewirkt Abhängigkeiten (Verlust der Selbständigkeit) der einzelnen Akteure. Arbeitsteilung bewirkt Effektivität. Dies differenziert diese immer mehr.[1]

So ist in der Wikipedia der Begriff „Arbeitsteilung“ beschrieben. Eine arbeitsteilige Gesellschaft hat große Vorteile gegenüber einer Gesellschaft, in der jeder nahezu alle anfallenden Arbeiten erledigen (können) muss. Wenn die Arbeit in einzelne Teile gegliedert wird und jeder einen Teil übernimmt, kann sich der einzelne Arbeiter auf seinen Bereich spezialisieren und besonders zuverlässig und effizient arbeiten. Der Maschinenbauer stellt den Traktor her, der Landwirt verwendet den Traktor für den Getreideanbau und der Bäcker produziert das Brot. Dabei muss der Bäcker keine Zeit damit verbringen, in Erfahrung zu bringen, wie ein Traktor funktioniert oder ein Feld bestellt wird.
Die extreme Arbeitsteilung in der heutigen Gesellschaft hat aber auch gravierende Nachteile. Die Menschen sind abhängig voneinander, nicht zuletzt, weil das jeweilige Wissen nur einem kleinen Personenkreis zugänglich ist. Verschärft wird die Situation zusätzlich durch das ausufernde Patentwesen, welches den Austausch von Wissen und Ideen einschränkt. Von diesem Zustand profitieren in erster Linie große Konzerne, die über die finanziellen Möglichkeiten verfügen, Wissen und Patente einzukaufen. Alle anderen Menschen sind abhängig von den Konzernen. Ein Landwirt muss seine Maschinen bei den großen Herstellern kaufen und deren Preise bezahlen. Er hat keine Möglichkeit, sich selbst einen Traktor zu bauen. Selbst für Reparaturen und Wartungsmaßnahmen ist er häufig auf andere angewiesen. Er kann die Maschinen auch nicht ohne weiteres modifizieren und an seine Bedürfnisse anpassen. Hierfür wird er weder die nötigen Dokumentationen noch das Werkzeug oder das Material erhalten.
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Todesstaub

Um gepanzerte Fahrzeuge effektiv bekämpfen zu können, wird Munition mit einer hohen Durchschlagskraft benötigt. Solche Munition enthält häufig abgereichertes Uran, das sich aufgrund seiner hohen Dichte für diese Zwecke eignet. Es ist schon traurig genug, dass Menschen ihre Lebenszeit mit der Entwicklung von Waffensystemen verbringen (müssen). Munition aus abgereichertem Uran ist jedoch besonders heimtückisch und deren Entwicklung, Herstellung und Verwendung ist aufs schärfste zu verurteilen.
Wenn ein Projektil mit hoher Geschwindigkeit auf ein Ziel trifft, wird ein Teil des Geschosses pulverisiert und in Form eines feinen Staubs in der Umgebung verteilt. Dieser Staub ist insbesondere dann extrem gefährlich, wenn uranhaltige Munition verwendet wurde, da er dann radioaktiv strahlt und darüber hinaus sehr giftig ist. Das Genfer Protokoll (Protokoll über das Verbot der Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie von bakteriologischen Mitteln im Kriege), das von vielen Staaten unterzeichnet wurde, verbietet die Anwendung giftiger Gase in der Kriegsführung. Naheliegenderweise sollte das Verbot giftiger Gase auch für andere giftige Stoffe gelten, insbesondere wenn sie so fein verteilt sind, das sie über die Luft verbreitet werden. Aber leider sehen das selbst einige Unterzeichner des Protokolls anders und lassen diese Munition hemmungslos in großen Mengen von den Soldaten einsetzen.
In der Folge werden feinste Uranpartikel in den Kriegsgebieten verteilt. Über die Luft werden sie sowohl von der Zivilbevölkerung, als auch von den Soldaten eingeatmet und mit der Zeit belastet der Staub die angebauten Lebensmittel und irgendwann auch das Grundwasser. Aber die Partikel bleiben natürlich nicht in der Region, sondern breiten sich mit der Zeit über den gesamten Planeten aus. Es gibt keine Möglichkeit, dies zu verhindern oder rückgängig zu machen. Den daraus resultierenden Gefahren habe ich bereits vor über vier Jahren in dem Artikel „Atomstrom, der saubere Dreck“ einen Abschnitt gewidmet. Über solche Dinge reden die gewählten Volksvertreter leider nicht, wenn sie die Zustimmung der Bevölkerung zu den Kriegen gewinnen möchten.


Vortrag, Dokumentarfilm und Diskussion in Regensburg und Straubing


Glücklicherweise gibt es Menschen, die sich dafür einsetzen, das Wissen zu verbreiten, welches diejenigen zurückhalten, die eigentlich gewählt wurden, um uns zu vertreten und zu schützen. Denn nur, wenn bekannt ist, welche verehrende Wirkung Munition aus abgereichertem Uran hat, werden Politiker und Militärs keine breite Zustimmung für den Einsatz dieser Waffen in der Bevölkerung erhalten. Einer der Menschen, die auf diesem Gebiet seit vielen Jahren eine hervorragende Leistung vollbringt, ist der Filmproduzent Frieder Wagner.
In Bayern wird an zwei Terminen der Dokumentarfilm „DEADLY DUST“ (Todesstaub) gezeigt. Frieder Wagner wird ergänzend dazu referieren und im Anschluss für eine Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung stehen.
  • Mittwoch, 21. November 2012, 18:45 Uhr
    Kino im Andreasstadel in Regensburg (Andreasstraße 28)
  • Donnerstag, 22. November 2012, 19:30 Uhr
    Gasthaus Reisinger in Sossau (Sossauer Platz 1, bei Straubing)
Der Flyer kann hier heruntergeladen werden: http://blog.metanox.de/files/Todesstaub-Flyer-2.pdf

Der Eintritt ist frei. Es ist aber eine schöne Geste, wenn Ihr die Arbeit von Frieder Wagner und natürlich auch die Bemühungen der Veranstalter mit einer Spende unterstützt.

Der Weg in die EU-Tyrannei

Den Artikel „Wir sind nur Sklaven“ habe ich mit den Worten „Es gibt keine Staatsnoten, sondern nur Banknoten“ begonnen und darauf hingewiesen, dass Staaten nicht an der Spitze der Hierarchie stehen. Wenn Staaten Geld benötigen, dann können sie nicht über eigenen Staatsnoten verfügen, sondern müssen die Banken um Banknoten ersuchen. Staaten sind somit in der Hierarchie unterhalb derjenigen einzuordnen sind, welche die Banken und damit das Geldsystem kontrollieren.
Besonders deutlich wird dieser Sachverhalt, wenn man die Entwicklung der europäischen Währung betrachtet. Dieses Geldsystem, das den Menschen aufgezwungen wurde, bringt eine wachsende Krise hervor. Mit der Begründung, die Probleme abzuwenden, werden jetzt ganz deutlich immer mehr demokratische Errungenschaften abgeschafft und die Einflussmöglichkeiten der Bürger reduziert. Stattdessen erhalten die Direktoren des ESM immer mehr Befugnisse. Diese Leute können nicht gewählt oder abgewählt werden und sind unantastbar. Sie haben keine Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit, können aber über das Leben aller Menschen bestimmen.
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Was für eine Welt

Die Staatsverschuldung steigt immer weiter an, obwohl die Politiker ständig davon reden, zu sparen und die Verschuldung zu reduzieren. Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Die reichsten Menschen erhalten ein bedingungsloses Spitzeneinkommen durch ihre Zinseinnahmen, während für die Ärmsten nicht einmal eine bedingungslose Grundsicherung durch Sozialleistungen realisiert werden kann. Wir sollen immer länger arbeiten, weniger verdienen und mehr kaufen. Und obwohl immer mehr gearbeitet werden muss, verlieren immer mehr Menschen ihren Arbeitsplatz. Auf der einen Seite wird der Schutz der Umwelt und der sparsame Umgang mit den Ressourcen gefordert und auf der anderen Seite streben Politiker und Konzerne ein grenzenloses, exponentielles Wirtschaftswachstum an, was eine entsprechende Zerstörung der Umwelt und ein unvorstellbarer Verbrauch an Ressourcen nach sich zieht. Was für eine Welt …

Wir sind nur Sklaven

Es gibt keine Staatsnoten, sondern nur Banknoten. Wenn der Staat Geld benötigt, ist er auf Banknoten angewiesen, die von den Banken ausgegeben werden. An der Spitze der Hierarchie stehen also nicht die Staaten, sondern die Banken. Jeder Staat, und damit jeder Bürger, ist somit von den Banken abhängig und muss sich bei diesen zwangsweise direkt oder indirekt verschulden, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Wer aber verschuldet ist, ist natürlich nicht frei, sondern muss die Bedingungen des Gläubiger erfüllen. Etwas provokant formuliert kann man sagen, dass wir alle Sklaven der Banken sind.
Damit alle Menschen wirklich frei sein können, benötigen wir ein anderes Geldsystem. Weder „Rettungspakete“, noch Umschuldungen oder Schuldenschnitte sind geeignete Maßnahmen. Diese Aktionen, wie sie von den Politikern vorgeschlagen werden, dienen nicht dazu, eine bessere Welt zu schaffen. Sie haben nur die Aufgabe, das jetzige System der Sklaverei weiterhin aufrecht zu erhalten.

In dem sehr informativen Vortrag „Freiheit – eine Frage des richtigen Geldsystems“ geht Rico Albrecht auf diese Thematik ein.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=S-SRZOjBPHM

Betrügerische Geldsysteme

Im Oktober veröffentlichte die Europäische Zentralbank einen Bericht mit dem Titel „Virtual Currency Schemes“, in dem auf die möglichen Gefahren virtueller Währungen, wie etwa die Bitcoins hingewiesen wird.[1] Unter anderem wird die Frage gestellt, ob Bitcoins nach dem Ponzi-Schema funktionieren, es sich also um ein (illegales) Schneeballsystem handelt. Ein Merkmal eines solchen Systems ist es, dass immer neue Menschen einsteigen müssen, um die Gewinne der vorherigen Teilnehmer zu finanzieren. Dies ist beim Bitcoin-System durchaus der Fall, denn um die erworbenen Bitcoins in eine offizielle Währung umtauschen zu können, müssen die bestehenden Teilnehmer neue Teilnehmer finden, welche ihnen die Bitcoins abkaufen. In dem Bericht wird für die Definition eines Ponzi-Schemas die US Securities and Exchange Commission zitiert:
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Die verschwundenen Präsidenten

Wie die etablierten Mainstream-Medien das Bewusstsein der Menschen manipulieren und einschränken, wird einmal mehr ersichtlich, wenn man die Präsidentschafts-Wahlen in den USA verfolgt. Sagt Ihnen der Name Barack Obama etwas? Oder der Name Mitt Romney? Vermutlich schon, denn beide amerikanischen Präsidentschaftskandidaten sind aus den täglichen Nachrichten kaum noch wegzudenken. Aber wie sieht es mit den Namen Gary Johnson, Jill Stein oder Virgil Goode aus? Auch sie sind Kandidaten für die nächste Amtszeit als Präsident. Und es gibt noch viele weitere. Insgesamt wollen über 20 Kandidaten am Präsidentenschreibtisch im Weißen Haus platznehmen. Sie werden jedoch von den Medien nahezu vollständig ignoriert. Es entsteht hierzulande der Eindruck, es gäbe nur zwei Kandidaten, zwischen denen die Wähler entscheiden könnten. Und auch in den USA selbst sieht es nicht besser aus. Viele Wähler dort haben von den alternativen Kandidaten nichts gehört. Ohne die nötigen Informationen können sie natürlich auch keine freie Entscheidung treffen. Durch die einseitige Berichterstattung der Medien wird das Wahlergebnis also maßgeblich vorherbestimmt. Von einer Demokratie, wie sie in den Schulen gelehrt wird, kann also im heutigen System kaum die Reden sein.
Einen interessanten Bericht hierzu können Sie bei Zeit Online nachlesen: In Amerika ist man entweder Präsident oder Loser

Unfälle mit Wildtieren

Hochsitz am Wegesrand
Jäger sind durchaus daran interessiert, den Bestand an Wildtieren in ihren Revieren möglichst hoch zu halten, um immer ausreichend Material zum Abschuss für das nächste unvergessliche Jagderlebnis zur Verfügung zu haben. Dadurch erhöht sich allerdings auch das Risiko von Fahrzeugunfällen mit einem Wildtier, das unvermittelt über die Straße läuft. Doch wer haftet nun bei einem Unfall und muss für den entstandenen Schaden aufkommen?
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Schlecht reparierbar: Das iPad-Mini

Im Idealfall sind technische Geräte langlebig und können leicht gewartet und repariert werden. So lassen sich problemlos wertvolle Ressourcen sparen, da über einen langen Zeitraum nur die Bauteile ausgetauscht werden müssen, die tatsächlich abgenutzt sind.
Leider sind solche Produkte heutzutage eher die Ausnahme als die Regel. Bei vielen Geräten geht sehr schnell ein Bauteil kaputt und weil eine Reparatur oftmals nur schwer möglich ist, bedeutet dies einen wirtschaftlichen Totalschaden. Das kann soweit gehen, dass selbst eine durchgebrannte Sicherung nicht mehr ersetzt wird.
Einige Firmen tun sich besonders hervor, wenn es um die Produktion von Geräten geht, die nur schlecht repariert werden können und bei kleinen Defekten komplett entsorgt werden müssen. So ist es bei Apple-Produkten nicht selten sogar schwierig, einen Akku zu ersetzten. Und das obwohl diese Bauteile bekanntermaßen eine besonders kurze Haltbarkeit haben. Dadurch wird der Nutzungszeitraum des gesamten Gerätes unnötig verringert. Beim iPad-Mini geht der Hersteller sogar soweit, das Gehäuse zu verkleben, anstatt es zu verschrauben, so dass man kaum noch an die innenliegende Technik kommt, ohne das Gehäuse zu zerstören. Auch ein kaputter Stecker wird schnell zum Totalschaden, da er mit dem nahezu unerreichbaren und zudem verklebten Mainboard verlötet ist und bei einem Defekt nur schwer ausgetauscht werden kann. Mehr dazu kann hier nachgelesen werden: Kaputt gehen sollte das Mini-iPad besser nicht